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Fondsanteile verkaufen: 3 Möglichkeiten für Anleger

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Beim Verkauf von Fonds fallen normalerweise kaum Gebühren an. Dennoch sollten Anleger einige Dinge beachten, um kein Geld zu verlieren. > Mehr

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Wo sollten Anleger einen Fondssparplan abschließen?

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Auch hierzulande werden Fondssparpläne immer beliebter. Dabei stellt sich die Frage, wo man seinen Fondssparplan am besten abschließt. > Mehr

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Sind Aktienfonds mit Schwerpunkt China attraktiv für Anleger?

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Nach Umstrukturierungen des Finanzwesens sind China Fonds wieder in der Erfolgsspur. Europäischen Privatanlegern winken satte Renditen. > Mehr

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Wie Fondsanleger ab Anfang 2018 zur Kasse gebeten werden

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Für die Besteuerung von Fonds hat sich der Fiskus für das Jahr 2018 etwas Neues ausgedacht – nicht nur zur Freude von Anlegern. > Mehr

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Bitcoin Fonds: Chance für Anleger oder Betrug?

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Teilweise sind Bitcoin Fonds spektakulär gescheitert - darum sollten Privatanleger wohl eher die Finger von diesen Finanzprodukten lassen. > Mehr

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Dual Listing: Definition und die Nachteile für Anleger

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Zweitnotierungen eines ausländischen Unternehmens an einer deutschen Börse werden "Dual Listing" genannt. > Mehr

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Fonds: Wie sie funktionieren

Der Begriff Fonds fällt immer wieder, wenn es um das Thema Börse und Geldanlage geht. Doch was genau ist ein Fonds und wie funktioniert er eigentlich?

Ein beliebter Vergleich zur Erklärung von Fonds ist der des Korbes. Stellen Sie sich einen Aktienfonds einfach als einen Geschenkkorb vor, in dem mehrere unterschiedliche Aktien liegen.

Ein Korb voller Aktienpakete

Als Anleger eines solchen Fonds investieren Sie Ihr Geld praktisch gleichzeitig in alle diese verschiedenen Aktien – und das hat diverse Vorteile.

Jeder Anleger, der sich mit dem Thema Aktien und Börse beschäftigt, stellt früher oder später fest, dass es keine Möglichkeit gibt, Gewinne zu machen, ohne dabei auch gewisse Risiken auf Verluste einzugehen.

Um diese Risiken aber für jeden Anleger möglichst gering zu halten, haben sich im Laufe der Zeit gewisse effektive Handelsstrategien entwickelt, die immer weiter verfeinert werden.

Eine dieser Strategien ist die so genannte Diversifikation, also die Aufteilung der Investments.

Der Grundgedanke dabei ist, dass Sie als Anleger weniger Risiko eines Totalverlustes eingehen, wenn Sie Ihr Geld nicht nur in eine Aktienform, sondern in möglichst verschiedene stecken.

Denn: ein einzelnes Unternehmen kann immer mal wieder in schwierige Phasen geraten, oder sogar durch äußere Einflüsse urplötzlich auf die Pleite zusteuern.

Wenn Sie dann ausschließlich Aktien dieses Unternehmens besitzen, gehen Ihre Einlagen damit (vielleicht) ebenfalls den Bach runter.

Fonds helfen bei der Diversifizierung

Beim Diversifizieren Ihres Depots geht es nun darum, möglichst verschiedene Aktien von unterschiedlichen Firmen zu halten. Damit setzen Sie gewisserma0ßen nicht alles auf’s gleiche Pferd.

Sollte eine Aktien nun kurzfristig Verluste erleiden, ist die Chance wesentlich höher, dass eine andere diese Verluste ausgleichen oder sogar überflügeln kann. Auf diese Weise ist Ihr Investment insgesamt betrachtet besser geschützt.

Jetzt ist es natürlich mühevoll, sich so und so viele Einzelaktien herauszusuchen, zu vergleichen und zu überprüfen, ob sie überhaupt zu Ihrer Anlagestrategie passen.

Und genau da kommen die Fonds ins Spiel. Durch den Einstieg in einen Fonds investieren Sie zeitgleich auch in alle Wertpapiere, die in diesem Fonds versammelt sind. Also ist Ihr Geld schon automatisch auf verschiedene Herausgeber aufgeteilt und damit diversifiziert.

Aktiv oder passiv gemanagte Fonds?

Natürlich hängt die Qualität eines Fonds maßgeblich von der Qualität der Einzelwerte darin ab. Darum werden normale Fonds für gewöhnlich von einem Fondsmanager verwaltet, der darüber entscheidet, welche Aktien in den Korb kommen und welche nicht.

Andererseits verursacht diese aktive Fondsverwaltung nicht geringe Kosten und kann zum Beispiel bei so genannten „passiv gemanagten Fonds“ umgangen werden.

 

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