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Charlie Munger: Der kongeniale Buffett-Partner

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Charlie Munger, der kongeniale Partner von Investment-Legende Warren Buffett, steht oft in Buffetts Schatten. Hier ein ausführliches Portrait. > Mehr

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Dr. Stefan Schulte: Mächtiger Mann an der Fraport-Spitze

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Matthias Zachert: Der Mann am Ruder von Lanxess

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Am Ende kam sein Amtsantritt deutlich früher als gedacht. Am 1. April 2014 bezog Matthias Zachert sein neues Büro als […] > Mehr

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Marcelino Fernández Verdes: Ein Spanier in Essen

von David Gerginov

Marcelino Fernández Verdes steht seit 2012 als CEO dem Vorstand des Essener Baukonzern HOCHTIEF vor. Der spanische Manager, Jahrgang 1955,  […] > Mehr

In Wirtschaft und Ökonomie gibt es große Vorbilder und Strategen, die die Wirtschaftslandschaft geprägt haben. Darunter sind Top-Investoren wie Warren Buffett, aber auch Politiker wie Helmut Kohl oder historische Genies wie Jakob Fugger. Sie alle verdienen nähere Betrachtung. In der Börenwelt gibt es vier große Vorbilder der jüngsten Zeit, die als Investorenlegenden gelten. Diese sind:

1. Benjamin Graham

Den Anfang macht Benjamin Graham, der als „Vater“ der Value-Strategie gilt.

Graham wurde im Jahr 1894 in London als Benjamin Grossbaum geboren. Als er 1 Jahr alt war, siedelte seine Familie nach New York über.

Im Alter von 17 Jahren begann Graham am renommierten Columbia College zu studieren.

Graham absolvierte sein Studium innerhalb von nur 2,5 Jahren (normale Studiendauer: 4 Jahre) und schloss es noch dazu als Zweitbester seines Jahrgangs ab.

Graham erhielt anschließend Angebote der Philosophischen, Mathematischen und Anglizistischen Institute, um dort eine akademische Karriere zu beginnen.

Grahams Anfänge an der Wall Street

Der Dekan des Colleges empfahl dem 20-Jährigen jedoch eine Karriere an der Wall Street.

1914 trat Graham eine Stelle bei der Broker-Firma Newburger, Henderson & Loeb an, obwohl er zuvor nie einen wirtschaftswissenschaftlichen Kurs besucht hatte.

Zunächst war Graham Laufbursche, machte dann aber schnell Karriere in der Renten-Abteilung der Firma. Er erkannte, dass er zwar kein guter Anleihen-Verkäufer war, wohl aber ein guter „Statistiker“.

Im Jahr 1915 gelang ihm der erste große Coup beim Value-Investing:

Graham hatte festgestellt, dass die sich in Auflösung befindliche Guggenheim Exploration Company deutlich geringer bewertet wurde, als die einzeln gehandelten Unternehmens-Teile.

Dadurch war es möglich, einen sogenannten Arbitrage-Profit zu erzielen. Dieser Erfolg bestätigte Graham, weitere unterbewertete Aktien zu kaufen.

Seine Firma ernannte Graham daraufhin im Jahr 1920 – er war zu dieser Zeit gerade einmal 26 Jahre alt – zum Partner. Sein damaliges Einkommen wird heute auf rund 0,5 Mio. US-Dollar geschätzt.

Die Graham Newman Corporation

Im Jahr 1923 gründet Graham schließlich eine eigene Vermögens-Verwaltung. 1926 erfolgt dann ein Neustart gemeinsam mit Jerome Newman. 2 Jahre später folgte Graham einem Ruf der Columbia Universität.

Zu seinen Schülern zählten zahlreiche spätere Börsen-Legenden wie Warren Buffett, Walter Schloss oder Irving Kahn.

Der mit Abstand berühmteste Schüler von Graham war jedoch Warren Buffett, der als erfolgreichster Investor aller Zeiten gilt und derzeit (Stand: 2016) der viertreichste Mensch der Welt ist.

