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Artikelserien

Deflation: Gefahr für den Konsum?

von David Gerginov

Deflation und Inflation sind Gefahren für die Weltwirtschaft. Doch was steckt hinter diesem Phänomen. > Mehr

Die großen Denker der Wirtschaft: Von Lynch bis Buffett

von David Gerginov

Die großen Denker der Wirtschaftstheorie bestimmen auch heute noch den Diskurs. Wie aktuell sind die Theorien von Lynch, Graham und Co. Und wie kommt Finanzgenie Warren Buffett ins Spiel? > Mehr

Die größten Investoren: Helden der Finanzwelt

von David Gerginov

Das sind die Genies der Finanzwelt: Erfolgreiche Strategen mit Durchblick. > Mehr

Die Weltwirtschaftskrise der Dreißiger im Überblick

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Wirtschaftskrisen sind eine Bedrohung der Weltgemeinschaft. Das verdeutlicht der Rückblick auf geplatzte Geldträume und Überschuldung im Rahmen der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre, der Großen Depression. > Mehr

Indizes: Ein Überblick über die wichtigsten Gradmesser

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Dax, Dow Jones, Nikkei - Die Namen sind bekannt. Doch nicht alle Fakten hinter den großen und kleinen Indizes. Wir verschaffen einen Überblick. > Mehr

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Ökonomie

5 Länder und Regionen ohne Staatsschulden – Chancen für Anleger?

von Alexander Mittermeier

Es gibt nur noch wenige Länder ohne Staatsschulden. Ein Land ist dabei auch für Anleger besonders interessant. > Mehr

Ökonomie

Welchen Gewinn muss ein Investment mit Risiko bringen?

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Das Capital Asset Pricing Model ist per Definition ein Modell für Investments mit nicht diversifizierbaren Risiken. Wie funktioniert das? > Mehr

Erlösüberschuss - häufig wird der Term bei Zwangsversteigerungen von Immobilien verwendet © Gina Sanders – Fotolia.com
Ökonomie

Amancio Ortega: Kleider machen Leute

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Amancio Ortega schuf das weltweit größte Textilimperium und ein Vermögen, das den Spanier zum reichsten Mann Europas machte. > Mehr

Ökonomie

Die 5 Industrieländer mit den besten Wachstumsaussichten

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Innovative Firmen und eine starke Exportwirtschaft sorgen nicht nur hierzulande für glänzende Wachstumsaussichten. > Mehr

Ökonomie

Wie kommen flexible Preise von Wertpapieren zustande?

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Die Arbitrage Pricing Theory ist das flexiblere Gegenmodell zu starren Berechnungsmethoden von Wertpapieren – eine Erklärung. > Mehr

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Ökonomie

Dieser Mann machte Ikea zum Weltkonzern

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Ingvar Kamprad ist Gründer des weltweit bekanntesten Möbelhauses Ikea. Der Milliardär lebt sparsam und schuf ein Imperium mit Superlativen. > Mehr

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Ökonomie und Globalisierung gehören zusammen

Der Begriff Ökonomie fasst im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich die unterschiedlichsten Theorien und Modelle zusammen.

Früher wurde er sogar stellvertretend für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Wirtschaft per se gebraucht, dies ist jedoch mittlerweile veraltet.

Die Definition von Ökonomie

Eine griffige Definition besagt, dass Ökonomie alle Einrichtungen und Handlungen zusammenfasst, die auf die planvolle Deckung des menschlichen Bedarfs abzielen.

Wichtig hierbei ist, dass es vollkommen egal ist, um welche Art von Bedarf es geht. Seien es Nahrungs- oder Transportmittel, Luxusgüter oder Medizinisches, alles fällt in diesen weitgefassten Bereich des Bedarfs.

Daran erkennt man auch bereits, dass ein Leben ohne oder besser außerhalb der Ökonomie nicht möglich ist. Selbst ein Einsiedler, der irgendwo einsam in den weiten Wäldern irgendeiner Insel lebt, hätte natürlich einen gewissen eigenen Bedarf zu decken.

In diesem theoretischen Beispiel bestünde also ein ökonomisches Mini-System zwischen dem Einsiedler und der ihn umgebenen Natur sowie den Tieren, die in gewisser Weise als Konkurrenten um begrenzte Ressourcen mit bedacht werden müssten.

Aber dieses Beispiel ist natürlich recht konstruiert. Im Allgemeinen geht es um die Ökonomie unserer modernen Welt mit all ihren Chancen und Möglichkeiten.

Wirtschaftliche Einrichtungen und Handlungen

Die Definition, die wir oben gehört haben, spricht nun einerseits von Einrichtungen. Damit sind nicht nur die ganzen Firmen und Unternehmen gemeint, die ganz konkret an der Produktion oder Vermarktung von Gütern beteiligt sind.

Auch sämtliche Haushalte der Konsumenten und die Kunden an sich zählen zu diesen Einrichtungen der Ökonomie. Auf der anderen Seite haben wir dann noch die Handlungen.

Unter ökonomischen Handlungen versteht man das Herstellen, Kaufen und Verkaufen von Waren Dienstleistungen an sich. Aber auch der Verbrauch, die Verteilung und der Umlauf von Gütern gehört natürlich dazu.

Eine weitere Komponente der Betrachtungsweise ist die der Ebene. Denn viele ökonomischen Zusammenhänge können sowohl auf der stadt-, volks- und sogar weltwirtschaftlichen Ebene bestehen und müssen dementsprechend klar auseinander gehalten werden.

Im Prinzip ist es natürlich das Gleiche, wenn sich ein Nachbar von mir Geld leiht, oder das Land Italien von anderen Staaten. Aber die Mechanismen und Auswirkungen sind selbstverständlich ganz andere.

Eine Ökonomie – viele Theorien

Wie man sich vorstellen kann ist dieses System, das weltweit alle Bereiche unseres Leben durchdringt, im Zuge der Industrialisierung der meisten Länder und zuletzt auch der Globalisierung unendlich komplexer geworden.

Und schon immer haben sich schlaue Köpfe Gedanken darüber gemacht, wie man ein solches System am besten beschreiben, vorhersagen und steuern könnte.

So haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche verschiedene Theorien zur Ökonomie entwickelt. Manche davon sind eng mit ganz konkreten politischen Anschauungen verbunden gewesen, so etwa der Marxismus.

Andere haben sich durch bestimmte konkrete Positionierungen einen Namen gemacht, wie zum Beispiel der (Neo-)Liberalismus, der Keynesianismus oder der Monetarismus.

Auch wenn sich all das nach trockenem Geschichtsunterricht anhören mag, befassen sich viele Finanzexperten und Profianleger heutzutage noch immer mit dieser Materie, denn nur so können aktuelle wirtschaftliche Entscheidungen und Entwicklungen ins richtige Licht gerückt werden.

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