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Teamviewer: Wie es nach dem Kursrutsch weitergeht

Teamviewer: Wie es nach dem Kursrutsch weitergeht
II.studio / shutterstock.com
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Einst wurde die Göppinger Softwarefirma Teamviewer als Shooting-Star gefeiert. Kein Wunder, sorgte die Corona-Pandemie vorübergehend dafür, dass die Nachfrage nach Videokonferenzen und Fernwartung regelrecht durch die Decke ging. Entsprechend stark entwickelte sich die Aktie im Sommer letzten Jahres als der Kurs bis auf 53 Euro in die Höhe schnellte.

Seither ist die Euphorie aber komplett verflogen. Auf Grund teurer Sponsor-Verträge mit Manchester United und der Formel 1 musste bereits im Frühjahr dieses Jahres die Prognose gesenkt werden und am Mittwoch folgte der nächste Paukenschlag: Erneut wurden die Ziele gekappt und die Mittelfristziele kassiert. Die Teamviewer-Anleger reagierten verschnupft und schickten die Aktie auf Talfahrt. Die Papiere kollabierten um mehr als ein Drittel und notieren momentan mit 16,25 Euro nicht nur rund 70% unter den Höchstkursen des letzten Jahres sondern inzwischen auch deutlich unter dem Emissionskurs (26,25 Euro), zu dem die Aktie in 2019 an die Börse ging.

Teamviewer – Göppinger Spezialist für Fernwartung

Teamviewer aus Göppingen ist ein weltweit führender Software-Anbieter von Remote-Konnektivitätslösungen. Über die Konnektivitätsplattform von TeamViewer kann eine Vielzahl an elektronischen Geräten über das Internet der Dinge miteinander vernetzt werden, um die Fernsteuerung, Verwaltung und Interaktion zwischen Personen und Geräten, Personen und Personen oder Geräten und Geräten zu ermöglichen.

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