Gratis Studie von Gevestor:

3 Top-Aktien für das Jahr 2015

Interessiert an den 3 besten Aktien für 2015 . . . selbst bei schlechter Stimmung an der Börse?

Dann sollten Sie jetzt die kostenlose Aktienstudie 2015 abrufen . . . Hier ist warum:

  • Diese Aktien wachsen selbst bei mieser Wirtschaftslage
  • Sind der sichere Anker . . . auch bei Börsenflaute
  • Schlagen den DAX locker

Hier die Studie mit den 3 Top-Aktien als PDF anfordern und in wenigen Minuten erhalten:

Wir schützen Ihre Privatsphäre. Als Update erhalten Sie kostenlos den "Privatfinanz Letter".

Menü

Mit diesen 3 Aktien brechen WIR alle Rekorde!
Werden Sie reich mit diesen 3 ungewöhnlichen Empfehlungen ➜

Artikelserien

Deflation: Gefahr für den Konsum?

von David Gerginov

Deflation und Inflation sind Gefahren für die Weltwirtschaft. Doch was steckt hinter diesem Phänomen. > Mehr

Die großen Denker der Wirtschaft: Von Lynch bis Buffett

von David Gerginov

Die großen Denker der Wirtschaftstheorie bestimmen auch heute noch den Diskurs. Wie aktuell sind die Theorien von Lynch, Graham und Co. Und wie kommt Finanzgenie Warren Buffett ins Spiel? > Mehr

Die größten Investoren: Helden der Finanzwelt

von David Gerginov

Das sind die Genies der Finanzwelt: Erfolgreiche Strategen mit Durchblick. > Mehr

Die Weltwirtschaftskrise der Dreißiger im Überblick

von Günter Hannich

Wirtschaftskrisen sind eine Bedrohung der Weltgemeinschaft. Das verdeutlicht der Rückblick auf geplatzte Geldträume und Überschuldung im Rahmen der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre, der Großen Depression. > Mehr

Indizes: Ein Überblick über die wichtigsten Gradmesser

von David Gerginov

Dax, Dow Jones, Nikkei - Die Namen sind bekannt. Doch nicht alle Fakten hinter den großen und kleinen Indizes. Wir verschaffen einen Überblick. > Mehr

Alle Artikelserien lesen
Ökonomie

So wirkt sich der Cyberkrieg auf Wirtschaft und Unternehmen aus

von Alexander Mittermeier

Der Cyberkrieg hält die Wirtschaft in Atem. Anleger können davon profitieren, wenn sie auf die richtigen Werte setzen. > Mehr

Ökonomie

Währungskrieg – welche Währungen 2015 unter die Räder kommen

von Alexander Mittermeier

Der Währungskrieg 2015 ist entfacht. Während Euro und Rubel schwächeln, gewinnt der US-$ an Stärke. > Mehr

Ökonomie

Als Privatanleger an der Börse Geld verdienen

von Peter Hermann

Zu Zeiten niedriger Sparzinsen schauen sich Anleger mehr und mehr nach Alternativen um. Wie Sie Geld an der Börse verdienen, lesen Sie hier. > Mehr

Ökonomie

Wie Anleger auf das Haushaltsdefizit in Frankreich reagieren können

von Michael Berkholz

Haushaltsdefizit in Frankreich – die Ziele der EU werden wohl erst ab 2017 umgesetzt werden. Bis dahin müssen Anleger vorsichtig agieren. > Mehr

Ökonomie

Hält die Schuldenbremse das, was sie verspricht?

von Peter Hermann

Allgemein wird die Schuldenbremse als sinnvolles finanzpolitisches Instrument angesehen. Allerdings mehren sich inzwischen auch kritische Stimmen. > Mehr

Ökonomie

Squeeze out: Aktionäre setzen auf die Abfindung

von Dr. Jürgen Nawatzki

Beim Squeeze out erhalten Minderheitsaktionäre eine Barabfindung. Deren Höhe treiben Anleger durch gerichtliche Klagen in die Höhe. > Mehr

Alle Artikel lesen

Bundesbank: Die Notenbank für Deutschland

Auch Deutschland besitzt eine eigene Notenbank. Die Bundesbank mit Sitz in Frankfurt am Main musste jedoch im Zuge der Euro-Einführung Großteile ihrer Kompetenzen an die Europäische Zentralbank abgeben.

