MenüMenü

Gratis Studie zum kostenlosen Download:
Neu: 3 Topaktien für das Jahr 2017 . . . Download hier ➜

Schweizer Fachleute berichten: „Optionen sind billig und transparent“

Wenn Sie mit Optionen handeln: bestens!

Sie sind beim richtigen Hebelprodukt. Dafür gibt es eine entsprechende Bestätigung aus berufenem Munde.

Wenn Sie (noch) nicht mit Optionen handeln:

„Sie sollten sich mit Optionen vertraut machen. Es lohnt sich.“ 

Das ist kursiv geschrieben, weil es ein Zitat ist – ein Zitat aus der NZZ (Neue Züricher Zeitung).

Auch der Titel meines Kommentars „Optionen sind billig und transparent“ ist aus der NZZ.

Die Zeitung hatte eine umfangreiche Sonderveröffentlichung zu Derivaten / Hebelprodukten. (Herzlichen Dank an dieser Stelle an Herr Z. aus der Schweiz, der mir diese Information zukommen ließ!)


Gratis Studie: Die Zukunft Ihres Depots?....

  • China Mobile (China), größter Mobilfunkanbieter weltweit
  • Vale (Brasilien), größter Eisenerzlieferant der Welt
  • Novo Nordisk (Dänemark), führender Hersteller Insulin der Welt
  • Petrochina (China), zweitteuerstes Unternehmen der Welt
  • Burberry Group (England), führender Luxushersteller der Welt
  • Harley Davidson (USA), legendärster Motorradhersteller der Welt

Hier erfahren wo sich der Einstieg noch lohnt ➜


Schweizer loben Optionen

In dieser Sonderveröffentlichung gab es viel Positives über Optionen zu lesen.

Ich meine: Es hat Gewicht, wenn eine seriöse Schweizer Zeitung eine so positive Bewertung über Optionen abgibt und das mit den Worten „Selbst ist der Investor“ überschreibt.

Banken verdienen kaum Geld mit Optionen

Bezeichnend ist auch, was Sie in dem Artikel lesen können:

„Banken verdienen kaum Geld, wenn Kunden mit günstigen Optionen an der Börse handeln, anstatt ihre hochmargigen Produkte zu kaufen.“

Das bestätigt, was ich oft schreibe: Banken raten Ihnen von Optionen ab, weil sie Ihnen lieber ihre eigenen Papiere verkaufen, mit denen die Banken wesentlich mehr Geld verdienen können.

Auch richtig aus der NZZ: Stillhalter-Geschäfte, die oft als hochrisikoreich verpönt sind, werden von den Schweizern als risikoarme Geschäfte beschrieben, die die Gesamtrendite erhöhen.

Stillhalter-Geschäfte mit Put-Optionen sind risikoarm, …

… wenn man die Liquiditäts-Situation beachtet. So bewertet der Artikel diese spannende Strategie, die ich regelmäßig anwende und „Aktienkauf mit Rabatt“ nenne.

Gute Strategie für Anfänger: Stillhalter-Geschäfte mit Call-Optionen auf Aktien im Depot

Wenn Sie zu Ihrer Bank gehen und nach Stillhalter-Geschäften fragen, wird man Ihnen von (zu) hohen Risiken erzählen.

Aber die NZZ kommt richtigerweise zu dem Ergebnis, dass der „Verkauf von gedeckten Calls auf Aktien, die man im Depot hat, eine gute Strategie für Anfänger“ ist und schreibt über diese Vorgehensweise weiter: „Das Risiko ist gleich null … und erhöht die Gesamtrendite.“

Ich nenne diese Strategie: Zusatzrendite auf Aktienbestände.

Optionen bieten Ihnen mehr Sicherheit bei gleichzeitig höherer Rendite

Stillhalter-Geschäfte mit Put-Optionen unter Beachtung der Liquiditäts-Situation und gedeckte Stillhalter-Geschäfte mit Call-Optionen auf Aktienbestände führen zum perfekten Zusammenspiel von Aktien + Optionen, die Ihr Depot sicherer machen und Ihnen gleichzeitig mehr Rendite einbringen.

„Selbst ist der Investor“: So hat die NZZ ihren Bericht überschrieben. Das unterstreicht exakt, was ich seit Jahren schreibe:

Wenn Sie mit Aktien und / oder Hebelprodukten arbeiten, so sollten Sie sich mit Optionen vertraut machen und nicht auf Ihren Bankberater hören.

Ob Kauf von Optionen und deren Verkauf mit hohem Gewinn oder die oben kurz skizzierten Stillhalter-Geschäfte mit Optionen, dieses hervorragende Anlageinstrument bietet für jeden Anleger und jedes Depot eine Bereicherung.

11. November 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.