Die Leitsätze des Benjamin Graham

Nach Grahams Überzeugung ist es die Aufgabe eines Investors, den wahren, objektiven Wert eines Wertpapiers zu ermitteln und wesentlich weniger dafür zu bezahlen.

Aus dieser einfachen Feststellung lassen sich mehrere Grundregeln ableiten:

  • Investieren Sie nur, wenn ausreichend Informationen zu einer realistischen Beurteilung des inneren Wertes zur Verfügung stehen.
  • Investieren Sie nur, wenn eine Sicherheits-Marge gegeben ist.
  • Investieren Sie nur, wenn Sie so lange warten können, bis der Markt den inneren Wert anerkennt.

Meine 3 Lieblings-Zitate von Benjamin Graham

  1. „Menschen, die ihre Emotionen nicht kontrollieren können, sind von Gewinnen an der Börse ausgeschlossen.“
  1. „Geduld ist die oberste Tugend des Investors.“
  1. „Wenn man billig einkauft, muss man Geduld mitbringen und abwarten, bis der Markt einem zustimmt.“

2. Warren Buffett

Nachdem wir Benjamin Graham vorgestellt haben, der als Gründervater des Value-Investing gilt, möchte wir Ihnen heute einen weiteren Investor vorstellen:

denjenigen, der es mit dieser Anlage-Strategie bzw. einer Weiterentwicklung der von Graham entwickelten Anlage-Strategie zu sehr viel Geld und großem Erfolg brachte. Sein Name ist Warren Buffett.

Buffett, der berühmteste und erfolgreichste Graham-Schüler, wurde am 30. August 1930 als 2. Kind des Brokers und späteren Kongress-Abgeordneten Howard Buffett und dessen Frau Leila in Omaha geboren.

Sein erstes Geld verdiente Buffett im Sommer 1936, indem er Coca-Cola-Sixpacks für 25 Cent kaufte und die Einzelflaschen für jeweils 5 Cent wieder verkaufte.

Diese Gewinn-Marge von 20% prägt bis heute die Anlage-Strategie von Buffett. Später verdiente er Geld als Zeitungsbote, mit der Vermietung von Flipper-Automaten und dem Verkauf gebrauchter Golfbälle.

Seine ersten Erfahrungen mit Geldanlagen und dem Aktienhandel machte er im Unternehmen seines Vaters. Dort erwarb er im Alter von 11 Jahren seine ersten 3 Aktien.

Schließlich studierte er Wirtschaft und traf im Rahmen seines Studiums auf Benjamin Graham, der als einer der Väter des Value-Investing gilt.

Nach Beendigung seines Studiums arbeitete Buffett eine Zeit lang als Wertpapier-Analyst bei Graham-Newman, einem Broker-Konzern, das sein ehemaliger Professor Benjamin Graham mitbegründet hatte.

Buffett gründet die Buffett Partnership

Im Jahr 1956 gründete Buffett sein erstes eigenes Unternehmen, die Kommandit-Gesellschaft Buffett Partnership. Er zahlte symbolisch 100 US-Dollar ein und sammelte zusätzlich 105.000 US-Dollar bei Verwandten ein.

In der Folge erzielte Buffett Jahr für Jahr beachtliche Renditen von über 20% pro Jahr und mehrte so das in sein Unternehmen eingezahlte Kapital.

Im Jahr 1969 löste Buffett die Buffett Partnership auf und bot seinen Investoren an, ihr Geld in Anteile von Berkshire Hathaway zum damaligen Kurs von etwa 43 US-Dollar je Anteil zu tauschen.

45 Jahre später wurde ein Meilenstein erreicht: Im Jahr 2014 notierte die A-Aktie von Berkshire zum 1. Mal oberhalb von 200.000 US-Dollar!

Anleger, die Buffett im Jahr 1969 1.000 US-Dollar zur Verfügung stellten, kamen im Jahr 2014 auf ein Vermögen von gut 4,6 Mio. US-Dollar.

