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Tradingstrategien verhelfen zum Erfolg

Wie bei vielen Dingen im Leben muss man auch in der Finanzwelt nicht eigens das Rad neu erfinden, um Erfolg zu haben.

In der Regel reicht es völlig aus, wenn man sich mit den Ideen und Modellen näher beschäftigt, die bereits viele schlaue Köpfe vor uns gehabt haben.

Lang- und kurzfristige Ziele

Viele Börsianer sprechen zum Beispiel gerne von der richtigen Anlagestrategie. Damit meinen sie die zielgerichtete und gesteuerte Ausrichtung auf langfristige Sicht.

Bei der Anlagestrategie hat man also sein gesamtes Portfolio im Blick und ebenso die langfristige Entwicklung – also im besten Falle Vermehrung – des eigenen Investitionskapitals.

Anders sieht das jedoch bei der so genannten Tradingstrategie aus. Damit sind Regeln und Überlegungen gemeint, die sich auf das kurzfristige Handeln beziehen, also auf das konkrete Kaufen und Verkaufen Ihrer Finanzprodukte.

Anders ausgedrückt kann man also sagen, dass Tradingstrategien die unterschiedlichen Instrumente und Handhabungen beschreiben, mit deren Hilfe ein Anleger seine größere Anlagestrategie umsetzen möchte.

Wichtig ist die sorgfältige Vorbereitung

Damit das möglichst erfolgreich gelingt, muss man sich am besten noch bevor man überhaupt nur einen Euro investiert Gedanken über den eigenen Anlagestil machen und schauen, welche der etablierten Tradingstrategien am besten zum eigenen Stil passt.

Wie immer ist eine gründliche Beschäftigung mit der Materie und eine sorgfältige Vorbereitung von enormer Wichtigkeit, wenn es um den eigenen Erfolg geht. Dabei wird aber schnell deutlich werden, dass die Zahl der unterschiedlichen Tradingmodelle sehr groß ist.

Zu den bekanntesten gehört unter anderem das Chart-Trading. Dabei verwenden Anleger grafische Darstellungen von Börsenkursen und analysieren diese auf der Suche nach festgelegten Formationen. Daraus leiten sie dann konkrete Handelsempfehlungen für die Zukunft ab.

Ein andere Variante ist das antizyklische Trading. Der Grundgedanke ist, dass in Zeiten der großen Börsentrends die meisten Anleger immer ähnlich agieren und gemeinsam in Märkte ein- oder aussteigen.

Beim antizyklischen Investieren versucht man nun, vernachlässigte Werte zu finden und zum Beispiel dann zu kaufen, wenn alle anderen verkaufen. Sobald der Markt dann entdeckt, dass eine bestimmte Aktie eigentlich unterbewertet ist und nachträglich einsteigt, steigt der Kurs und der antizyklische Trader macht Gewinne.

Daytrading, Chart-Trading oder doch lieber antizyklisches Investieren?

Eine dritte sehr beliebte Tradingstrategie ist das so genannte Daytrading. Beim normalen Aktienhandel werden die Papiere zumindest für mehrere Tage gehalten, in der Regel eher Wochen oder gar Monate.

Nicht so beim Daytrading. Bei dieser schnelllebigen Tradingstrategie wickeln die Händler ihre Ordern im Minutentakt ab und versuchen, von so vielen minimalen Schwankungen des Tageskurses zu profitieren wie möglich.

Wie Sie sehen gibt es die unterschiedlichsten Herangehensweisen und jeder Anleger findet früher oder später die Tradingstrategie, die am besten zu ihm passt.

Hier auf GeVestor können Sie sich schon vorab über die Vorteile und Besonderheiten der einzelnen Strategien informieren, um auch Ihren persönlichen Favoriten zu finden.

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