Konsum auf dem Markt: Essentiell für den Wirtschaftskreislauf

Jeder konsumiert – das ist nicht nur eine interessante, sondern auch wichtige Tatsache. Denn der Konsum kurbelt den Markt an.

Valuta: Definitionen und Abgrenzungen

Der Begriff Valuta ist für den Bankkunden auf Kontoauszügen zu finden, aber dennoch recht abstrakt – eine Definition.

Devisen-Hedging: Absichern gegen Währungsschwankungen

Hier erfahren Anleger von Experte Michael Berkholz, was Devisen-Hedging ist und wie man sich damit gegen Währungsschwankungen absichern kann.

Bilanzsummen von Sparkassen und Banken verraten nichts über Sicherheit

Warum Bilanzsummen von Sparkassen und Banken seit der Finanzkrise im Rampenlicht stehen, aber nichts über die Sicherheit der Institute verraten.

Steht uns ein zweiter schwarzer Montag bevor?

Die 4 Reiter der Apokalypse haben Einzug am US-Aktienmarkt erhalten. Die Gefahr eines zweiten schwarzen Montags nimmt zu.

Gewinnermittlung mithilfe der Einnahmenüberschussrechnung

Die Gewinnermittlung in Form einer Einnahmenüberschussrechnung ist eine vergleichsweise unkomplizierte Angelegenheit.

Inflationsrate: Definition eines gefürchteten Begriffs

Die Inflationsrate als Maßstab für die Inflation – eine Definition.

Konsum in der DDR: Schlange stehen ganz normal

Wie der Konsum in der DDR aussah und wie sich die sehr günstigen oder aber sehr teuren Preise ergaben.

Strategischer Konsum: Einkauf nach Plan

Strategischer Konsum bedeutet nachhaltig einkaufen. Die gezielte Suche nach ökologisch hergestellten Produkten löst den Billigwahn ab.

Bewertung Devisentermingeschäft: Für Unternehmen und Privatanleger

Laufzeiten und Bewertungen des Devisentermingeschäftes: Erfahren Sie hier die Möglichkeiten für Privatanleger und Unternehmen.

Grad der Selbstfinanzierung: So unabhängig ist ein Unternehmen

Grad der Selbstfinanzierung: private Investor profitieren ebenfalls

Konsum von Lebensmitteln in Deutschland

Inwiefern sich der Konsum von Lebensmitteln gewandelt hat, ist den meisten Verbrauchern nicht bewusst.

Inflationsrate in Österreich: So wird sie berechnet

Die Inflationsrate in Österreich: Ihre Berechnung mithilfe des Verbraucherpreisindex - auch VPI oder CPI genannt - und wie das funktioniert erfahren Sie hier.

Stabilitätsgesetz: Magisches Viereck und Auswirkung auf Anleger erklärt

Stabilitätsgesetz und magisches Viereck: Woher beide kommen, was sie bedeuten und wie sie Politik, Wirtschaft und Erspartes beeinflussen

Bewusster Konsum ist gut für die Umwelt

Bewusster Konsum erfordert keinen großen Aufwand. Schon mit wenigen Veränderungen können Verbraucher Umwelt und Klima nachhaltig schützen.

Konsum: Wie er global wurde

Wie es zum globalen Konsum gekommen ist und was er für mögliche Folgen hat.

Konsum: Eine wichtige Definition

Überfluss und Konsum: Eine Definition des Begriffs hilft beim Verständnis von Kritik und Merkmalen der modernen Verbrauchergesellschaft.

Konsum und Umwelt hängen eng zusammen

Konsum und Umwelt sind eng miteinander verknüpft. Im Zuge des „Konsumrauschs“ wird die Umwelt aber häufig vernachlässigt.

Politischer Konsum: Bewusstes Ausdrucksmittel

Politischer Konsum ist die Ausdrucksform einer persönlichen Meinung in der Öffentlichkeit durch ein zielgerichtetes Kaufverhalten.

Bilanzsumme: Definition und Aussagekraft für den Privatanleger

Wissenswertes wie die Bilanzsumme definiert, interpretiert und gesteuert wird. So erhält die Bilanzsumme eine Bedeutung für Investoren.

Club of Rome 2052- eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre

40 Jahre nach seinem ersten Bericht hat der Club of Rome mit 2052 nachgelegt und neue Prognosen für die Weltwirtschaft veröffentlicht.