Und weil Buffett in den vergangenen Jahrzehnten so überaus erfolgreich war, pilgern Jahr für Jahr zehntausende von Anlegern zur Hauptversammlung seiner Beteiligungs-Holding Berkshire Hathaway.

Lieblings-Zitate von Warren Buffett

  1. Es ist viel besser, ein hervorragendes Unternehmen zu einem guten Preis zu kaufen als ein gutes Unternehmen zu einem hervorragenden Preis.
  1. Konzentrieren Sie Ihre Investments. Wenn Sie einen Harem mit vierzig Frauen haben, lernen Sie keine richtig kennen.
  1. Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch seinen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.
  1. Man sollte nur in Firmen investieren, die auch ein absoluter Vollidiot leiten kann, denn eines Tages wird genau das passieren!

3. Carl Icahn

Carl Icahn wurde im Jahr 1936 im New Yorker Stadtteil Queens geboren. Seine Eltern arbeiteten als Lehrer. Somit war Icahns spätere Karriere an der Wall Street alles andere als absehbar.

Nach der High School studierte Icahn an der Princeton Universität Philosophie. Nachdem er 1957 seinen Abschluss in Philosophie erlangt hatte, studierte er auf Wunsch seiner Eltern Medizin.

Dieses Studium brach er jedoch nach 2 Jahren wieder ab, da er feststellte, dass er nicht die dafür notwendige Begeisterung aufbrachte.

Im Anschluss daran war Icahn 2 Jahre lang in der US-Armee. Danach begann er im Jahr 1961 seinen ersten Job an der Wall Street.

Er arbeitete für die Firma Dreyfus & Co. und lernte dort das Handwerk des Arbitrage-Handels.

Beim Arbitrage-Handel werden vereinfacht gesagt Preis-Unterschiede ausgenutzt und dadurch Gewinne erzielt.

Das Geschäftsmodell des Carl Icahn

Im Jahr 1968 gründete Icahn schließlich sein eigenes Unternehmen, die Icahn & Co. Inc.

Nachdem er einige Zeit erfolgreich Arbitrage- und Optionen-Handel betrieben hatte, begann er ab dem Jahr 1978 damit, als sogenannter aktivistischer Investor tätig zu sein:

Er investierte offensiv in Unternehmen und erlangte damit nicht selten Plätze im Vorstand oder in anderen führenden Positionen.

Ziel dieser Aktionen war es, aktiv daran mitzuarbeiten, den Wert seiner Beteiligungen an den jeweiligen Unternehmen zu steigern.

Während z. B. ein Value-Investor wie Warren Buffett die operative Arbeit in den Unternehmen, bei denen er investiert ist, voll und ganz dem Management überlässt, mischt sich Icahn allzu gerne ein.

Dabei reichten ihm teilweise auch verhältnismäßig kleine Beteiligungen.

Hier ein Beispiel: Obwohl Icahn nur 2,5% der Anteile an Ebay hielt, schaffte er es, die Konzern-Leitung dazu zu bringen, den Bezahldienst PayPal auszugliedern.

Heute ist Carl Icahn Vorsitzender von Icahn Enterprises, einer Holding-Gesellschaft, die in verschiedenen Geschäftsbereichen wie:

  • Vermögens-Verwaltung,
  • Immobilien,
  • Metall-Förderung/-handel
  • und Konsumgüter

tätig ist.

Icahn diente als Vorbild für die Rolle des Gordon Gecko

Was viele nicht wissen ist, dass Icahn als ein Vorbild für den von Michael Douglas im Film Wall Street verkörperten skrupellosen Investor Gordon Gecko gilt.

Icahns TWA-Deal aus dem Jahre 1985 fand Regisseur Oliver Stone so inspirierend, dass er daraus einen Film über die von ihm beklagte Unmoral der Finanzmärkte machte.

