Artikelserien

Ethisches Investieren: Trading mit Rücksicht

von David Gerginov

In den vergangenen Jahren hat sich an den weltweiten Finanzmärkten ein neuer Trend heraus kristallisiert: Ethisches Investieren. Doch was bedeutet dieser Begriff überhaupt? > Mehr

Futures handeln - ein Überblick

von Michael Sturm

Mit Futures zu handeln will gelernt sein. Ein Überblick über die Möglichkeiten und Risiken vom Future-Handel > Mehr

Monetarismus: Ein wirtschaftspolitisches Revival

von David Gerginov

Was ist eigentlich Monetarismus und warum wird der Ruf nach diesem wirtschaftspolitischen Konzept wieder laut? Ein Überblick. > Mehr

Point&Figure Chartanalyse: Basiswissen auf einen Blick

von David Gerginov

Point&Figure ist eine Wissenschaft für sich? Aber nicht doch! Mit den richtigen Hinweisen hat man diese Chartart schnell durchschaut. > Mehr

Risiko und Streuung: So stärken Sie Ihr Portfolio

von David Gerginov

Risko mindern und Streuung fortführen - so wichtig ist die richtige Strategie bei Ihrem Portfolio. > Mehr

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Grundlagen

Erfolgreiche Trader haben zwei Grundüberzeugungen

von David Gerginov

Erfolgreiche Trader brauchen diese zwei speziellen Grundüberzeugungen, denn nur so begreifen Sie Wahrscheinlichkeiten korrekt. > Mehr

Tradingstrategien

Kursbewegungen und wie Sie diese ausreizen können

von David Gerginov

Warum Kursgewinne „schon“ bei +20 % mitgenommen werden sollten, möchten immer wieder einige Leser wissen. Das sind die Gründe. > Mehr

Tradingstrategien

Trading-Strategie: Denken Sie in Wahrscheinlichkeiten und festen Ausstiegen

von Maximilian Ritter

Eine Strategie mit vorab festgelegten Ausstiegskursen hilft Ihnen, Psychofallen komplett auszuschließen, sofern Sie sich immer daran halten. > Mehr

Trading

Zertifikate: Das sind die Trends 2017

von Ralf Hartmann

Aktuelle Zertifikate-Trends setzen auf Sicherheit und Individualität. Vor allem Wunschzertifikate mit eigener WKN sind der Renner. > Mehr

Trading

Trading-App Bux: verlockende Börsenwetten mit Spaßfaktor

von Ralf Hartmann

Die Bux Trading-App will mit einfachster, spielerischer Aufmachung Unerfahrene für Börsenwetten auf dem Smartphone begeistern. > Mehr

© obs/Wirecard AG/Paul Blind
Chartmuster

Was Sie über Short-Attacken wissen sollten

von Andreas Sommer

Wirecard, Stroer und Aurelius wurden zu prominenten Opfern von Hedgefonds. Können Sie sich überhaupt effektiv vor Short-Attacken schützen? > Mehr

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Trading: Bedeutung und Möglichkeiten

Trading ganz allgemein ist ein englischer Begriff, der das Kaufen und Verkaufen von Mitteln zur Geldanlage bezeichnet. Die entsprechende Personenbezeichnung dazu ist natürlich der Trader.

Mittlerweile ist das Wort ein fester Bestandteil des Börsenjargons und wird in vielen unterschiedlichen Nuancen verwendet.

Unterschiedliche Bedeutungen

Eine davon ist, dass man Trading nur für das Handeln mit Aktien verwendet. An diese Konvention halten sich aber noch lange nicht alle Anleger und so wird Trading auch regelmäßig im Bezug auf andere Finanzprodukte wie Optionen oder Anleihen verwendet.

Außerdem gibt es die Tendenz, das Wort Trader nur für langjährige Anleger mit einiger professioneller Erfahrung zu benutzen oder nur für Personen, die ihren gesamten Lebensunterhalt mit Finanzgeschäften verdienen.

Aber auch hierbei existieren Abweichungen und so kann auch ein Neueinsteiger oder Privatanleger hin und wieder als Trader bezeichnet werden.

Die verschiedenen Instrumente beim Trading

Viel wichtiger noch als die Frage danach, was Trading bedeutet, ist aber selbstverständlich die Frage, wie es eigentlich funktioniert.

Hierzu muss zunächst Folgendes gesagt werden: die Frage nach dem bevorzugten Trading-System ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Insgesamt stehen nämlich dutzende verschiedene Systeme zur Verfügung, aus denen sich ein Anleger die Instrumente seiner Wahl heraussuchen kann.

Die erste Frage ist die nach der bevorzugten Handelsmethode. Manche Trading-Systeme eignen sich besonders für Geschäfte mit Aktien, Devisen oder CFDs.

Als nächstes geht es darum, eine Methode zu finden, um die richtigen Einstiegsmomente zu ermitteln. Auch hier ist die Auswahl wieder enorm und reicht von Point&Figure-Analysen über Candlestick-Charts bis hin zu Berechnungen des gleitenden Durchschnitts.

Auch existieren unterschiedliche Instrumente, um Prognosen bezüglich der zukünftigen Entwicklung von Kursen zu erstellen.

Wichtig: Richtlinien erstellen und einhalten

Ob technische Analyse oder Fundamentaldaten, dies alles gehört zu den Entscheidungen, die ein Börseneinsteiger hinsichtlich seiner Trading-Strategie treffen muss – und das am besten bevor er sich Hals über Kopf in Investitionen stürzt, die ausschließlich auf Bauchgefühl, Intuition und Hörensagen gestützt sind.

Das war aber noch nicht alles. Im weitesten Sinne gehören auch die verschiedenen Orderzusätze zu einem zielgerichteten und geplanten Trading-System. Hierzu zählen in erster Linie Stop-Loss und Limit-Ordern.

Beide Handelsoptionen dienen dazu, dem Anleger eine Art Not-Anker bereitzustellen, um auf diese Weise mögliche Verluste zu minimieren.

Erfahrene Trader wählen sich aus all diesen Möglichkeiten und Systemen diejenigen heraus, die für sie am besten funktionieren und entwerfen klar definierte und strikte Richtlinien, nach denen sie am Markt agieren.

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