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Aktienrückkauf: Gründe und Folgen im Überblick

von Lisa Louis

Ein Aktienrückkauf-Programm kann für Unternehmen sinnvoll sein und auch für Anleger positive Auswirkungen haben. Das muss aber nicht immer der Fall sein. > Mehr

Aktien

Elektroautos: Neue Automobilzulieferer auf der Bühne

von Ralf Hartmann

Beim Elektroauto werden Automobilzulieferer interessant, die mit Halbleitern und Chemie bisher in der Lieferkette weiter hinten standen. > Mehr

Aktien

Novo Nordisk setzt auf gewichtsreduzierende Medikamente

von Alexander Mittermeier

Novo Nordisk hat mit Semaglutid einen möglichen Blockbuster an der Hand. > Mehr

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Aktien

Darum sollten Sie an der US-Börse handeln

von Maximilian Ritter

Ein wichtiger Tipp für alle Anleger: Handeln Sie Ihre Aktien in den USA, ohne Risikoabschlag und mit erheblich mehr Kursstellungen. > Mehr

Aktien

Nordkoreas Raketen schrecken Börsen nicht

von Ralf Hartmann

Die Krise in Korea ließ Aktien weitgehend unberührt. Trotz der Drohgebärden aus Pjöngjang gehen die Märkte nicht von einer Eskalation aus. > Mehr

Aktien

Warum Cisco Systems zu einer Softwarefirma werden will

von Alexander Mittermeier

Verkaufte Cisco in der Vergangenheit vor allem Hardware, soll künftig Software eine größere Rolle im Umsatzmix spielen. > Mehr

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Aktien

US-Autohersteller: So läuft es bei Ford, GM, Tesla und Co.

von Ralf Hartmann

Die US-Autohersteller kämpfen noch mit einem schleppenden heimischen Markt. Derweil wurde Newcomer Tesla beim Börsenwert von GM überholt. > Mehr

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Aktien: Wie der Handel funktioniert

Wie funktioniert eigentlich der Handel mit Aktien? Um das zu verstehen muss man sich zunächst einmal Gedanken darüber machen, wie Aktien überhaupt entstehen.

Aktien sind, wie viele vielleicht schon wissen, Anteile an einem Unternehmen, das an die Börse gegangen ist.

Aktien ergeben das Grundkapital

Dieses Unternehmen verfügt in der Regel über ein bestimmtes Kapital, das so genannte Grundkapital. Dieses wird in zahlreiche kleine „Portionen“ aufgeteilt und dann verkauft.

Das Herausgeben von Aktien wird als Emission bezeichnet, das herausgebende Unternehmen wäre dann also der so genannte Emittent.

Wie viele Aktien ein Unternehmen herausgibt und welchem Wert sie jeweils entsprechen ist von Fall zu Fall verschieden und hängt von zahlreichen wirtschaftlichen und firmenpolitischen Entscheidungen zum Zeitpunkt des Börsenganges ab.

Wichtig ist, dass ein Unternehmen auf diese Weise sein Grundkapital gar nicht vollständig selbst besitzen muss. Es ist auch möglich, es aus den Aktienverkäufen zu beziehen.

So werden Anleger zu Teilhabern

Aber was ist nun mit den Anlegern? Als Anleger haben sie die Möglichkeit, Aktien von Unternehmen Ihrer Wahl zu erwerben.

Sie zahlen dafür einen bestimmten Preis und erhalten somit einen gewissen Anteil am Grundkapital des Unternehmens. Immerhin stammt dieser Kapitalanteil ja von Ihnen.

Der Witz an Aktien ist aber, dass ihr Wert nicht konstant bleibt, sondern sich mit der Zeit verändern kann. Dies spiegelt sich dann im so genannten Aktienkurs wider.

Wenn ein Unternehmen gut geführt wird, tolle Produkte herstellt, die jeder haben möchte, oder anderswie eine solide Marktposition einnimmt, dann steigt der Kurs für Aktien dieses Unternehmens.

Profitieren Sie von steigenden (oder fallenden) Kursen

Immer mehr Anleger möchten Aktien dieser Firma besitzen, in der Hoffnung, dass ihre Investition sich später auszahlt – und diese steigende Nachfrage erhöht den Aktienkurs zusätzlich.

Als Besitzer einer Aktie, also Aktionär eines Unternehmens, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihre Anteile an andere zu verkaufen. Wenn der Kurs für die Aktie gestiegen ist, seit der Zeit wo sie das Papier erwarben, dann erwirtschaften Sie einen Gewinn, der auch Rendite genannt wird.

Und genau hier beginnen die Feinheiten des professionellen Aktienhandels. Denn nicht nur mit dem Steigen eines Kurses kann Geld verdient werden.

Manche Trader setzen auf fallende Kurse und verkaufen Aktien günstiger zurück als sie sie selber zuvor verkauft haben.

Zwei grundsätzliche Ausrichtungen hierbei sind die Bullen- und die Bären-Anleger. Ein Bulle spekuliert in seiner Handelsstrategie von steigenden Kursen, ein Bär dagegen hofft auf fallende Kurse.

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