Der Film wurde zum Renner und Gecko zum Idol für eine ganze Generation junger Investment-Banker.

Die bekanntesten Zitate von Carl Icahn

  1. „Wenn du einen Freund brauchst, besorg dir einen Hund.“ Diesen Satz soll Icahn seinerzeit zu einem Mitarbeiter der übernommenen Fluggesellschaft TWA gesagt haben.
  1. „Wenn sich die meisten Investoren, darunter auch Profis, bei etwas einig sind, liegen sie meist falsch.“
  1. “Wir denken, dass wir mit unseren zwei Milliarden Dollar etwas Besseres anfangen können.“ So kommentierte Icahn via Twitter seinen Rückzug beim US-amerikanischen Computer-Spezialisten Dell im Jahr 2013.

4. George Soros

George Soros, der gebürtig György Schwartz heißt, wurde im Jahr 1930 im ungarischen Budapest geboren.

Seine Familie und er haben die Nazi- und Juden-Verfolgungen am eigenen Leib erlebt und überlebt. George Soros floh 1947 aus Ungarn nach England und besuchte dort die LSE (London School of Economics).

Seinen Abschluss von der LSE erhielt er im Jahr 1952. Im Jahr 1956 wanderte er schließlich in die USA aus, wo er schließlich als Händler an der Wall Street begann.

Später machte er sich selbständig und gründete zusammen mit dem ebenfalls sehr bekannten Investor Jim Rogers den Quantum Fonds, der in der Folge lange Zeit Renditen von rund 30% pro Jahr erreichte.

Soros ist ein spezieller Investor

Soros hat sein Vermögen, nicht etwa wie Benjamin Graham oder Warren Buffett, damit gemacht, dass er auf unterbewertete Unternehmen setzt und darauf wartet, bis der Markt den fairen Wert dieser Unternehmen erkennt und honoriert.

Stattdessen hat Soros sein Vermögen mit seinem Gespür für makroökonomische Entwicklungen verdient.

So sah er beispielsweise in den 1970er-Jahren die Liberalisierung des Finanz-Systems voraus und kaufte Bank-Aktien. Als er Maggie Thatcher traf, stieg er in britische Unternehmen ein.

Er ahnte, dass sie es ernst meinte mit ihren Plänen zur Liberalisierung der Wirtschaft. Mitte der 1980er-Jahre überschritt Quantum als erster Hedgefonds die Milliarden-Grenze.

Soros und seine Wette gegen die Bank of England

Weltberühmt wurde Soros aber erst Anfang der 1990er-Jahre.

Damals erkannte Soros, dass das System der festen Wechselkurse in Europa so angespannt war, dass das Britische Pfund im Verhältnis zur D-Mark abgewertet werden musste.

Soros wettete gegen das Pfund und verdiente damit innerhalb kürzester Zeit geschätzte 1,1 Mrd. US-Dollar. Denn seine Wette war aufgegangen.

Fortan galt Soros als der Mann, der die Bank of England (die britische Notenbank) gestürzt hat.

Weitere Erfolge von Soros

Später profitierte Soros von der Asien-Krise in den 1990er-Jahren und von der weltweiten Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009, die ihren Ursprung im Platzen der Immobilienblase in den USA hatte.

2008 war Soros mit einem Einkommen von 1,1 Mrd. US-Dollar der bestbezahlte Hedgefonds-Manager.

Als Grundlage für seine Erfolge an der Börse sieht er seine „Theorie der Reflexivität“, die er in seinem Buch Alchemie der Finanzen (1988) beschreibt.

Diese Theorie beschreibt die Entstehung einer Diskrepanz zwischen wahrgenommener und tatsächlicher Realität und bezieht sich auf Karl Popper, einen seiner ehemaligen Professoren.

