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Insidertrades der Woche: Was Vorstände und Firmeninsider jetzt kaufen

Inhaltsverzeichnis
Heute möchte ich Ihnen wieder über auffällige Aktientransaktionen von Vorständen oder renommierten Hedgefonds berichten. Denn wer sollte die zukünftige Entwicklung in den Firmen besser beurteilen können als die Vorstände oder Großaktionäre, die ganz nah am Puls der Zeit sind?

Aktientransaktionen dieser Personen können Ihnen wichtige Informationen liefern. Besonderen Informationsgehalt haben dabei die Aktienkäufe. Das hat einen einfachen Grund: Während es für Verkäufe vielfältige Gründe gibt, dürfte ­hinter massiven Aktienkäufen vor allem eins stecken: Die Intention Geld zu verdienen.

Anbei finden Sie drei Firmen, die in der vergangenen Woche durch interessante Insidertransaktionen aufgefallen sind:

Netflix

Die Aktie des Streaming-Pioniers Netflix stand nach den jüngsten Quartalszahlen deutlich unter Druck und rauschte deutlich in den Keller. Seit dem Jahreswechsel liegen die Papiere beinahe 30% im Minus. Auf diesem Niveau wittert der Gründer und Vorstand Reed Hastings offenbar eine Kurschance und hat einen signifikanten Aktienkauf getätigt. Bei Kursen zwischen 375 und 390 Dollar sammelte der Firmenchef Hastings 51.440 Aktien ein. Insgesamt lag das Kaufvolumen bei 20 Millionen Dollar. Auch wenn der Betrag an sich hoch ist, im Vergleich zu seinem Bestand (5,15 Millionen Aktien) ist das Volumen der Zukäufe aber überschaubar.

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