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Diese Erzählung führt Sie aufs Glatteis

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tom - Adobe Stock
Inhaltsverzeichnis
Was jeden Tag gebraucht wird, wird auch jeden Tag gekauft. Diese Binsenweisheit ist zwar alles andere als neu, doch lässt sich auch heute darauf noch eine Investment-Strategie aufbauen. Basiskonsumgüter haben den entscheidenden Vorteil, dass Kunden aus Gewohnheit immer wieder zugreifen. Der Ausbruch der Pandemie oder eine schwache Konjunktur ändern daran in der Regel nichts.

Genau deswegen schauen wir uns Unilever genauer an und erklären Ihnen, was die Aktie verspricht. Zuvor aber ein Kurzportrait. Unilever wurde 1929 gegründet und gehört heute zu den weltweit größten Herstellern von Verbrauchsgütern. Die Produktpalette umfasst Nahrungsmittel, Kosmetika sowie Körperpflege- und Haushaltsartikel. Zu den rund 400 Marken zählen Knorr, Pfanni, Mazola, Lipton, Rexona, Lux sowie Produkte von Calvin Klein, Sara Lee und Alberto Culver.

Diese Zahlen sind eher durchwachsen

Unilever blieb in den ersten 9 Monaten hinter unseren Erwartungen zurück und konnte seinen Umsatz nur um 1,6% auf 39,3 Mrd € steigern. Die geringen Zuwächse sind auf die schwachen Geschäfte in Europa zurückzuführen. Hierzulande stagnierten die Umsätze auf dem Vorjahresniveau von 8,8 Mrd €. Deutlich besser lief es dagegen in Asien und den USA, wo teils zweistellige Zuwächse ausgewiesen werden konnten. Künftig möchte sich Unilever stärker auf die USA, Indien und China konzentrieren, da die Wachstumsraten dort vergleichsweise gut ausfallen. Dazu setzt der Konzern auf eine Digitalisierungsstrategie.

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