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Insidertrades der Woche: Was Vorstände und Firmeninsider jetzt kaufen

Inhaltsverzeichnis
Heute möchte ich Ihnen wieder über auffällige Aktientransaktionen von Vorständen oder renommierten Hedgefonds berichten. Denn wer sollte die zukünftige Entwicklung in den Firmen besser beurteilen können als die Vorstände oder Großaktionäre, die ganz nah am Puls der Zeit sind?

Aktientransaktionen dieser Personen können Ihnen wichtige Informationen liefern. Besonderen Informationsgehalt haben dabei die Aktienkäufe. Das hat einen einfachen Grund: Während es für Verkäufe vielfältige Gründe gibt, dürfte ­hinter massiven Aktienkäufen vor allem eins stecken: Die Intention Geld zu verdienen.

Anbei finden Sie drei Firmen, die in der vergangenen Woche durch interessante Insidertransaktionen aufgefallen sind:

Oracle

Beim Datenbank-und Cloud-Spezialisten Oracle gab es nach dem jüngsten Rücksetzer einen ersten signifikanten Aktienkauf eines Firmeninsiders. Nach dem rund 20%-igen Kursrückgang legte der Director Charles Moorman nach: Zum Kurs von 83,76 Dollar legte sich Moorman 15.000 Aktien ins Depot. Damit erhöhte der Firmeninsider seinen Aktienbestand um 47%.

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