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HomeMeal: Hausmannskost als Geschäftsmodell

HomeMeal: Hausmannskost als Geschäftsmodell
wip-studio/AdobeStock
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Die Corona-Pandemie kennt nicht nur Verlierer. Offensichtliche Gewinner wie Biontech und Netflix sind in aller Munde, doch auch in der durch Lockdowns gebeutelten Lebensmittelbranche konnten sich zahlreiche neuartige Ideen durchsetzen. Der Kochbox-Lieferant HelloFresh ist hier das bekannteste Beispiel für einen rasanten „Covid-Aufstieg“.

Ein anderes Unternehmen, das erst während der Pandemie geboren wurde, ist HomeMeal, ein Verkaufs-Startup aus Berlin. Auf dem Web Summit in Lissabon konnten wir uns das Unternehmen näher anschauen. Der Clou: Statt aus etablierten Restaurants kommt das Essen hier von privaten Köchen.

Gerichte aus privaten Küchen statt Restaurants

Die Hürden für ein solches Vorhaben sind groß. Neben der technischen Umsetzung müssen auch hohe Hygienestandards eingehalten werden. Jeder Koch, der sich bei HomeMeal bewirbt, wird daher ausgiebig geprüft und – wenn notwendig – nachgeschult. Das kostet Zeit, und bremst somit die Expansionspläne des Unternehmens. Denn schon heute stehen mehrere hundert Köche auf der Warteliste.

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