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2021 war ein turbulentes Jahr für die Modebranche

2021 war ein turbulentes Jahr für die Modebranche
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Die coronabedingten Einschränkungen haben dem stationären Modehandel das zweite Minusjahr in Folge beschert. Nachdem der Umsatz in Deutschland 2020 bereits um 25% eingebrochen ist, schätzt der Handelsverband BTE, dass für 2021 ein Minus von 5% ansteht.

Als besonders geschäftsschädigend beschrieben die stationären Händler die 2G-Regelung während des Weihnachtsgeschäfts. Der Ausschluss von ungeimpften Kunden, die ständige Kontrolle des 2G-Nachweises sowie die Maskenpflicht vergraulen die Kunden. Standorte, die der 2G-Regelung unterliegen, haben durchschnittlich 50% weniger Kunden als in der Vor-Coronazeit.

Die Pandemie hat dafür gesorgt, dass der Einkaufsbummel vom Kaufhaus auf das heimische Sofa verlegt wird und die Umsätze von den stationären Händlern zu den Onlinehändlern wandern. Die staatlichen Hilfsprogramme fangen nur einen Teil der Umsatzeinbußen auf, die durch die 2G-Regelung verursacht werden. Zahlreiche Unternehmen, die den frühzeitigen Einstieg in den Online- Handel verpasst und es versäumt haben, ihre veralteten Geschäftsmodelle ans 21. Jahrhundert anzupassen, sind verschwunden.

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