Lieblings-Zitate von George Soros

  1. „Wenn Leute wie ich ein Währungs-Regime stürzen können, stimmt das System nicht.“
  1. „Vor dem Sonnenaufgang kommt erst einmal die Finsternis.“
  1. „Ich verstehe die Märkte besser, deswegen habe ich Geld verdient und deswegen kenne ich die Fehler der Märkte.“
  1. „Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte aller Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe.“

Die wichtigsten Regeln der Big 4 Investmentlegenden

Die Regeln des Reichwerdens sind nicht so kompliziert, wie oft dargestellt. Im Kern reduziert sich Vieles auf Regeln, die Sie recht gut kontrollieren können.

Diese Regeln fassen wir hier kurz zusammen, damit Sie wissen, woran auch unsere Fundamental-Redaktionen ihre Entscheidungen orientieren. Die Top-Investoren und Analysten sind sich im wesentlichen einig.

Verluste nicht laufen lassen

Eine scheinbar banale Regel ist die berühmte Verlustbegrenzung. Dabei kämpfen Investoren mit menschlichen Schwächen.

Psychologische Studien zeigen, dass wir an der Börse Verluste laufen lassen, weil das Mehr an Verlusten meist weniger wiegt, wenn die Positionen weiter laufen.

Wer von einem Depotstand von 0 aus 10 Euro verliert, ist davon stärker betroffen als Investoren, die von –100 aus auf –110 fallen.

Umgekehrt funktioniert der Gewinn-Sektor: Je höher die Gewinne, umso schneller nehmen wir diese vom Tisch. Denn: die ersten 10 Euro würden mehr bedeuten als die Euros zwischen 100 und 110 Euro. Bedenken Sie aber: es geht jeweils um 10 Euro.

  • Warren Buffett zeigt, dass es besser ist, ein gutes Unternehmen zum „fairen“ Preis zu kaufen als ein „mittelmäßiges“ Unternehmen zu einem günstigen Einkaufskurs.

Buffett kommt darauf, nachdem er als erfolgreichster Investor aller Zeiten eigene Bewertungssysteme für nieddrige Kurse entwickelt hat. Dabei hat er erfahren, wie nachhaltig die „guten“ Unternehmen wachsen können.

Der berühmte Anleihen-„Guru“ Bill Gross rät: Investieren Sie in gute Ideen und teilen Sie das Vermömgen nicht zu stark auf. Dieselbe Idee vertritt in etwa auch Warren Buffett, der meint, Depots müssten überschaubar bleiben.

Daher: bleiben Sie bei den besten Anlage-Ideen, die Sie haben. Wir werden Sie darin unterstützen.

Investieren Sie langfristig, so „Prince Alwaleed Bin Talal“. Der saudi-arabische Investor hat die Erfahrung gemacht, dass die kurzfristigen Trades am meisten Geld kosten.

Wir schließen uns auch hier mit dem Verweis auf Warren Buffett an. Der US-Investor meint, er kaufe Unternehmen, die er am liebsten ein Leben lang hält.

Carl Icahn, den Sie vielleicht noch aus Medienberichten vor einigen Jahren kennen, ist als „Unternehmensplünderer“ bekannt geworden.

Konkret: 1985 kaufte er die damalige TWA – eine US-Fluggesellschaft. Dabei prägte er als Vorbild für den von Michael Douglas in „Wall Street“ verkörperten Gordon Gekko den Spruch: „Wenn du einen Freund brauchst, kauf Dir einen Hund“.

Nach Wachstumschancen, die in der Zukunft liegen, sucht „Carlos Slim“

Der Investor gilt als einer der reichsten Männer der Welt und beteiligt sich an Unternehmen, die künftig stark wachsen sollen. Er nennt ausdrücklich Mexico und Latein Amerika als Ziel.

Die sechs Top-Investoren haben Regeln aufgestellt, die sie selbst reich gemacht haben. Vor allem die Buffett-Ideen sind so einfach nachzuvollziehen, dass wir meinen:

Orientieren Sie sich im Zweifel an den langfristigen Wert-Vorstellungen dieses Gurus, orientieren Sie sich zudem am Depotgrößen-Vorschlag von Bill Gross.

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