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Ob uns diese Aktie wohl schmeckt?

Ob uns diese Aktie wohl schmeckt?
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Was täglich in unseren Bäuchen landet, kann kein für Anleger unattraktives Produkt sein, so die logische Herleitung von Investments in Nahrungsmittelproduzenten wie etwa Danone. Doch sind Aktien von Danone wirklich ein Selbstläufer, wie es der alte Spruch „Gegessen und getrunken wird immer“ nahelegt? Um sich nicht von Binsenweisheiten leiten zu lassen, sollten Anleger einen Blick auf die Fakten werfen.

Diese äußern sich am besten im Zahlenwerk der jeweiligen Unternehmen. Wir haben Danone für Sie ganz genau unter die Lupe genommen. Vorab aber ein paar Eckdaten zum Unternehmen an sich. Danone gehört zu den größten Nahrungsmittelproduzenten Europas und ist weltweit die Nummer 1 bei Frischmilchprodukten sowie die Nummer 2 im Bereich Mineralwasser (Evian, Volvic). Randaktivitäten wie Saucen, Gewürze und die Gebäck-Sparte wurden verkauft. Dagegen wird das Geschäft mit Babynahrung ausgebaut. 

Ist das die Trendwende?

Nach einem enttäuschenden 1. Halbjahr ist Danone im 3. Quartal wieder gewachsen, sodass der Umsatz nach 9 Monaten auf Vorjahresniveau lag. Während der Umsatz in der Wassersparte um 5,8% auf 3 Mrd € gestiegen ist, ging er im Geschäft mit Kindernahrung (Nutrition) um 2,7% auf 5,3 Mrd € zurück. Der Umsatz mit Milch- und pflanzlichen Produkten (EDP) blieb mit 9,7 Mrd € unverändert. Zur Gewinnentwicklung hat sich das Management nicht geäußert. Die Jahresprognose, eine operative Marge auf Vorjahresniveau, hat Danone bestätigt.

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