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BMW mit Prognoseanhebung

Inhaltsverzeichnis
Im Mai habe ich an dieser Stelle unter der Überschrift „Auf die Überholspur gewechselt“ über den deutschen Premium-Autobauer BMW berichtet. Auch die jüngste Meldung des Münchner DAX-Konzerns zeigt, dass das Unternehmen trotz der Lieferprobleme bei Halbleitern vergleichsweise gut unterwegs ist.

BMW hat vor wenigen Tagen die Margenprognose für die Automotive-Sparte für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Statt einer operativen Gewinnmarge (EBIT-Marge) von 7 bis 9%, wird nun mit einer Marge zwischen 9,5 und 10,5% gerechnet.

Absatz von Halbleiter-Problemen belastet

Der Absatz war zuletzt von der angespannten Liefersituation bei Halbleitern belastet (-12% im 3. Quartal). Das BMW-Management rechnet damit, dass dieser Belastungsfaktor auch in den kommenden Monaten bestehen bleibt.

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