Deutscher Aktienindex

Der Deutsche Aktienindex (DAX, WKN: 846900) steht für die 30 größten und liquidesten deutschen Unternehmen, die an der Frankfurter Börse gehandelt werden.

Die Kurse, die als Grundlage für die Berechnung des D
AX dienen, werden dem elektronischen Handelssystem Xetra (Kurzform für Exchange Electronic Trading) entnommen.



DAX 30: So läuft es für den Index seit 2000

Im DAX 30 sind die dreißig wichtigsten und börsenumsatzstärksten deutschen Aktiengesellschaften enthalten, die in Deutschland gehandelt werden. Der DAX ist damit für Deutschland das mit Abstand bedeutendste Aktienbörsenbarometer. Dies gilt auch in Europa, wo der DAX 30 ebenfalls neben dem EURO STOXX 50 als der maßgeblich bestimmende Index angesehen wird.

Der DAX Kurs seit dem Jahr 1980

Zunächst ein kurzer Rückblick auf die Zeit vor der Jahrtausendwende, damit Sie die Bewegungen seit dem Jahr 2000 besser einschätzen können.

Der DAX 30 (Deutscher Aktien Index) wurde am 01.07.1988 eingeführt. Eine Besonderheit ist, dass er in der üblichen Darstellung als sogenannter Performanceindex konstruiert wurde. Das bedeutet, Dividenden (die bei Ausschüttung zu Kursverlusten führen; Stichwort: Dividendenabschlag) werden bei der Berechnung in diesem Index rechnerisch wieder reinvestiert. Diese Systematik unterscheidet den DAX von anderen Indices (reine Kursindices), beispielsweise dem EURO STOXX 50 Aktienindex.

In den letzten fünf Jahren des vergangenen Jahrtausends konnte der DAX eine beeindruckende Hausse starten, sein Wert vervierfachte sich von rund 2.000 auf 8.000 Punkte in dieser Zeit.

Die ersten drei Jahre dieses Jahrtausends führten allerdings zu einem starken Kursverfall des DAX, seit Anfang 2003 ging es mit einem längeren (Beginn 2008) und einem kürzen (Mitte 2011) Einschnitt aber wieder deutlich nach oben. Von Anfang 2003 bis Anfang 2015 hat sich der DAX in der Spitze rund verfünffacht (rund 2.400 bis 12.400). Anschließend folgte eine Konsolidierung bis ca. 9.000 Punkte. Seit Ende 2016 ist der Markt zu einem neuen Höhenflug gestartet und hat mehrfach neue Höchststände erreicht, fällt aktuell aber deutlicher zurück (grüner Kreis).

dax langfristig

Quelle: Gevestor; Stand: 07.06.2019
Nach Einführung des Dax im Jahr 1988 wurden die Werte entsprechend bis 1980 zurückgerechnet.

Bemerkenswert sind die immer stärkeren absoluten Schwankungen des Kursbarometers. Waren diese in den 80er Jahren noch recht verhalten, so nahmen diese gegen Ende der 90er Jahre immer weiter zu. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: stärke globale Vernetzung der Wirtschaft, schnellere und umfassendere Weitergabe von Nachrichten, Digitalisierung und nicht zuletzt immer mehr Handel über elektronische Handelsplattformen.

Der DAX im langfristigen Vergleich mit dem Dow Jones

Was der DAX für die Aktienmärkte in Deutschland und Europa darstellt, ist für die USA der Dow Jones. Mehr noch, dieser ist weltweit das am meisten beachtete Börsenbarometer.

dax und dow jones

Quelle: Gevestor, eigene Berechnungen; Stand: 06.06.2019
Erläuterung: zum 01.01.2000 wurde der jeweilige Stand auf 100 "indexiert" und damit gleichgesetzt. So können Sie die relativen Kursverläufe von DAX und Dow Jones direkt miteinander graphisch vergleichen. Ein aktueller Stand von ca. 170 für den DAX 30 bedeutet dabei eine Steigerung von 70% im Vergleich zum Starttermin.

Insgesamt ist der Kursverlauf der beiden Indices häufig sehr gleichförmig. Bemerkenswert ist, dass im Jahr 2001 nach den Anschlägen auf das World Trade Center und der folgenden weltweiten Wirtschaftsflaute der DAX deutlich stärker verlor als der Dow Jones. Gleiches gilt für den Ausbruch der Finanzkrise der europäischen Staaten im Jahr 2011.

Von Ende 2014 bis zum Frühjahr 2015 (siehe grüne Pfeile) entwickelte sich der DAX im Zuge der extrem lockeren Geldpolitik der EZB deutlich besser als sein amerikanisches Pendant. Es lässt sich feststellen, dass die Korrelation zwischen beiden Indices sehr hoch ist, sich kurzfristige Unterschiede im Laufe der Zeit mehr oder weniger schnell wieder ausgleichen. Aktuell ist der Abstand relativ groß. (siehe grüner Kreis).

