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Bayer trennt sich von Schädlingsbekämpfungssparte für 2,4 Milliarden Euro

Bayer trennt sich von Schädlingsbekämpfungssparte für 2,4 Milliarden Euro
ricochet64 / shutterstock.com
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Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer ist im Umbruch. Schon seit langem stand das Geschäft mit Schädlingsbekämpfung und Unkrautbeseitigung im Schaufenster. Jetzt melden die Leverkusener Vollzug. Bayer verkauft das Geschäft an den Finanzinvestor Cinven.

Die Anleger goutierten den Verkauf. In einem ansonsten schwachen Marktumfeld konnten die Papiere des Pharma-Riesen gestern zwischenzeitlich rund 2% an Wert zulegen.

Verkauf spült Milliardenbetrag in die Kassen

Für Bayer ist der Deal ein Erfolg. Der Geschäftsbereich mit Produkten zur Schädlingsbekämpfung und Unkrautbeseitigung wechselt für 2,6 Milliarden Dollar (rd. 2,4 Milliarden Euro) den Besitzer. Das ist mehr als einige Analysten im Vorfeld der Transaktion erwartet hatten. Wie aus Finanzkreisen zuvor zu hören war, ging man von Verkaufserlösen in Höhe von rund 2 Milliarden Euro aus.

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