Geldsysteme ohne Zins: Die Lösung der Schuldenkrise?

Ohne Zinsen würde der Verschuldungszwang wegfallen. Also wäre ein Geldsystem ohne Zinse eine mögliche Lösung für die aktuelle Schuldenkrise.

Leistungsbilanz Bewerbung – die wichtige dritte Seite

Die Leistungsbilanz, die dritte Seite der Bewerbung, kann einen markanten Vorteil verschaffen. Der Bewerber sollte aber einiges beachten.

Der Club of Rome: Seit 1978 in Deutschland

Der Club of Rome ist seit 1972 durch seinen düsteren Zukunftsbericht weltweit bekannt. 6 Jahre später entstand der Club of Rome Deutschland.

Bundesobligationen: Rendite und Funktionsweise aufgezeigt

Gevestor erklärt, was eine Bundesobligation ist, welche Rendite mit Bundesobligationen erzielt wird und welche Alternativen ein Anleger hat.

Der Club of Rome und „Die Grenzen des Wachstums“

Der Denker-Club um Nachhaltigkeitsfragen Club of Rome wurde im Jahr 1972 mit seinem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ bekannt.

Shareholder Value-Orientierung: Wenn der Kunde in den Hintergrund rückt

Shareholder Value Orientierung: Was zählt, ist der Aktionär

Eigenfinanzierung: Diese Definition zeigt, wie sich Unternehmen finanzieren

Es gibt verschiedene Möglichkeiten einer Eigenfinanzierung. Hauptakteure sind in jedem Fall die Gesellschafter des Unternehmens.

Private Equity: Fluch oder Segen?

Private Equity: Fluch oder Segen? Was sich beim deutschen Traditionsunternehmen Grohe seit dem Einstieg der Finanzinvestoren tat.

Geschäfts- oder Firmenwert – der besondere Vermögensgegenstand

Der Geschäfts- oder Firmenwert beschreibt den Mehrwert eines Unternehmens über den Kaufpreis hinaus. Dabei kann dieser Wert verschieden definiert werden.

Shareholder Value-Maximierung: Wenn der Kapitalismus an seine Grenzen stößt

Shareholder Value Maximierung - worum handelt es sich dabei? GeVestor informiert Sie.

Bundesschatzbriefe: Rendite der laufenden Papiere im Überblick

Neue Bundesschatzbriefe gibt es nicht mehr. Für laufende Papiere gibt es hier einen Überblick über Renditen und Alternativen.

So wird die Formel für den Return on Investment hergeleitet

Wie sich die Formel für den Return on Investment sich zusammensetzt, wie sie entstanden ist und warum sie so wichtig ist.

Inhaberschuldverschreibung – ein interessantes Angebot der Sparkasse

Die Sparkassen bieten eine breite Palette an Finanzprodukten an. Als eine besonders sichere Anlageform gilt die Inhaberschuldverschreibung.

Effektivverzinsung beim Skonto: Clever sparen zahlt sich aus

Die Effektivverzinsung beim Skonto bietet dem Käufer Vorteile, wenn er die Rechnung pünktlich bezahlt. Welche das sind, lesen Sie hier.

Mit Berechnung des Return on Investment die Rentabilität bestimmen

Wie mit der Berechnung des Return on Investment wird die Rentabilität von Unternehmen oder einzelnen Projekten bestimmt wird.

Shareholder Value-Ansatz: Hauptsache, der Aktionär ist glücklich

Shareholder Value Maximierung - Aktionäre glücklich machen um jeden Preis: Dieses Konzept erklären wir Ihnen heute.

Marge-Synonym: Wie die Preisspanne noch genannt wird

Die Marge ist ein häufig verwendeter Begriff an der Börse. Auch im Kreditwesen spielt er eine Rolle und natürlich direkt […]

Wie der Firmenwert in der Bilanz dargestellt wird

Wann der Firmenwert in die Bilanz aufgenommen wird und was nach HGB, BilMoG und IFRS zu beachten ist.

Der Schwarze Freitag 1929 und seine Folgen

Wie mit dem Schwarzen Freitag 1929 die Weltwirtschaftskrise begann.