Die Aktien im DAX

In der folgenden Übersicht sehen Sie alle zurzeit im DAX 30 gelistete Aktien mit ihrer aktuellen hochgerechneten Gewichtung.

Hierbei gibt es allerdings große Unterschiede zu beachten. Kursbewegungen von SAP (mit 12,4% die höchste Gewichtung) beeinflussen den DAX Index rund 16-Mal so stark wie Kursveränderungen der nur mit unter 1 % gewichteten Gesellschaften (Covestro, Lufthansa und ThyssenKrupp). Bemerkenswert ist, dass die wichtigsten 6 Aktiengesellschaften im DAX (Allianz, BASF, Linde, Telekom, SAP und Siemens) knapp die Hälfte des gesamten Indexvolumens ausmachen.

Die Gewichtung der DAX Aktien hängt insbesondere mit deren Handelsvolumina und der Zahl der sich im Umlauf befindlichen Aktien zusammen, die sich nicht in festen Händen von Investoren befinden.

AktieISINGewichtung im Dax
ADIDAS AG NA O.N.DE000A1EWWW04,83%
ALLIANZ SE NA O.N.DE00084040057,84%
BASF SE NA O.N.DE000BASF1115,05%
BAY.MOTOREN WERKE AG STDE00051900033,72%
BAYER AG NA O.N.DE000BAY00173,79%
BEIERSDORF AG O.N.DE00052000002,35%
CONTINENTAL AG O.N.DE00054390042,23%
COVESTRO AG  O.N.DE00060621440,67%
DAIMLER AG NA O.N.DE00071000004,61%
DEUTSCHE BANK AG NA O.N.DE00051400081,14%
DEUTSCHE BOERSE NA O.N.DE00058100552,14%
DEUTSCHE POST AG NA O.N.DE00055520043,02%
DT.TELEKOM AG NADE00055575086,50%
E.ON SE NA O.N.DE000ENAG9991,89%
FRESEN.MED.CARE KGAA O.N.DE00057858021,84%
FRESENIUS SE+CO.KGAA O.N.DE00057856042,32%
HEIDELBERGCEMENT AG O.N.DE00060470041,21%
HENKEL AG+CO.KGAA VZODE00060484321,32%
INFINEON TECH.AG NA O.N.DE00062310041,53%
LINDE PLC      IE00BZ12WP828,52%
LUFTHANSA AG VNA O.N.DE00082321250,75%
MERCK KGAA O.N.DE00065999051,03%
MUENCH.RUECKVERS.VNA O.N.DE00084300263,04%
RWE AG ST O.N.DE00070371291,17%
SAP SE O.N.DE000716460012,38%
SIEMENS AG NADE00072361017,98%
THYSSENKRUPP AG O.N.DE00075000010,66%
VOLKSWAGEN AG VZO O.N.DE00076640392,64%
VONOVIA SE NA O.N.DE000A1ML7J12,18%
WIRECARD AGDE00074720601,65%
100,00%

Stand: 06.06.2019; Quelle: Deutsche Börse


Anmerkung: die Gewichtung wird von der Deutsche Börse AG regelmäßig angepasst. Sollte eine Aktie an Bedeutung verlieren (insbesondere wegen eines Rückgangs des Handelsvolumens an der Börse), so kann und wird diese durch eine andere Aktie ersetzt. Maßgeblich ist dabei nicht der Börsenwert einer Gesellschaft sondern alleine das Volumen der Aktien, die frei handelbar sind und tatsächlich auch gehandelt werden.

Dabei sind die Aktien mit der geringsten Gewichtung stets gefährdet, aus dem Dax 30 ausscheiden zu müssen. Aktuell stehen Lufthansa, Covestro und ThyssenKrupp auf den potentiellen Abstiegsplätzen.

So wurde mit Wirkung 21.09.2015 die Lanxess-Aktie durch Vonovia ausgetauscht. Das ist das erste Mal, dass ein Immobilienkonzern im DAX 30 vertreten ist.

Zum 21.03.2016 wurde die K + S Aktie aus dem DAX 30 herausgenommen und durch die ProSiebenSat.1 Media Aktie ersetzt. Wie zuvor bei Lanxess waren auch hier die Börsenumsätze von K + S zu gering, um sich für einen Verbleib im Dax zu qualifizieren.

Allerdings konnte sich ProSiebenSat.1 Media nur zwei Jahre im DAX halten. Nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz hatte der Kunststoffhersteller Covestro den Fernsehkonzern deutlich überholt und nahm darum per 19.03.18 dessen Stelle im DAX 30 ein.

Per 24.09.2018 löste der Finanzdienstleister Wirecard das Dax-Gründungsmitglied Commerzbank ab.

