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Teladoc: Aktie des virtuellen Gesundheitsdienstleisters im Rückwärtsgang

Inhaltsverzeichnis
Bei der Aktie des virtuellen Gesundheitsspezialisten Teladoc sind starke Nerven gefragt. Vor fünf Jahren konnten man sich noch eine Aktie für unter 10 Dollar ins Depot legen. Mitte Februar dieses Jahres waren schon beinahe 300 Dollar für einen Anteilsschein fällig. Seither haben sich die Papiere wieder deutlich verbilligt. Der jüngste Rücksetzer bei Technologieaktien ging auch an Teladoc nicht spurlos vorbei und nach den jüngst vorgelegten Quartalszahlen sackte die Aktie bis auf unter 170 Dollar in den Keller.

Teladoc Health – Vorreiter bei virtuellen Arztbesuchen

Das US-Unternehmen bietet als Pionier und Marktführer der sogenannten Telemedizin Patienten 24 Stunden am Tag die Möglichkeit medizinischer Beratung durch staatlich zugelassene Ärzte an. Die Beratung durch ein Netzwerk aus 70.000 Ärzten erfolgt vor allem per Videochat vom PC, Tablet oder Smartphone ganz bequem von Zuhause aus. Das ist kostengünstiger, spart jede Menge Zeit und ist garantiert virenfrei. Damit zählt Teladoc zu den größten Profitieren der Corona-Pandemie sowie der überfälligen Digitalisierung des Gesundheitssektors.

Das Dienstleistungs- und Lösungsportfolio deckt verschiedene medizinische Bedürfnisse ab: von nicht dringenden, einmaligen virtuellen Arzt-Besuchen bei Grippe und Infektionen bis hin zu chronischen, komplizierten Erkrankungen wie Krebs und Herzproblemen.

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