Die Bundesbank: Bank der deutschen Länder ab 1948

Die Geschichte der Deutschen Bundesbank beginnt direkt nach dem Zweiten Weltkrieg. Nachdem sich die einzelnen westlichen Besatzungsmächte nach langen Querelen auf ein Modell geeinigt hatten, wurde die Bank deutscher Länder am 1. März 1948 als Nachfolgerin der Reichsbank mit der deutschen Geldpolitik beauftragt.

Bis 1951 geschah dies unter der Kontrolle der Alliierten, danach agierte die Zentralbank komplett unabhängig von Franzosen, Briten und Amerikanern. Auch der Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer musste die Bank keine Rechenschaft ablegen.

Die Bank deutscher Länder fungierte dabei jedoch nur als Vorstand und Zentralbankrat für neun einzelne Landeszentralbanken, die zu großen Teilen unabhängig voneinander waren. Wesentliche Entscheidungen mussten jedoch im Zentralbankrat getroffen werden.

Diese Regelung hielt zu großen Teilen bis August 1957. Zum Monatsersten wurden damals sämtliche Zentralbanken und auch die Bank deutscher Länder aufgelöst und durch die Deutsche Bundesbank ersetzt.

Notenbank: Bundesbank wird 1957 gegründet

Hintergrund hierfür war ein bereits 1949 geschlossener Vertrag, der den Bund verpflichtete, so schnell wie möglich eine neue, für die gesamte Republik zuständige Notenbank einzuführen. Die Bundesbank war geboren.

Die Landeszentralbanken behielten zwar offiziell ihren Namen, wurden jedoch Teil der Verwaltung durch die Bundesbank. Der Hauptsitz der Bank blieb dabei in Frankfurt am Main, von wo aus das Direktorium die Beschlüsse des Zentralbankrates in die Tat umsetzte. Dieser fungierte weiter als oberstes Entscheidungsorgan der Notenbank, das über die Geldpolitik der Bundesbank entschied.

Somit war der Rat auch dafür verantwortlich, dass die Bundesbank 1974 als weltweit erste Zentralbank ein Geldmengenziel für das Folgejahr bekanntgab. Dieses legt genau fest, wie viel Geld in einem bestimmten Jahr im Umlauf sein soll – eine Praxis, die heute weiterhin von vielen Notenbanken genutzt wird.

Nach der Wiedervereinigung wurde die Bundesbank im Jahre 1990 alleinige Zentralbank für den gesamten Raum der Bundesrepublik, die D-Mark wurde zum einzig gültigen Zahlungsmittel.

Der Vertrag von Maastricht

Das Ende der Bundesbank in der damaligen Form wurde nur wenig später festgelegt. Am 1. November 1993 schlossen zahlreiche EU-Staaten den Vertrag von Maastricht, der die Grundlagen für die Einführung einer europäischen Währung schuf. Da für eine Währung nur eine Zentralbank zuständig sein kann, übertrug die Bundesbank den Großteil ihrer Kompetenzen auf die Europäische Zentralbank.

Dennoch arbeitet sie als Zentralbank für Deutschland weiterhin der EZB zu, sorgt für eine Stabilität des Preisniveaus und verwaltet die bundesdeutschen Währungsreserven. Außerdem ist sie für die bankmäßige Abwicklung des Zahlungsverkehrs im In- und Ausland zuständig.

Bundesbank auch heute noch deutsche Notenbank

Dies bedeutet, dass die Bundesbank als Notenbank weiterhin für Druck, Überprüfung und Umtausch von Bargeld zuständig ist. Außerdem sorgt sie als Mitglied in der Bankenaufsicht für eine Sicherung des Finanzsystems und überprüft die Bilanzen und Wirkungsfähigkeit sämtlicher deutschen Banken.

Daneben fungiert sie für die Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden als Bank und führt deren Konten. Benötigen Banken Geld von der EZB, müssen sie den passenden Antrag ebenfalls bei der Bundesbank einreichen.

All dies bedeutet, dass die Bundesbank weiterhin großen Einfluss auf die deutsche Wirtschaft besitzt, auch wenn ein Großteil der Geldpolitik inzwischen in Brüssel geregelt wird.

Gratis Studie Zum Kostenlosen Download!
3 Top-Aktien für die Börsenrally 2015 . . . Download Hier ➜

Top-Aktien
2015

3 Aktien, die Sie sofort kaufen sollten . . . Studie 2015 gleich als PDF
abrufen . . .