Ein Novum gibt es seit dem 29.10.2018. Zu diesem Termin wurde die Fusion der Konzerne Linde und Praxair im Dax 30 umgesetzt. Linde plc. ist nun das erste Unternehmen im Dax, das seinen Hauptsitz nicht in Deutschland hat.


Entwicklung des DAX 30 seit 2016

Nach einer kurzen aber heftigen Jahresendrally ab Mitte Dezember 2015 mit einem Kursanstieg von rund 750 Punkten oder rund 7,5% in nur ca. 2 Wochen war zum Jahresbeginn 2016 schlagartig Ernüchterung eingetreten. Zu Beginn des Jahres 2016 hat sich der DAX lange Zeit seitwärts zwischen 9.500 und 10.500 bewegt. Kritisch war in diesem Kontext das Tief am 11.02.16 (siehe blauer Pfeil). Es drohte ein dauerhafter Rückfall in den mittelfristigen Abwärtstrend zusammen mit einem dauerhaften Unterschreiten der runden Marke von 9.000 DAX-Punkten.

Der Ölpreis (als anerkannter Indikator für die Entwicklung der Weltwirtschaft) hatte sich zu diesem Zeitpunktstabilisiert. Gleichzeitig gab und gibt es nach wie vor verschiedene Konfliktbereiche in den Randbereichen Europas, die nur auf langfristige Sicht gelöst werden können (Syrien, Türkei, Krim, Flüchtlinge aus Afrika, um nur die Wichtigsten zu nennen). Insgesamt verlief das Jahr 2016 wenig spektakulär und bis Ende November entwickelte sich der Markt nur seitwärts. Die Jahresendrally 2016 im DAX 30 führte aber im Dezember zu einem Anstieg von rund 1.000 Indexpunkten oder knapp 10% innerhalb von nur 14 Tagen. Mit anderen Worten: Der gesamte Jahresgewinn für 2016 wurde in nur 2 Wochen erzielt. So hat der DAX 30 zu diesem Zeitpunkt den Seitwärtstrend (im Bild grüner Seitwärtskanal) eindrucksvoll und nachhaltig nach oben durchbrochen.

Diese Bewegung war der Startschuss für eine Rally, die den DAX bis zum Sommer 2017 auf knapp 13.000 Punkte trug. Dazu trug nicht zuletzt das Ergebnis der französischen Präsidentschaftswahlen bei. Am 20.06.2017 erreichte der DAX 30 am Vormittag mit 12.951 Punkten einen vorläufigen historischen Höchststand. Allerdings konnte er das Niveau nicht lange halten und ging mit einem Tagesverlust in den Abend. Somit hatte der DAX seit dem Tiefpunkt am 11.02.2016 (rund 8.800 Punkte, blauer Pfeil) in ca. 15 Monaten in der Spitze über 4.000 Punkte oder über 45% zugelegt.

Seit dem Höchststand im Juni 2017 konsolidierte der Markt zunächst. Nach der Bundestagswahl hat der DAX 30 nun wieder deutlich Fahrt aufgenommen und am 12.10.2017 erstmals die Marke von 13.000 Punkten übersprungen. Es folgte eine ca. zweiwöchige Wartephase. Anschließend setzte der Dax zu einem weiteren Sprung nach oben an. Er erzielte am 07.11.17 ein neues historisches Hoch mit 13.525 Punkten). Damit hat der Markt im Jahr 2017 rund 30% zugelegt. Nach dem letzten Hoch in 2017 nahm sich der DAX 30 allerdings eine weitere Auszeit und verlor vorübergehend über 700 Indexpunkte. Zu Beginn dieses Jahres konnte der DAX zunächst bis auf einen weiteren neuen Rekordstand von 13.597 Punkten am frühen Morgen des 23.01. zulegen (grüner Kreis), um aber anschließend zunächst nur leicht zurückzufallen.

Seit Anfang Februar des letzten Jahres ist der DAX 30 allerdings erheblich unter Druck geraten und verlor in der Spitze zunächst weitere rund 1.000 Punkte bis auf rund 12.000. Auch Mitte 2017 hatte der Markt einen stärkeren Verlust zu verzeichnen, damals aber dauerte die Bewegung ca. 3 Monate und war nicht ganz so stark. Nach über einem Jahr fiel der DAX aus dem Seitwärtskanal zwischen 12.000 und 13.000 Indexpunkten nach unten heraus. Obwohl der Hauptbelastungsfaktor Zölle und damit verbunden mögliche weltweite Konjunkturrückgänge immer noch über den Märkten schwebt, hat sich der Dax nach einem halben Jahr wieder in die alte Seitwärtsrang zurückgearbeitet. Dabei hat er seit Jahresbeginn in der Spitze fast 2.000 Punkte gutgemacht. Aktuell ist die Marke von 12.000 Indexpunkten stark umkämpft. Der Ausgang ist völlig offe


Quelle: Gevestor; eigene Berechnungen; Stand: 07.06.2019

Die Entwicklung des DAX 30 erfolgt grundsätzlich auch im Fahrwasser der amerikanischen Aktienmärkte.

