BMW will zurück auf den Erfolgspfad

Der Automobilhersteller BMW, verzeichnete im vergangenen Jahr hohe Belastungen durch Investitionen in Elektromobilität und Digitalisierung. Der Handelsstreit zwischen USA und China sowie die Abgastests in Europa belasteten ebenfalls. Das sorgte im vergangenen Jahr für einen leichten Umsatzrückgang auf 97,5 Milliarden Euro. Unterm Strich blieben, nach einem Verlust von 16,9 %, 7,2 Milliarden Euro in der Konzernkasse.

Jetzt heißt die Devise: Sparen. Entlassungen sind keine geplant, aber BMW will altersbedingte Abgänge nicht nachbesetzen. Des Weiteren sollen ein schlankerer Betrieb und verkürzte Entwicklungszeiten für Modelle die Lösung bringen. Das Geschehen im vergangenen Geschäftsjahr, kommentierte der Finanzvorstand Nicolas Peter auf der diesjährigen Bilanzpressekonferenz.

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Marcus Schult
Von: Marcus Schult. Über den Autor

Finanzen sind sein Leben: Mit dem richtigen Gespür für Wirtschaft- und Finanzthemen ausgestattet liefert der ehemalige ARD-Mann das richtige Know-How.

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