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Diese Aktie steht für Hilfe in der Not

Inhaltsverzeichnis

Es sind die kleinen Dinge, die uns die Laune verhageln können, wenn sie fehlen. Beispiele gefällig? Der Handwerker gibt eine Quittung, doch der Kugelschreiber fehlt, der Raucher hat zwar einen Glimmstängel aufgetrieben, doch Feuer? Fehlanzeige! Auch ein typischer Fall: Rasierer vergessen – und das ausgerechnet vor einem wichtigen Meeting.

Bei all diesen Fällen schafft BIC Abhilfe. BIC ist ein bekannter französischer Markenartikelhersteller. Die Produktpalette umfasst Schreibinstrumente (Kugelschreiber, Filzstifte, Korrekturprodukte – hier ist BIC weltweit Nr. 1), Feuerzeuge und Einwegrasierer für Herren und Damen. Bekannte Markennamen sind BIC und Tipp-Ex. Produktion und Distribution erfolgen weltweit, mit Schwerpunkten in Europa, den USA und Südamerika.

Diese Zahlen sind solide

BIC hat für 2021 solide Zahlen vorgelegt und den Umsatz um 12,5% auf 1,8 Mrd € gesteigert. Unterm Strich ist ein Gewinnsprung auf 314 Mio € gelungen. Verantwortlich für die positiven Ergebnisse war das dynamische Wachstum in den aufstrebenden Schwellenländern. Hier konnte im Durchschnitt ein Plus von 60% erzielt werden. Wichtigste Wachstumstreiber waren Indien und Lateinamerika. Hier konnte der Umsatz verdoppelt werden. Zudem wurde das OnlineGeschäft weltweit ausbaut. So ließ sich selbst in den etablierten Industriestaaten wieder mehr umsetzen.

Ein großer Teil der freien Mittel wurde richtigerweise in die Verbesserung des digitalen Geschäfts investiert. Die Investitionen zahlten sich aus. Der Umsatz über diesen Vertriebsweg legte um mehr als ein Fünftel zu. Gleichzeitig konnten die operativen Margen verbessert werden. Das Wachstum war günstiger als erwartet. Die hohen Logistik- und Frachtpreise wirkten sich nicht so stark aus wie bei Konkurrenten. Positiv hervorzuheben ist auch das Lagermanagement.

Die Bestände wurden erhöht, sodass weitere Lieferengpässe leichter ausgeglichen werden können. Angesichts der anhaltenden Corona-Lage in China und den militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine war diese Entscheidung richtig. Trotz dieser globalen Schwierigkeiten scheut BIC keine Zukäufe. So wurde zuletzt Inkbox, ein Spezialist für nicht-permanente Tätowierungen, für 57 Mio € übernommen. Auf diese Weise möchte BIC seine Geschäftsfelder erweitern.

4,7% Dividendenrendite – aber was macht die Aktie?

Das Unternehmen hat ein spannendes Geschäftsmodell und bei vielen Dingen seine Finger im Spiel. Hinzu kommt der Markenname, der gerade bei günstigen Produkten überzeugt. Bei BIC weiß man, was Feuerzeuge leisten und dass Einwegrasierer ihren Dienst tun. Das kann im Kampf um Marktanteile schon entscheidend sein. Hinzu kommt eine Dividendenrendite von 4,7% – diese Aktie ist auch für Sie eine Überlegung wert.