In den USA ist Donald Trump nun mehr als zwei Jahre im Amt. Nach wie vor honorieren die Börsen die extrem unternehmensfreundliche Wirtschaftspolitik des Präsidenten und seiner Administration. Nach längerem Anlauf gelang es dem Dow Jones mehrfach, zuletzt am 03.10.18 mit 26.952 Punkten neue All-Zeit-Höchststände zu erklimmen.

Die neuen Höchststände konnten allerdings nicht verteidigt werden. So hat der Dow Jones im vergangen Jahr zum Jahresende einen leichten Dämpfer hinnehmen müssen. Mit einem Minus im gesamt Jahr 2018 von rund 6 Prozent war der Verlust aber deutlich geringer als im Dax 30 mit einem Jahresverlust von rund 18 %. Dabei hatte der Dax bereits im Januar 2018 sein Allzeit-Hoch erreicht und anschließend Federn gelassen.

Der Jahresauftakt 2019 war bisher sehr freundlich, Der Dax erreichte am 02.05.19 mit rund 12.403 Punkten ein neues Jahreshoch, Tendenz weiter freundlich.

Hier ein Vergleich von DAX und Dow Jones seit Jahresbeginn 2019:

Quelle: Gevestor; eigene Berechnungen; Stand: 06.06.2019
Erläuterung: zum 01.01.2019 wurde der jeweilige Stand auf 100 "indexiert" und damit gleichgesetzt. So können Sie die relativen Kursverläufe von DAX und Dow Jones direkt miteinander graphisch vergleichen. Ein aktueller Stand von rund 114 für den Dax 30 bedeutet dabei ein Plus von 14% im Vergleich zum Jahresbeginn.

Allgemein ist bemerkenswert, dass der DAX oft auf neue (überraschende) Informationen in der Vergangenheit merklich stärker reagiert hat als sein amerikanisches Pendant. Im Zeitverlauf wurden solche Reaktionen aber stets wieder ausgeglichen.

Seit einigen Wochen entwickelt sich der DAX etwas besser als der Dow Jones.

Ausblick für den DAX 30

Neben aktuellen Unternehmensnachrichten wird der DAX Index täglich auch durch die Veröffentlichung von volkswirtschaftlichen Daten sowie geldpolitischen Entscheidungen der wichtigsten Zentralbanken maßgeblich beeinflusst. Wenn Sie in Aktien investieren sollten Sie diese Termine immer im Auge behalten.

In der folgenden Übersicht sehen Sie die wichtigsten Ereignisse. Oft gehen diese Bekanntgaben mit markanten Kursveränderungen einher. Insbesondere dann, wenn die tatsächlichen Daten von den Erwartungen stark abweichen.

Der Datenkalender für die (kommende) 24. Kalenderwoche des Jahres beginnt ruhig. Am Mittwoch stehen die Verbraucherpreise in den USA im Focus, Donnerstag die amerikanischen Arbeitsmarktdaten. Freitag stehen zudem in den USA die Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan auf der Liste der Veröffentlichungen.

DatumUhrzeitEreignisLandVorwertErwartung
10.06.2019keine wichtigen Datenveröffentlichungen 
11.06.201914:30Erzeugerpreise MaiUSA0,40%0,10%
12.06.201903:30Verbraucherpreise MaiCHN2,50%2,70%
12.06.201914:30Verbraucherpreise MaiUSA0,30%0,10%
12.06.201914:30Verbraucherpreise ohne Nahrungsmittel/EnergieUSA0,10%0,20%
13.06.201914:30Erstanträge ArbeitslosenunterstützungUSA218.000220.000
14.06.201904:00Industrieproduktion MaiCHN5,40%5,50%
14.06.201914:30EinzelhandelsumsätzeUSA-0,20%0,60%
14.06.201915:15Industrieproduktion USA-0,50%0,20%
14.06.201916.00Verbrauchervertrauen Uni MichiganUSA100,096,8

Stand: 07.06.2019

Weltweit, insbesondere aber in Europa und Deutschland, stützen nach wie vor die relativ niedrigen Zinsen. Aktuell (Stand 06.06.19) ist die von der Bundesbank veröffentlichte Umlaufsrendite in Deutschland im Vergleich zur Situation vor drei Wochen mit -0,28% (vorher: -0,186%) in der Nähe der historischen Tiefstwerte aus dem Jahr 2016.

Für Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren erhalten Anleger aktuell (Stand: 07.06.19) eine Rendite von ca. -0,24%. Zum Vergleich: Anleihen der USA mit der gleichen Laufzeit rentieren mit ca. 2,11%. In den letzten drei Wochen sind die 10 jährigen Staatsanleihen Renditen in Deutschland und den USA weiter deutlich rückläufig.

