Artikelserien

Anleihen: Auf einen Blick

von David Gerginov

Die Vorteile und Nachteile von Anleihen als Investition gilt es zu erforschen. Was und wem nutzen Sie und wer sollte besser nicht auf sie zurückgreifen? > Mehr

Hybridanleihen: Chance oder Risikospiel?

von David Gerginov

Wahrlich führen Hybridanleihen ein spannendes Dasein als Zwitter zwischen Anleihe und Aktie. Doch welche Vorteile bieten sie mir? Ist das Risiko nicht zu hoch? > Mehr

Inflationsgeschützte Anleihen: Ein Werkzeug in der Krise?

von David Gerginov

Wie man Ihr Geld effektiv vor der Krise schützen kann, darüber streiten sich viele Experte. Können inflationsgeschützte Anleihen das richtige Werkzeug sein, oder fährt man damit frontal gegen die Wand? > Mehr

Wandelanleihen: Sicherer Hafen, wenn die Währung bröckelt?

von David Gerginov

Helfen Wandelanleihen bei der Sicherung Ihres Depots? Können Sie in diesem Fall vielleicht sogar Steuern sparen? Wir erklären, was hinter dieser interessanten Investmentart steckt. > Mehr

Anleihen

Anleihen aus Schwellenländern bieten häufig mehr

von Ralf Hartmann

Anleihen aus Schwellenländern bieten höhere Verzinsungen, wobei Papiere in Lokalwährung die Nase vorn haben – Währungsrisiko inklusive. > Mehr

Anleihen

Tesla-Anleihe: begehrt und riskant

von Ralf Hartmann

Die erste Tesla-Anleihe übertraf mit 1,8 Mrd. US-$ die Erwartungen. Doch das Papier ist hochriskant, die Finanzstruktur auf Kante genäht. > Mehr

© helix – Fotolia.com
Anleihen

Genussscheine immer unbeliebter

von Ralf Hartmann

Der Abschwung der Genussscheine ist nicht mehr aufzuhalten. Die einstigen Vorteile haben sich in der veränderten Finanzwelt aufgelöst. > Mehr

Anleihen

Krisen-Staat Griechenland platziert erste Anleihe seit 3 Jahren

von Peter Hermann

Manche Experten werten es als Schritt zur Normalität: Griechenland kommt mit einer Staatsanleihe an den Kapitalmarkt zurück. > Mehr

Anleihen

Kündigung von Unternehmensanleihen: Das sollten Anleger beachten

von Peter Hermann

Wegen des niedrigen Zinsniveaus kündigen immer mehr Unternehmen ihre Anleihen. Was bedeutet das für betroffene Anleger? > Mehr

Kelnberger über Volatilitätsfonds© Gina Sanders – Fotolia.com
Anleihen

Green Bonds: Beliebte Anlageklasse mit Tücken

von Ralf Hartmann

Green Bonds sind Beispiele für Anlagen die ans grüne Gewissen appellieren. Trotz ihres rasanten Aufstiegs sind sie keine Renditebringer. > Mehr

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Anleihen: Beliebte Anlageform

Neben den klassischen Aktien sind Anleihen eine äußerst beliebte Anlageform. Doch was steckt dahinter und wie funktionieren sie?

Im Prinzip ist eine Anleihe nichts anderes als eine Art Börsenkredit, also Geld, das ein Anleger einem anderen leiht. Daher auch der Name Anleihe.

Die Herausgeber von Anleihen

Derjenige, der sich das Geld leiht, ist dabei aber in der Regel keine Einzelperson, sondern eine größere Körperschaft. So sind Herausgeber von Anleihen oftmals große Konzerne, Banken oder sogar gesamte Länder.

Wichtig ist dabei, dass sich diese Institutionen natürlich selbst dafür entscheiden, Geld leihen zu wollen. Sie legen also auch fest wie viele Anleihen und zu welchem Preis es geben soll.

Wenn nun ein Anleger Anleihen kauft, wandert der entsprechende Kaufpreis an den Herausgeber. Dafür erhält der Verleiher aber natürlich auch etwas: nämlich die Anleihe.

Anleihen fungieren als Sicherheiten

Diese hat mehrere Funktionen. Erstens fungiert sie natürlich als eine Art Quittung, die verrät, wie viel Geld denn überhaupt verliehen wurde.

Außerdem verbrieft sie die Sicherheit, dass der Anleger sein investiertes Geld irgendwann auch wieder zurückgezahlt bekommt. Es ist ja schließlich nur verliehen.

Anleihen benötigen aber noch zwei weitere essentielle Informationen. Eine Anleihe hat nämlich immer auch eine bestimmte Laufzeit. Das bedeutete, dass der Anleger nach Ablauf dieser Zeit sein „verliehenes“ Geld wieder zurückgezahlt bekommt.

Die zweite wichtige Information ist die Höhe des Zinssatzes. Wie immer gilt auch bei Anleihen: Wer mit fremdem Geld arbeitet, muss dafür im Anschluss einen gewissen zusätzlichen Betrag quasi als Gebühr zurückgeben, eben die Zinsen.

Mit Anleihen weiter handeln

Doch auch während die Laufzeit noch nicht erreicht ist lassen sich mit Anleihen weitere Geschäfte tätigen. So können Anleihen an der Börse zum Beispiel noch während der Laufzeit gekauft und weiterverkauft werden.

Je nach Nachfrage und der Erwartung, die letztlich an den Emittenten gestellt werden, ändern sich auch die Preise für die jeweiligen Anleihen.

Dementsprechend verfügen Anleihen auch über einen Kurs, ganz ähnlich dem normalen Aktienkurs. Der Kurs von Anleihen wird für gewöhnlich in Prozent angegeben und zeigt an, wie viel Prozent des Nennwertes momentan rückgezahlt werden müssten.

Wenn Händler nun damit rechnen, dass sich die Kurse einer Anleihe drastisch erhöhen, versuchen sie, möglichst schnell und günstig an diese Papiere zu kommen.

Dies ist ein geeigneter Zeitpunkt für Sie als Besitzer von Anleihen, diese auch vor Ablauf der eigentlichen Laufzeit weiter zu verkaufen.

Wenn die Laufzeit erreicht ist, wird der ursprüngliche Emittent dann natürlich nicht mehr an Sie auszahlen, sondern an den neuen Besitzer der Anleihe.

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