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Medienfonds: Was steckt hinter dem Trend?

von David Gerginov

Bringen Medienfonds gute Gewinne oder ist nur zu schnell die Luft raus aus den Entertainment-Tools? > Mehr

Fonds

Indexfonds auf Low Volatility Indizes liegen im Trend

von Ralf Hartmann

Indexfonds auf Low Volatility Indizes wollen unsicheren Zeiten die Schwankung rausnehmen. Doch die Risikoglättung hat auch Nachteile. > Mehr

Fonds

Investition in Schiffsfonds: sinnvoll oder nicht?

von Peter Hermann

Ein Schiffsfonds ist mit einer Beteiligung zu vergleichen. Daher ist ein solches Investment mit großen Chancen und hohen Risiken verbunden. > Mehr

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Fonds

Welche Fonds gehören in ein defensives Portfolio?

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Fonds

Weltweit investierende Aktienfonds: Gute Renditen möglich

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Globale Aktienfonds bieten wegen ihres großen Anlageuniversums Chancen. Mit unterschiedlichen Strategien lassen sich teils gute Renditen erzielen. > Mehr

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Total Expense Ratio: Ein Beispiel missglückter Anlegeraufklärung

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Die Total Expense Ratio ist ein Beispiel für irreführende Anlegerinformation. Teure Posten wie Performancegebühr und Ausgabeaufschlag fehlen > Mehr

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Fonds

Warum deutsche Immobilienanleger vom Brexit eher profitieren

von Ralf Hartmann

Immobilienfonds und Brexit, deutsche Anleger sind von den Verwerfungen in Großbritannien kaum betroffen, und wenn, dann eher positiv. > Mehr

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Fonds: Wie sie funktionieren

Der Begriff Fonds fällt immer wieder, wenn es um das Thema Börse und Geldanlage geht. Doch was genau ist ein Fonds und wie funktioniert er eigentlich?

Ein beliebter Vergleich zur Erklärung von Fonds ist der des Korbes. Stellen Sie sich einen Aktienfonds einfach als einen Geschenkkorb vor, in dem mehrere unterschiedliche Aktien liegen.

Ein Korb voller Aktienpakete

Als Anleger eines solchen Fonds investieren Sie Ihr Geld praktisch gleichzeitig in alle diese verschiedenen Aktien – und das hat diverse Vorteile.

Jeder Anleger, der sich mit dem Thema Aktien und Börse beschäftigt, stellt früher oder später fest, dass es keine Möglichkeit gibt, Gewinne zu machen, ohne dabei auch gewisse Risiken auf Verluste einzugehen.

Um diese Risiken aber für jeden Anleger möglichst gering zu halten, haben sich im Laufe der Zeit gewisse effektive Handelsstrategien entwickelt, die immer weiter verfeinert werden.

Eine dieser Strategien ist die so genannte Diversifikation, also die Aufteilung der Investments.

Der Grundgedanke dabei ist, dass Sie als Anleger weniger Risiko eines Totalverlustes eingehen, wenn Sie Ihr Geld nicht nur in eine Aktienform, sondern in möglichst verschiedene stecken.

Denn: ein einzelnes Unternehmen kann immer mal wieder in schwierige Phasen geraten, oder sogar durch äußere Einflüsse urplötzlich auf die Pleite zusteuern.

Wenn Sie dann ausschließlich Aktien dieses Unternehmens besitzen, gehen Ihre Einlagen damit (vielleicht) ebenfalls den Bach runter.

Fonds helfen bei der Diversifizierung

Beim Diversifizieren Ihres Depots geht es nun darum, möglichst verschiedene Aktien von unterschiedlichen Firmen zu halten. Damit setzen Sie gewisserma0ßen nicht alles auf’s gleiche Pferd.

Sollte eine Aktien nun kurzfristig Verluste erleiden, ist die Chance wesentlich höher, dass eine andere diese Verluste ausgleichen oder sogar überflügeln kann. Auf diese Weise ist Ihr Investment insgesamt betrachtet besser geschützt.

Jetzt ist es natürlich mühevoll, sich so und so viele Einzelaktien herauszusuchen, zu vergleichen und zu überprüfen, ob sie überhaupt zu Ihrer Anlagestrategie passen.

Und genau da kommen die Fonds ins Spiel. Durch den Einstieg in einen Fonds investieren Sie zeitgleich auch in alle Wertpapiere, die in diesem Fonds versammelt sind. Also ist Ihr Geld schon automatisch auf verschiedene Herausgeber aufgeteilt und damit diversifiziert.

Aktiv oder passiv gemanagte Fonds?

Natürlich hängt die Qualität eines Fonds maßgeblich von der Qualität der Einzelwerte darin ab. Darum werden normale Fonds für gewöhnlich von einem Fondsmanager verwaltet, der darüber entscheidet, welche Aktien in den Korb kommen und welche nicht.

Andererseits verursacht diese aktive Fondsverwaltung nicht geringe Kosten und kann zum Beispiel bei so genannten „passiv gemanagten Fonds“ umgangen werden.

 

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