Ein echter Wechsel der Zinspolitik ist noch nicht zu erkennen. Weiterhin lässt die EZB sich die Option offen Anleihen zu kaufen und damit die Märkte mit reichlich Liquidität zu versorgen. Das verkündete „Ende“ des Anleihenkaufprogramms lohnt einer genaueren Betrachtung:

Seit Anfang 2019 werden keine neuen Mittel von der EZB für Ankäufe eingesetzt. Fälligkeiten werden aber zunächst ersetzt. Eine echte Abkehr von der ultra-expansiven Geldpolitik der letzten Jahre ist damit noch nicht zu sehen. In seiner Rede Mitte Februar deutete Präsident Draghi eine erste Zinserhöhung frühestens im Jahr 2020 an, inzwischen gehen Marktbeobachter von einem noch späteren Termin aus. Tendenziell wird dieser Zeitpunkt immer weiter in die Zukunft verschoben. Auf der Pressekonferenz Anfang Juni verkündigte der Präsident der Europäischen Zentralbank, dass die EZB mit unveränderten Leitzinsen bis zum ersten Halbjahr 2020 rechne. Damit wurden die bisherigen Markterwartungen weitgehend bestätigt. In diesem Szenario sind Zinserhöhungen praktisch ausgeschlossen.

Gleichzeitig ist der Zinserhöhungszyklus der amerikanischen Notenbank bereits beendet, Spekulationen auf Zinssenkungen nehmen zu. Somit bleiben die Aktienmärkte durch das Zinsumfeld grundsätzlich weiterhin gut gestützt.

Mit den vom amerikanischen Präsidenten als Druckmittel ins Spiel gebrachten Strafzöllen werden die Börsen weltweit weiterhin erheblich belastet. Entscheidend ist, wie weit der Welthandel beispielsweise durch weitere Strafzölle im Gegenzug durch die betroffenen Länder zusätzlich eingeschränkt wird. Ökonomen weltweit sind alarmiert und warnen vor Belastungen für die Weltkonjunktur.

Die Folgen werden von den Märkten als sehr gravierend eingeschätzt. Sollten die bisherigen Zölle zurückgenommen werden, sind Freudensprünge an den Märkten zu erwarten. Auf die Andeutung der möglichen Verzögerung der Einführung dieser Zölle sprangen die Aktienmärkte am 04.04.18 bereits deutlich an, der DAX um über 400 Punkte und der Dow Jones um über 800 Punkte. Dies zeigt das Kursbeeinflussungspotential der entsprechenden Entscheidungen.

Der Aktienmarkt wird aktuell maßgeblich von (wirtschafts-)politischen Nachrichten getrieben. Die Diskussion über weltweite Strafzölle ist in den letzten Tagen wieder deutlicher in den Focus geraten. Zusätzlich werden in Europa die Börsen wieder von der aufflammenden Schuldenkrise belastet, bei der aktuell die Diskussionen um den italienischen Staatshaushalt im Mittelpunkt stehen.

Die Unsicherheit über die weiteren politischen Entwicklungen bleibt zunächst zu hoch, um dem DAX eine stabile Grundlage für neue Höhenflüge zu verschaffen. Eine dauerhafte Lösung im Nahen Osten ist weiterhin nicht greifbar. Die Lage in Nordkorea scheint zunächst unter Kontrolle zu sein. Dafür wächst die Eskalationsgefahr im Verhältnis der USA zu Iran. Das Verhältnis mit der Türkei ist ebenfalls bereits sehr stark belastet.

Die konfliktprovozierende Verhandlungstaktik und Kommunikation des US-amerikanischen Präsidenten kann dabei jederzeit Kurssprünge verursachen. Dabei sind sowohl Kursverluste als auch Kurssteigerungen möglich.

Im Handelsstreit zwischen den USA und China ist eine finale Lösung immer noch nicht in Sicht. Bisher sind trotz weiterhin intensiver Gespräche keine konkreten Anzeichen zu finden, die auf einen Konsens hindeuten. Eine Fortsetzung der Hängepartie ist wahrscheinlich. Dies belastet immer mehr die Weltwirtschaft und bremst eine mögliche Aufwärtsentwicklung der Aktienkurse.

Wichtig für die weitere Kursentwicklung des DAX lohnt auch ein Blick auf die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank FED.

Die Auswirkungen der Zinspolitik der Zentralbanken auf die Aktienmärkte

Die Erwartung der Märkte auf eine sehr vorsichtige Erhöhung der Leitzinsen hat die amerikanische Notenbank bisher erfüllt. Da die Marktteilnehmer auf diese Entscheidungen bereits durch die Zentralbank im Vorfeld eingestimmt wurden, reagierten die Aktienkurse jeweils kaum. Bisher, und das ist ein großer Erfolg für die Notenbank, ohne negative Auswirkungen auf die Aktienmärkte.


