Trading

Trading-App Bux: verlockende Börsenwetten mit Spaßfaktor

von Ralf Hartmann

Die Bux Trading-App will mit einfachster, spielerischer Aufmachung Unerfahrene für Börsenwetten auf dem Smartphone begeistern. > Mehr

Trading

Angebot und Nachfrage: So erkennen Sie Trendwechsel

von Ralf Hartmann

Der Demand Index zeigt Trendwechsel vorzeitig an, indem er den Handelsvolumen durch Angebot und Nachfrage eines Papiers am Markt misst. > Mehr

Hand Graph Business – shutterstock_304617983© everything possible / Shutterstock.com
Broker

So bringen Sie Ihr Depot regelmäßig auf Vordermann

von Ralf Hartmann

Eine Depotoptimierung kann online erfolgen. Zunächst als Depotcheck und dann aktiv. Doch automatische Systeme haben Schwächen. > Mehr

Trading

Mit dem Bullish-Percent-Index (BPI) das Börsenklima bestimmen: So geht’s auch

von Andreas Sommer

Wie können Sie mit Hilfe der Charttechnik den allgemeinen Markt-Trend bestimmen? Im Jahr 2007 habe ich dazu ein Instrument entwickelt, […] > Mehr

Grundlagen Trading

Short Squeeze – eine Ironie der Märkte

von Rainer Heißmann

In diesem Beitrag möchte ich Sie mit einer Ironie der Märkte vertraut machen. Sie lässt sich einfach erklären. In der […] > Mehr

Börse Charts – Dean Drobot – shutterstock_515324131© Dean Drobot / Shutterstock.com
Trading

Dieser Indikator zeigt, ob Bullen oder Bären stärker werden

von Ralf Hartmann

Der Intraday Momentum Index zeigt Tradern mit Kerzen und Signallinien, ob ein Markt überkauft oder -verkauft ist und wann der Trend dreht. > Mehr

Alle Artikel lesen

Trading: Bedeutung und Möglichkeiten

Trading ganz allgemein ist ein englischer Begriff, der das Kaufen und Verkaufen von Mitteln zur Geldanlage bezeichnet. Die entsprechende Personenbezeichnung dazu ist natürlich der Trader. Mittlerweile ist das Wort ein fester Bestandteil des Börsenjargons und wird in vielen unterschiedlichen Nuancen verwendet.

Unterschiedliche Bedeutungen

Eine davon ist, dass man Trading nur für das Handeln mit Aktien verwendet. An diese Konvention halten sich aber noch lange nicht alle Anleger und so wird Trading auch regelmäßig im Bezug auf andere Finanzprodukte wie Optionen oder Anleihen verwendet. Außerdem gibt es die Tendenz, das Wort Trader nur für langjährige Anleger mit einiger professioneller Erfahrung zu benutzen oder nur für Personen, die ihren gesamten Lebensunterhalt mit Finanzgeschäften verdienen. Aber auch hierbei existieren Abweichungen und so kann auch ein Neueinsteiger oder Privatanleger hin und wieder als Trader bezeichnet werden.

Die verschiedenen Instrumente beim Trading

Viel wichtiger noch als die Frage danach, was Trading bedeutet, ist aber selbstverständlich die Frage, wie es eigentlich funktioniert. Hierzu muss zunächst Folgendes gesagt werden: die Frage nach dem bevorzugten Trading-System ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Insgesamt stehen nämlich dutzende verschiedene Systeme zur Verfügung, aus denen sich ein Anleger die Instrumente seiner Wahl heraussuchen kann. Die erste Frage ist die nach der bevorzugten Handelsmethode. Manche Trading-Systeme eignen sich besonders für Geschäfte mit Aktien, Devisen oder CFDs. Als nächstes geht es darum, eine Methode zu finden, um die richtigen Einstiegsmomente zu ermitteln. Auch hier ist die Auswahl wieder enorm und reicht von Point&Figure-Analysen über Candlestick-Charts bis hin zu Berechnungen des gleitenden Durchschnitts. Auch existieren unterschiedliche Instrumente, um Prognosen bezüglich der zukünftigen Entwicklung von Kursen zu erstellen.

Wichtig: Richtlinien erstellen und einhalten

Ob technische Analyse oder Fundamentaldaten, dies alles gehört zu den Entscheidungen, die ein Börseneinsteiger hinsichtlich seiner Trading-Strategie treffen muss – und das am besten bevor er sich Hals über Kopf in Investitionen stürzt, die ausschließlich auf Bauchgefühl, Intuition und Hörensagen gestützt sind. Das war aber noch nicht alles. Im weitesten Sinne gehören auch die verschiedenen Orderzusätze zu einem zielgerichteten und geplanten Trading-System. Hierzu zählen in erster Linie Stop-Loss und Limit-Ordern. Beide Handelsoptionen dienen dazu, dem Anleger eine Art Not-Anker bereitzustellen, um auf diese Weise mögliche Verluste zu minimieren. Erfahrene Trader wählen sich aus all diesen Möglichkeiten und Systemen diejenigen heraus, die für sie am besten funktionieren und entwerfen klar definierte und strikte Richtlinien, nach denen sie am Markt agieren.

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Video-Analysen
So finden Sie Aktien, die immer steigen
So finden Sie Aktien, die immer steigen

Auf lange Sicht ist die Börse eine Einbahnstraße: So lautete der Einstieg von GeVestor-Aktienexperte Michael Kelnberger („Volltreffer-Aktien“) zu seinem Vortrag […]

Schnellzugriff GeVestor Themen

Sie gelangen mit Hilfe der unteren Buchstabenleiste schnell und direkt zu allen Themen auf GeVestor. Über das jeweilige Thema gelangen Sie zum passenden Artikel.