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Ökonomie und Globalisierung gehören zusammen

Der Begriff Ökonomie fasst im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich die unterschiedlichsten Theorien und Modelle zusammen.

Früher wurde er sogar stellvertretend für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Wirtschaft per se gebraucht, dies ist jedoch mittlerweile veraltet.

Die Definition von Ökonomie

Eine griffige Definition besagt, dass Ökonomie alle Einrichtungen und Handlungen zusammenfasst, die auf die planvolle Deckung des menschlichen Bedarfs abzielen.

Wichtig hierbei ist, dass es vollkommen egal ist, um welche Art von Bedarf es geht. Seien es Nahrungs- oder Transportmittel, Luxusgüter oder Medizinisches, alles fällt in diesen weitgefassten Bereich des Bedarfs.

Daran erkennt man auch bereits, dass ein Leben ohne oder besser außerhalb der Ökonomie nicht möglich ist. Selbst ein Einsiedler, der irgendwo einsam in den weiten Wäldern irgendeiner Insel lebt, hätte natürlich einen gewissen eigenen Bedarf zu decken.

In diesem theoretischen Beispiel bestünde also ein ökonomisches Mini-System zwischen dem Einsiedler und der ihn umgebenen Natur sowie den Tieren, die in gewisser Weise als Konkurrenten um begrenzte Ressourcen mit bedacht werden müssten.

Aber dieses Beispiel ist natürlich recht konstruiert. Im Allgemeinen geht es um die Ökonomie unserer modernen Welt mit all ihren Chancen und Möglichkeiten.

Wirtschaftliche Einrichtungen und Handlungen

Die Definition, die wir oben gehört haben, spricht nun einerseits von Einrichtungen. Damit sind nicht nur die ganzen Firmen und Unternehmen gemeint, die ganz konkret an der Produktion oder Vermarktung von Gütern beteiligt sind.

Auch sämtliche Haushalte der Konsumenten und die Kunden an sich zählen zu diesen Einrichtungen der Ökonomie. Auf der anderen Seite haben wir dann noch die Handlungen.

Unter ökonomischen Handlungen versteht man das Herstellen, Kaufen und Verkaufen von Waren Dienstleistungen an sich. Aber auch der Verbrauch, die Verteilung und der Umlauf von Gütern gehört natürlich dazu.

Eine weitere Komponente der Betrachtungsweise ist die der Ebene. Denn viele ökonomischen Zusammenhänge können sowohl auf der stadt-, volks- und sogar weltwirtschaftlichen Ebene bestehen und müssen dementsprechend klar auseinander gehalten werden.

Im Prinzip ist es natürlich das Gleiche, wenn sich ein Nachbar von mir Geld leiht, oder das Land Italien von anderen Staaten. Aber die Mechanismen und Auswirkungen sind selbstverständlich ganz andere.

Eine Ökonomie – viele Theorien

Wie man sich vorstellen kann ist dieses System, das weltweit alle Bereiche unseres Leben durchdringt, im Zuge der Industrialisierung der meisten Länder und zuletzt auch der Globalisierung unendlich komplexer geworden.

Und schon immer haben sich schlaue Köpfe Gedanken darüber gemacht, wie man ein solches System am besten beschreiben, vorhersagen und steuern könnte.

So haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche verschiedene Theorien zur Ökonomie entwickelt. Manche davon sind eng mit ganz konkreten politischen Anschauungen verbunden gewesen, so etwa der Marxismus.

Andere haben sich durch bestimmte konkrete Positionierungen einen Namen gemacht, wie zum Beispiel der (Neo-)Liberalismus, der Keynesianismus oder der Monetarismus.

Auch wenn sich all das nach trockenem Geschichtsunterricht anhören mag, befassen sich viele Finanzexperten und Profianleger heutzutage noch immer mit dieser Materie, denn nur so können aktuelle wirtschaftliche Entscheidungen und Entwicklungen ins richtige Licht gerückt werden.

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