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Chartanalyse mit Heikin Ashi – Kerzen als Indikator

von Michael Berkholz

Die Chartanalyse bietet mit Heikin Ashi eine Kerzendarstellung, die gleichzeitig als Indikator dient. Wichtig: Die Bedeutung der Kerzen.

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Keltner Kanal – dieser Indikator zeigt mehr

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Der Keltner Kanal ist per Definition ein Trendfolge-Indikator, der Trendstärke und Volatilität unter realen Bedingungen berücksichtigt. > Mehr

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Linien und Wolken: So hilft Ichimoku beim Trading

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Ichimoku Trading ist der Handel mit einem Indikator, der in seinem geschickten Aufbau eher ein komplettes Trendfolge-System darstellt. > Mehr

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Mit Vollgas spekulieren – das Mini Future

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Was ist ein Mini Future? Das Turbozertifikat mit Hebel und eingebauter K.o.-Schwelle eignet sich vor allem zu Spekulieren. > Mehr

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Trading: Bedeutung und Möglichkeiten

Trading ganz allgemein ist ein englischer Begriff, der das Kaufen und Verkaufen von Mitteln zur Geldanlage bezeichnet. Die entsprechende Personenbezeichnung dazu ist natürlich der Trader.

Mittlerweile ist das Wort ein fester Bestandteil des Börsenjargons und wird in vielen unterschiedlichen Nuancen verwendet.

Unterschiedliche Bedeutungen

Eine davon ist, dass man Trading nur für das Handeln mit Aktien verwendet. An diese Konvention halten sich aber noch lange nicht alle Anleger und so wird Trading auch regelmäßig im Bezug auf andere Finanzprodukte wie Optionen oder Anleihen verwendet.

Außerdem gibt es die Tendenz, das Wort Trader nur für langjährige Anleger mit einiger professioneller Erfahrung zu benutzen oder nur für Personen, die ihren gesamten Lebensunterhalt mit Finanzgeschäften verdienen.

Aber auch hierbei existieren Abweichungen und so kann auch ein Neueinsteiger oder Privatanleger hin und wieder als Trader bezeichnet werden.

Die verschiedenen Instrumente beim Trading

Viel wichtiger noch als die Frage danach, was Trading bedeutet, ist aber selbstverständlich die Frage, wie es eigentlich funktioniert.

Hierzu muss zunächst Folgendes gesagt werden: die Frage nach dem bevorzugten Trading-System ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Insgesamt stehen nämlich dutzende verschiedene Systeme zur Verfügung, aus denen sich ein Anleger die Instrumente seiner Wahl heraussuchen kann.

Die erste Frage ist die nach der bevorzugten Handelsmethode. Manche Trading-Systeme eignen sich besonders für Geschäfte mit Aktien, Devisen oder CFDs.

Als nächstes geht es darum, eine Methode zu finden, um die richtigen Einstiegsmomente zu ermitteln. Auch hier ist die Auswahl wieder enorm und reicht von Point&Figure-Analysen über Candlestick-Charts bis hin zu Berechnungen des gleitenden Durchschnitts.

Auch existieren unterschiedliche Instrumente, um Prognosen bezüglich der zukünftigen Entwicklung von Kursen zu erstellen.

Wichtig: Richtlinien erstellen und einhalten

Ob technische Analyse oder Fundamentaldaten, dies alles gehört zu den Entscheidungen, die ein Börseneinsteiger hinsichtlich seiner Trading-Strategie treffen muss – und das am besten bevor er sich Hals über Kopf in Investitionen stürzt, die ausschließlich auf Bauchgefühl, Intuition und Hörensagen gestützt sind.

Das war aber noch nicht alles. Im weitesten Sinne gehören auch die verschiedenen Orderzusätze zu einem zielgerichteten und geplanten Trading-System. Hierzu zählen in erster Linie Stop-Loss und Limit-Ordern.

Beide Handelsoptionen dienen dazu, dem Anleger eine Art Not-Anker bereitzustellen, um auf diese Weise mögliche Verluste zu minimieren.

Erfahrene Trader wählen sich aus all diesen Möglichkeiten und Systemen diejenigen heraus, die für sie am besten funktionieren und entwerfen klar definierte und strikte Richtlinien, nach denen sie am Markt agieren.

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