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Broker – was hinter diesem Beruf steckt

Ein Broker handelt mit Wertpapieren für Rohstoffe, Devisen, Strom und Waren an Börsen und außerbörslichen Handelsplätzen.

Dafür erhält er eine Vermittlungsgebühr. Der Broker erfüllt außerdem eine Beratungstätigkeit für seinen Kunden.

Er ist ein selbstständiger Unternehmer, der im Auftrag einer Bank am Aktienmarkt handelt. Ein Broker darf mit sogenannten Effekten, also mit Aktien, Optionsscheinen und Anleihen handeln.

Er fertigt Berichte und Analysen zu Märkten, Unternehmen, Aktien und auch ganz allgemein zu Branchen an. Auf diesen Analysen aufbauend, bietet er dem Kunden Wertpapierempfehlungen an.

Von diesen Aktienempfehlungen können die Anleger profitieren, die auf der Basis von Empfehlungen dann gewinnbringend Aktien verkaufen oder aussichtsreiche Aktien kaufen.

Der Unterschied zu Tradern besteht darin, dass Broker meist nur auf fremde Rechnung arbeiten. Anders jedoch als Börsenmakler dürfen Broker auch Privatkunden betreuen.

Broker und Börsenmakler

Wegen der extrem strengen Vorschriften in den USA und in Großbritannien dürfen die Banken dort nicht selbst Aktien erwerben. Dafür müssen sie sich an einen Broker wenden.

Broker haben außerdem die Erlaubnis im Auftrag von Privatkunden sowohl Effekte zu kaufen als auch zu verkaufen.

Der Broker bekommt für einen Kundenauftrag eine Courtage oder auch ein Brokerage. Diese Vermittlungsgebühr beträgt in Deutschland bei Aktien des DAX 0,04% sowie 0,08% vom Verkaufs- und Kaufkurs.

Broker: Gehalt

Ein Broker erhält sein Geld vor allem durch das Brokerage beziehungsweise die Courtage und er bekommt zusätzlich ein Grundgehalt.

Je nachdem, wie erfolgreich der Broker ist, wie hoch die Anzahl der Kundenaufträge ist und welche Aktienkurse gegeben sind, kann ein Broker durchaus im Jahr mehrere 100.000 € verdienen.

Broker: Ausbildung

Der Beruf des Brokers kann leider nicht auf direktem Wege erlernt werden. Am besten sollte der Interessent ein betriebswirtschaftliches Hochschulstudium mit dem Schwerpunkt auf Banken und Finanzdienstleistungen mitbringen.

Außerdem sollte er Erfahrungen als Börsenmakler sowie eine Weiterbildung im Bankenwesen oder eine kaufmännische Ausbildung vorweisen können.

Auf der Internetseite der deutschen Börse werden zudem Praktika, studienbegleitende Jobs und Absolventenbetreuungen angeboten, die hilfreich sein könnten.

In den zurückliegenden Jahren haben die Broker überdurchschnittlich viel verdient und wenn die Aktienmärkte sich weiterhin so gut entwickeln, werden die Gehälter nach wie vor hoch sein.

Der Versicherungsbroker

In der schweizerischen Versicherungswirtschaft spricht man vom Versicherungsbroker. Als Synonym gilt auch der Begriff Versicherungsmakler.

Der Versicherungsmakler oder Versicherungsbroker sucht nicht nur nach dem besten Preisleistungsverhältnis für die Kunden in der Versicherungsbranche, sondern kümmert sich zusätzlich um die versicherbaren Risiken des Kunden.

Die Beratung der Kunden richtet sich nach dem Risikomanagementansatz.

Fazit: Insgesamt ist der Weg zum Beruf des Brokers lang und schwer. Aber dennoch kann es sich lohnen, denn das Gehalt ist wirklich traumhaft und dass sich das ändert, ist zunächst nicht zu erwarten.

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