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Der Zulieferer und die Dividende

Inhaltsverzeichnis
Wie aussichtsreich könne Autozulieferer noch sein, wenn ihre Kunden vor der Mobilitätswende stehen? Einerseits investieren Autobauer kräftig in die Zukunft, andererseits vernachlässigen sie zunehmend die Verbrenner. Zulieferer, die viele Produkte rund um klassische Verbrennungsmotoren anbieten, könnten ein Problem bekommen. Wir haben für Sie die Aktie von Valeo unter  die Lupe genommen.

Bevor wir erklären, wie es um das Unternehmen steht, zeigen wir auf, was Valeo konkret macht. Valeo wurde 1923 gegründet und ist Frankreichs viertgrößter Automobilzulieferer. Dazu gehören Scheibenwischer, Kupplungen, Schaltungen, Beleuchtung, Sicherheitssysteme, Motorenkühlsysteme, Lichtmaschinen und Starter sowie Heizungen und Klimaanlagen. Mit rund 140 Produktionsstätten, 19 Forschungszentren, 35 Entwicklungszentren, 15 Vertriebszentren ist Valeo in 32 Ländern tätig.

Valeo erwartet Wachstum

Valeo hat 2020 mit einem hohen Verlust von 1,1 Mrd € abgeschlossen. Das operative Ergebnis betrug -372 Mio €. Der Umsatz ging um 15,6% auf 16,4 Mrd € zurück. Aufgrund der Umsatzzahlen für das 1. Quartal rechnet Valeo im laufenden Jahr mit besseren Zahlen. In allen Regionen und in allen Bereichen erzielte der Konzern eine starke Outperformance im Vergleich zu 2019 (dem Jahr vor der Covid-19-Krise). Im Vergleich zum 1. Quartal 2020 stieg der Umsatz um 4%, auf vergleichbarer Basis waren es 8%. Der Umsatz mit Erstausrüstungen legte um 7% zu, was auf das Umsatzwachstum in Asien, insbesondere in China, zurückzuführen ist.

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Hrsg.: GeVestor Verlag | VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Hiermit melde ich mich zum kostenlosen Newsletter „Gelfarths Dividenden Telegramm“ an. Jederzeit kündbar. Datenschutzhinweise