Stand: 07.06.2019:Amerikanische Zentralbank im Zinserhöhungszyklus mit bisher 9 Zinsanhebungen, endet der Zyklus?

Die FED hat sich bei Zinserhöhungen auch unter dem neuen FED-Präsidenten Jerome Powell an den aktuellen Wirtschaftsdaten orientiert und erfolgreich „Unheil an den Märkten“ durch zu aggressive Zinserhöhungen vermieden.

Allgemein gehen die Märkte nach bereits 9 Erhöhungen von jeweils 0,25 % (vgl. Graphik) nun von einer nachlassenden Dynamik der Zinserhöhungen in Übersee aus, nachdem die letzte am 19.12.18 verkündet wurde. Damit nicht genug. Inzwischen nehmen einige Marktkommentare sogar das Wort von Zinssenkungen in den Mund. Inzwischen wird mehrheitlich für das Jahr 2019 mit keiner weiteren Erhöhung gerechnet. Dazu hat sicherlich auch der von der US-Regierung aufgebaute Druck beigetragen, die Zinsen nicht weiter zu erhöhen.

In Europa hat die Europäische Zentralbank noch keine Beschlüsse für eine echte Abkehr von den Niedrigzinsen getroffen. Bisher waren Marktbeobachter der Meinung, dass die EZB schon bald der FED mit Zinserhöhungen nachfolgen könnte. Nach der letzten Pressekonferenz geht der Markt sind Zinserhöhungen in Europa in weite Ferne gerückt.

Beim Brexit ist die finale Zustimmung des britischen Parlamentes immer noch offen. Entlastend wirkt hier die Vereinbarung einer längeren Übergangszeit bis Ende 2020. Allerdings zeigen die jüngsten Diskussionen im britischen Parlament die Schwierigkeiten, einen Konsens zu finden. Ein Ausstritt ohne Einigung wäre für die Wirtschaft in Europa katastrophal, so die einhellige Einschätzung der Ökonomen. Je nach Verlauf der Beratungen muss man daher mit Kurssprüngen in beiden Richtungen an den europäischen Börsen rechnen. Eine dauerhaft tragende Lösung des Problems ist immer noch nicht zu sehen.

An der Entwicklung des Euro/Dollars kann man grundsätzlich auch sehr gut die Einschätzung der künftigen Zinspolitik von EZB und FED ablesen. Seit 2015 pendelte der Euro/Dollar zwischen 1,04 und 1,15 seitwärts. Der Wahlsieg von Donald Trump hat den US-Dollar aber nur kurzfristig gestärkt, anschließend verlor der US Dollar aber wieder an Wert und bewegte sich inzwischen sogar zu Beginn des Jahres 2018 teilweise bis ca. 1,25, dem höchsten Wert seit Anfang 2015 um anschließend wieder etwas zurückzufallen. Nach einigen Auf und Abs ist der Kurs nun im Zuge des Zinsausblickes der EZB mit zeitweise unter 1,12 auf den tiefsten Stand seit Juni 2017 zurückgefallen.

Ein schwacher Euro hilft grundsätzlich dem Dax 30, weil exportorientierte deutsche Unternehmen von dem für sie günstigen Wechselkurs profitieren.

Eines sollten aber alle Anleger im Hinterkopf halten: Sollte die europäische Zentralbank mit Ihrer Zinspolitik eine Wende vollziehen und auf einen eindeutigen Zinserhöhungspfad einschwenken, dürften der Euro/Dollar deutlich gewinnen und die europäischen Aktienmärkte Probleme haben, ihre Niveaus zu halten. Aktuell scheint dieser Zeitpunkt aber noch sehr weit entfernt zu sein.

Das sind die Dax 30 Werte


WKN: A1EWWW
Name:
Adidas

Das Markenzeichen von Adidas, die 3 Streifen, wurden von Firmengründer Adi Dassler 1949 erfunden und auf Schuhen verwendet. 1967 wurden sie zum ersten Mal auf Bekleidung eingesetzt. Die 3 Streifen gelten heute weltweit als Erkennungsmerkmal für die Marke. mehr




WKN: 840400
Name:
Allianz

Die Allianz ist nicht nur in Deutschland, sondern inzwischen auch weltweit der größte Versicherungskonzern. Alleine in Deutschland haben 20 Millionen Kunden eine oder mehrere Versicherungen beim Münchener Konzern. Weltweit steigt diese Zahl auf rund 77 Millionen Kunden. mehr



WKN: BASF11
Name:
BASF

 

 

 

Die Bezeichnung des Chemiekonzerns, BASF, leitet sich von seinem ursprünglichen Namen ab. Von 1865 bis 1925 war BASF als Badische Anilin- & Soda-Fabrik bekannt. Dieser Name wurde ab 1952 erneut verwendet, um den vom Dritten Reich belasteten Namen I.G. Farben abzulegen. Seit 1973 ist der Konzern als BASF bekannt. mehr


