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Um diese Skandalnudel wird es ruhig

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Die Firma GRENKE gehört zu Baden-Baden wie wohlhabende Rentner und Schwarzwälder-Kirschtorte. Doch das Image des sympathischen Unternehmens aus Baden hat vor Jahren Kratzer bekommen. Die geringe Transparenz des Firmengeflechts rief Kritiker und Leerverkäufer auf den Plan. Inzwischen hat sich die Aufregung ein wenig gelegt – nur der Kurs kommt nicht so wirklich in die Gänge. Wir haben die Aktie von GRENKE für Sie analysiert.

Vorab aber ein Kurzportrait der Aktie: GRENKE ist Marktführer im Bereich Small-Ticket-IT-Leasing, d. h. in der Finanzierung von Produkten der Informations-Technologie (IT) wie PCs, Notebooks, Kopierer, Drucker und Software per Geschäft und Internet bis zu einem Anschaffungswert von 25.000 Euro. Das Unternehmen ist in 33 Ländern und mit 153 Standorten präsent. Zudem betreibt die Gruppe auch Autoleasing und Factoring.

Es geht voran!

GRENKE erzielte 2021 einen Gewinn von 95,2 Mio €. Enthalten ist darin ein Gewinn von 23 Mio € durch den Verkauf der Beteiligung an der viafintech GmbH. Das Leasingneugeschäft lag bei 1,7 Mrd €. Die erhaltenen Zahlungen aus Leasingverträgen blieben konstant bei 2,3 Mrd €. Dabei profitierte GRENKE zum einen von dem starken Neugeschäft der Vorjahre, da Leasingverträge im Schnitt etwa vier Jahre Laufzeit haben. Positiv wirkte zum anderen die geringe Ausfallquote des Neugeschäfts.

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