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Sixt mit Hammer-Nachrichten

Inhaltsverzeichnis
In einem gestern blutroten Marktumfeld sorgte der Mobilitäts-Dienstleister Sixt für einen raren Lichtblick. Das Unternehmen aus Pullach bei München hob am gestrigen Montag seine Gewinnprognose für das laufende Jahr deutlich an.

Dank eines sehr starken Feriengeschäfts in den USA und in Europa (was aus meiner Sicht nicht überraschend kam) hat Sixt nun die Jahresziele also anheben müssen. Der operative Konzernumsatz dürfte im laufenden Jahr einen Wert zwischen 2,0 und 2,2 Mrd. Euro erreichen, teilte das Unternehmen gestern mit.

Zuvor war mit Erlösen in einer Größenordnung zwischen 1,95 und 2,1 Mrd. Euro gerechnet worden. Auch die Gewinnprognose wurde deutlich angehoben. Sixt erwartet nun einen Vorsteuergewinn zwischen 300 und 330 Mio. Euro nach zuvor lediglich 190 bis 220 Mio. Euro. Analysten hatten bisher mit einem Vorsteuergewinn von 217 Mio. Euro gerechnet.

Roboter-Taxis ab 2022

Doch es gab noch weitere sehr spannende Neuigkeiten von Sixt in den vergangenen Tagen: Das Technologie-Unternehmen Mobileye (eine Tochter des US-amerikanischen Chip-Riesen Intel) wird ab 2022 zusammen mit dem Mobilitäts-Dienstleister Sixt erste Roboter-Taxis auf Münchens Straßen und auf die Straßen der israelischen Stadt Tel Aviv schicken.

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