WKN: BAY001
Name:
Bayer

Der Bayer-Konzern wurde 1863 von Friedrich Bayer und Johann Friedrich Weskott in Barmen gegründet. Zum Ende des 19. Jahrhunderts zog Bayer auf ein Gelände bei Wiesdorf am Rhein. Im Laufe der Zeit entstand um das Bayer-Werk die heutige Stadt Leverkusen. mehr



WKN: 520000
Name:
Beiersdorf

Das bekannteste Produkt von Beiersdorf, die Feuchtigkeitscreme Nivea, wurde im Dezember 1911 auf den Markt gebracht. Den Namen leitete Erfinder Oscar Troplovitz vom lateinischen "niveaus" (Schnee) ab. Die charakteristische Farbe der Dose, niveablau, ist zusammen mit Telekom-Magenta und Milka-Lila eines der wenigen Beispiele für eine Farbmarke. mehr



WKN: 519000
Name:
BMW

BMW gilt seit jeher als sportliche Automarke, geprägt durch Hinterradantrieb und große Motoren. Kein Wunder also, dass BMW auch im Motorsport erfolgreich ist. So konnte der Konzern neben mehreren Titeln in der DTM auch einen Sieg in Le Mans erringen. Für einige Jahre war BMW auch in der Formel 1 aktiv und fuhr dort als Motorenhersteller 20 Siege ein. mehr



WKN: 747206
Name:
Wirecard

Bezahlvorgänge jeglicher Art auf einer Plattform bündeln und damit Unternehmen über Grenzen hinweg einen Service aus einer Hand bieten. Im Groben ist dies das Geschäft von aufstrebenden Fin-Techs wie Wirecard.



WKN: 543900
Name:
Continental

Continental verdrängte beim Einstieg in den DAX im September 2012 ein weiteres Schwergewicht aus der deutschen Fahrzeugbranche. Der Maschinenbaukonzern MAN, in Deutschland vor allem für seine LKWs bekannt, musste nach 24 Jahren seinen Platz räumen. Continental war zuvor bereits von 1988 bis 2003 im DAX vertreten. mehr



WKN: 710000
Name:
Daimler

Die Daimler AG ist weltweit als Produzent von Premiumfahrzeugen bekannt. So setzen vor allem Prominente und Staatsoberhäupter auf Fahrzeuge von Mercedes Benz. Weltberühmt wurde beispielsweise der Mercedes-Benz 300 als Staatskarosse von Konrad Adenauer. mehr



WKN: 514000
Name:
Deutsche Bank

Neben dem Hauptsitz in Frankfurt am Main unterhält die Deutsche Bank inzwischen große Niederlassungen in London, New York, Singapur und Sydney. Laut einer Studie der ETH Zürich ist sie das zwölfteinflussreichste Unternehmen der Weltwirtschaft. mehr



WKN: 555200
Name:
Deutsche Post

Die Farbe Gelb als Zeichen der deutschen Post hat ihre Vorläufer bereits im 15. Jahrhundert. 1490 vergab der deutsche Kaiser Maximilian I. die Organisation des kaiserlichen Postdienstes an den Fürsten Johannes von Taxis. Die Fürsten von Taxis orientierten sich bei der Farbgebung an den kaiserlichen Farben Gelb und Schwarz, welche sich bis zum Wappen von Karl dem Großen zurückführen lassen. mehr



WKN: 555750
Name:
Deutsche Telekom

Seit Mitte der 1990er Jahre ist das gesamte Design des Unternehmens auf die Farbe "Magenta" ausgerichtet. inzwischen ist die Sonderfarbe "Telekom-Magenta" als Farbmarke registriert. Konkurrenzunternehmen dürfen seitdem nicht mehr mit dieser Farbe werben. mehr



WKN: ENAG99
Name:
Eon

Auf Drängen der EU-Wettbewerbskommission musste E.ON 2009 mehrere Eingeständnisse zugunsten von Wettbewerbern auf dem deutschen Energiemarkt machen. Dazu gehörte unter anderem der Verkauf des deutschen Höchstspannungsnetzes an den niederländischen Netzbetreiber Tennet. mehr



WKN: 578560
Name:
Fresenius

Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten nur noch 30 Mitarbeiter bei Fresenius. Inzwischen ist diese Zahl auf knapp 170.000 gestiegen, die einen jährlichen Umsatz von knapp 20 Mrd. € generieren. mehr



WKN: 604700
Name:
HeidelbergCement

Im April 2013 wurde HeidelbergCement in letzter Instanz zu einer Zahlung von 160 Mio. € wegen illegaler Preisabsprachen im Zementsektor verurteilt. Neben dem Konzern wurden auch die Firmen Schwenk Zement, Lafarge, Dyckerhoff, Cemex und Holcim der Bildung eines Zementkartells zwischen 1993 und 2001 angeklagt.mehr