Monetarismus oder Fiskalismus: Miteinander statt Gegeneinander

Hier erfahren volkswirtschaftlich interessierte Investoren wie und wo sich der Montetarismus und der Fiskalismus ergänzen können.

Abschreibung des Firmenwerts – unterschiedliche Betrachtungsweisen

Die Abschreibung des Firmenwert, aus steuerlicher und handelsrechtlicher Sicht unterschiedliche Betrachtungen.

Schwarzer Freitag: Deutschlands Weg in die Krise

Die Weltwirtschaftskrise begann am Schwarzen Freitag. In Deutschland hatte sie besonders schlimme Folgen für die Bevölkerung.

Expansive Fiskalpolitik – Zielsetzung und Methoden

Die expansive Fiskalpolitik führt zu einer Erhöhung der Ausgabenpolitik – Haushaltsdefizite werden hier in Kauf genommen.

Schwarzer Freitag: Die Weltwirtschaftskrise und ihre Auswirkungen

Was Privatanleger über den Schwarzen Freitag als Beginn der Weltwirtschaftskrise wissen sollten.

Die Magie der Wirtschaftspolitik: Das magische Sechseck

So funktioniert das magische Sechseck: Einen schnellen Überblick mit Beispielen und Grafik gibt es bei GeVestor.

Den Firmenwert berechnen: So wird ein fairer Preis ermittelt

Welche Einflüsse beim Berechnen des Firmenwert berücksichtigt werden müssen um ein brauchbares Ergebnis zu erhalten.

Typisch stille Beteiligung: Investitionsmöglichkeit in Start-ups

Eine typisch stille Beteiligung kann von Privatanlegern in Betracht gezogen werden, die sich an innovativen Start-Up Unternehmen beteiligen möchten.

Atypisch stille Beteiligung: Vom Kapitalgeber zum Mitunternehmer

Mit einer atypisch stillen Beteiligung können Privatanleger vom Kapitalgeber zum Mitunternehmer werden. Das bringt aber auch Risiken mit sich!

Diskretionäre Fiskalpolitik als Steuerungsgröße der Geldpolitik

Die diskretionäre Fiskalpolitik versucht stets, den Konjunkturzyklus zu stabilisieren – Möglichkeiten und Grenzen dieser Geldpolitik.

Selbstfinanzierung: Eine Definition

Selbstfinanzierung: Eine Definition bringt Klarheit in diesen Begriff aus der Finanzwelt. Er beschreibt einbehaltene Gewinne zum Jahresende.

Kontraktive Fiskalpolitik: Senkung der staatlichen Ausgaben

Die kontraktive Fiskalpolitik ist ein wichtiges Instrument zur Haushaltskonsolidierung.

Zinsswap-Satz: Wie die Zinsraten festlegt werden

Ob als Kleinanleger oder mittelständisches Unternehmen – der Zinsswap-Satz kann oftmals der entscheidende Faktor sein bei einer Investition. Schließt man eine […]

Zeitwert berechnen: Wert ist nicht gleich Wert

Den Zeitwert zu berechnen ist ganz leicht – in der Bilanzierung, im Versicherungswesen oder bei Optionsscheinen.

Bonität der Banken: Wie sie prüfen und geprüft werden

Die Bonität wird nicht nur durch Banken geprüft. Diese unterliegen sogar selbst einer Bewertung durch die Ratingagenturen.

Bewertung des Firmenwerts: Es ist nicht immer ganz einfach

Der Firmenwert beruht nicht nur auf harten Fakten, welche anderen Faktoren es gibt und wie diese zu bewerten sind.

Rendite: Eine Definition

Die Rendite kann sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzen – dazu zählen Zinsen, Dividenden, Kurs- und Währungsgewinne.

Konjunktur-Aufschwung: Der Motor springt an

Die Gesetzmäßigkeit steigender Kurse. Doch jedem Aufschwung der Konjunktur folgt ein Abschwung.

Bundesschatzbriefe: Konditionen variieren je nach Typ

Je nach Anlagedauer variieren bei Bundesschatzbriefen die Konditionen. Insbesondere durch Zinsen merken Anleger große Unterschiede.

Bundesschatzbriefe: Zinssatz steigt mit den Jahren an

Der Zinssatz bei Bundesschatzbriefen steigt mit den Jahren an, weshalb es lohnt, sie die komplette Laufzeit liegen zu lassen.