Artikelserien

Ethisches Investieren: Trading mit Rücksicht

von David Gerginov

In den vergangenen Jahren hat sich an den weltweiten Finanzmärkten ein neuer Trend heraus kristallisiert: Ethisches Investieren. Doch was bedeutet dieser Begriff überhaupt? > Mehr

Futures handeln - ein Überblick

von Michael Sturm

Mit Futures zu handeln will gelernt sein. Ein Überblick über die Möglichkeiten und Risiken vom Future-Handel > Mehr

Monetarismus: Ein wirtschaftspolitisches Revival

von David Gerginov

Was ist eigentlich Monetarismus und warum wird der Ruf nach diesem wirtschaftspolitischen Konzept wieder laut? Ein Überblick. > Mehr

Point&Figure Chartanalyse: Basiswissen auf einen Blick

von David Gerginov

Point&Figure ist eine Wissenschaft für sich? Aber nicht doch! Mit den richtigen Hinweisen hat man diese Chartart schnell durchschaut. > Mehr

Risiko und Streuung: So stärken Sie Ihr Portfolio

von David Gerginov

Risko mindern und Streuung fortführen - so wichtig ist die richtige Strategie bei Ihrem Portfolio. > Mehr

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Chartmuster

Was Sie über Short-Attacken wissen sollten

von Andreas Sommer

Wirecard, Stroer und Aurelius wurden zu prominenten Opfern von Hedgefonds. Können Sie sich überhaupt effektiv vor Short-Attacken schützen? > Mehr

Optionsscheine

Optionsscheine: Das ist die Entwicklung in 2017

von Ralf Hartmann

Die Entwicklung 2017 ist für Optionsscheine nahezu ideal. Mit historisch niedriger Volatilität sind sie günstig und werden im Wert steigen. > Mehr

Euro-Scheine in der triumphierenden Hand© Comugnero Silvana – Fotolia.com
Grundlagen

Was Neulinge über den Aktienhandel wissen sollten

von Peter Hermann

Die ersten Schritte auf dem Börsenparkett sind nicht einfach. Aber wer das kleine Börsen 1x1 kennt, wird grundsätzliche Fehler vermeiden. > Mehr

Grundlagen

CFD-Regulierung: Mehr als Totalverlust ist nicht mehr erlaubt

von Ralf Hartmann

Die CFD-Regulierung der Bafin verbietet eine Nachschusspflicht bei Differenzgeschäften, die schon Anleger in die Insolvenz getrieben hat. > Mehr

Grundlagen

Rolling Discount: Die Kettenwirkung kleiner Preisnachlässe

von Ralf Hartmann

Rolling Discount ist per Definition das fortlaufende Übertragen von Rabatt-Effekten ins nächste Investment – bei Zertifikaten ein Profitbringer. > Mehr

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Tradingstrategien

So profitieren Anleger vom Herdentrieb an der Börse

von Ralf Hartmann

Die Trendfolge als Aktien-Strategie bringt gerade in schlechten Börsenjahren mehr Rendite, vorausgesetzt man achtet auf die Kosten. > Mehr

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Trading: Bedeutung und Möglichkeiten

Trading ganz allgemein ist ein englischer Begriff, der das Kaufen und Verkaufen von Mitteln zur Geldanlage bezeichnet. Die entsprechende Personenbezeichnung dazu ist natürlich der Trader.

Mittlerweile ist das Wort ein fester Bestandteil des Börsenjargons und wird in vielen unterschiedlichen Nuancen verwendet.

Unterschiedliche Bedeutungen

Eine davon ist, dass man Trading nur für das Handeln mit Aktien verwendet. An diese Konvention halten sich aber noch lange nicht alle Anleger und so wird Trading auch regelmäßig im Bezug auf andere Finanzprodukte wie Optionen oder Anleihen verwendet.

Außerdem gibt es die Tendenz, das Wort Trader nur für langjährige Anleger mit einiger professioneller Erfahrung zu benutzen oder nur für Personen, die ihren gesamten Lebensunterhalt mit Finanzgeschäften verdienen.

Aber auch hierbei existieren Abweichungen und so kann auch ein Neueinsteiger oder Privatanleger hin und wieder als Trader bezeichnet werden.

Die verschiedenen Instrumente beim Trading

Viel wichtiger noch als die Frage danach, was Trading bedeutet, ist aber selbstverständlich die Frage, wie es eigentlich funktioniert.

Hierzu muss zunächst Folgendes gesagt werden: die Frage nach dem bevorzugten Trading-System ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Insgesamt stehen nämlich dutzende verschiedene Systeme zur Verfügung, aus denen sich ein Anleger die Instrumente seiner Wahl heraussuchen kann.

Die erste Frage ist die nach der bevorzugten Handelsmethode. Manche Trading-Systeme eignen sich besonders für Geschäfte mit Aktien, Devisen oder CFDs.

Als nächstes geht es darum, eine Methode zu finden, um die richtigen Einstiegsmomente zu ermitteln. Auch hier ist die Auswahl wieder enorm und reicht von Point&Figure-Analysen über Candlestick-Charts bis hin zu Berechnungen des gleitenden Durchschnitts.

Auch existieren unterschiedliche Instrumente, um Prognosen bezüglich der zukünftigen Entwicklung von Kursen zu erstellen.

Wichtig: Richtlinien erstellen und einhalten

Ob technische Analyse oder Fundamentaldaten, dies alles gehört zu den Entscheidungen, die ein Börseneinsteiger hinsichtlich seiner Trading-Strategie treffen muss – und das am besten bevor er sich Hals über Kopf in Investitionen stürzt, die ausschließlich auf Bauchgefühl, Intuition und Hörensagen gestützt sind.

Das war aber noch nicht alles. Im weitesten Sinne gehören auch die verschiedenen Orderzusätze zu einem zielgerichteten und geplanten Trading-System. Hierzu zählen in erster Linie Stop-Loss und Limit-Ordern.

Beide Handelsoptionen dienen dazu, dem Anleger eine Art Not-Anker bereitzustellen, um auf diese Weise mögliche Verluste zu minimieren.

Erfahrene Trader wählen sich aus all diesen Möglichkeiten und Systemen diejenigen heraus, die für sie am besten funktionieren und entwerfen klar definierte und strikte Richtlinien, nach denen sie am Markt agieren.

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