WKN: 604843
Name:
Henkel

Der Henkel-Konzern ist Hersteller vieler bekannter Marken. Hierzu gehören die Hygieneprodukte von Schwarzkopf, Syoss und Schauma, Waschmittel von Persil, Pril, Perwoll, Spree oder Somat sowie Klebstoffe wie Pritt und Pattex. mehr



WKN: 623100
Name:
Infineon

Größte Sparte des bayerischen Unternehmens ist der Automotive Bereich, in dem Infineon unter anderem Halbleiter für den Antriebsstrang, Servolenkungen, Klimaanlagen und Sicherheitssysteme herstellt. Chips von Infineon sind außerdem bespielsweise in Fernsehern, Spielkonsolen und dem neuen Personalausweis zu finden. mehr



WKN: 606214
Name:
Covestro

Covestro bietet über 2.000 Werkstoffe und Lösungen an, u. a. der Hochleistungs-Kunststoff Polycarbonat sowie verschiedene Klebstoffe, Lacke oder Bindemittel.



WKN: 648300
Name:
Linde

Die Linde AG verdankt seine Firmengründung dem Bier. Firmengründer Carl von Linde verkaufte in den 1870er Jahren mit seinem Konzern Kältemaschinen, die vor allem in Brauereien zum Einsatz kamen, beispielsweise bei Heineken und Carlsberg. mehr



WKN: 823212
Name:
Lufthansa

Es ist eines der bekanntesten Logos Deutschlands: der Kranich der Lufthansa. Designer Otto Firle, der das Logo 1918 entwarf, war außerdem als Architekt tätig. Von ihm stammt beispielsweise das Gebäude der Nordstern-Versicherung am Fehrbelliner Platz in Berlin. mehr



WKN: 659990
Name:
Merck

Sowohl die deutsche Merck KGaA als auch die US-amerikanische Pharmafirma Merck & Co., Inc. lassen sich auf die deutsche Industriellen-Famlie Merck zurückführen. Nach dem ersten Weltkrieg wurde Merck & Co. jedoch durch Enteignung ein eigenständiger Konzern. mehr



WKN: 843002
Name:
Munich Re

1880 von Carl von Thieme gegründet, wurde die deutsche Rückversicherung 1906 weltberühmt, als sie nach dem Erdbeben in San Francisco die einzige Versicherung weltweit war, die nach der Schadensregulierung noch zahlungsfähig war. mehr



WKN: 703712
Name:
RWE

Ursprüngliche Aufgabe von RWE war es, die Stadt Essen Ende des 19. Jahrhunderts mit Strom zu versorgen. Inzwischen besitzt RWE fast 72.000 Mitarbeiter, die 16,4 Mio. Kunden mit Strom und 7,8 Mio. Haushalte mit Gas versorgen. mehr



WKN: 716460
Name:
SAP

Der Name des Unternehmens leitet sich von einem Software-Produkt ab. Das betriebswirtschaftliche Softwarepaket SAP ERP ist seit 1993 das wichtigste Produkt der Walldorfer und richtet sich vor allem an größere Unternehmen. mehr



WKN: 723610
Name:
Siemens

Siemens hat sich in seiner Geschichte in verschiedenen Geschäftsbereichen engagiert. Darunter fallen unter anderem der Bau der ersten digitalen Telekommunikationsanlage oder die Beteiligung am Bau des ICEs und der Magnetschwebebahn Transrapid. mehr



WKN: 581005
Name:
Deutsche Börse

Die Deutsche Börse AG (DB AG) ist mehr als ein Spekulationsort. Sie ist vor allem ein Unternehmen, das den Investoren und Konzernen eine Plattform bietet, um Kapital anzulegen und aufzunehmen. mehr



WKN: 604700
Name:
ThyssenKrupp

Die Wurzeln von ThyssenKrupp liegen bereits während der Industrialisierung Deutschlands im 18. und 19. Jahrhundert. Der Einfluss der Vorgängerunternehmen wurde dabei so groß, dass deren Vorstände führende Positionen in der Politik übernahmen. mehr



WKN: 766403
Name:
Volkswagen

1937 wurde die "Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH" in Berlin gegründet. Das erste Fahrzeug, der VW Käfer, legte von 1938 bis 2003 die Basis für den weltweiten Erfolg des Unternehmens. mehr



WKN: A1ML7J
Name:
Vonovia

Durch die Übernahme der GAGFAH im Frühjahr 2015 ist Vonovia (ehemals Deutsche Annington) zum größten privaten Vermieter Deutschlands aufgestiegen. Seit 2015 ersetzt das Unternehmen den Chemiekonzern Lanxess im DAX 30.


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