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Robotics und Systems für die ganze Welt

Die KUKA AG zählt zu den führenden Anbietern im Bereich Roboter und automatisierte Produktions-Anlagen und -lösungen. Das Unternehmen wurde vor mehr als 100 Jahren gegründet und ist weltweit tätig. > Mehr...

kuka© PopTika/Shutterstock

KUKA: Robotics und Systems für die ganze Welt

Kurzprofil KUKA ist mit den beiden Geschäftsbereichen Robotics und Systems weltweit führend im Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen wurde 1898 in Augsburg-Oberhausen durch Johann Josef Keller und Jakob Knappich gegründet. Die KUKA-Gruppe nutzt das in der Automobil-Industrie erworbenes Know-how, um innovative Automatisierungs-Lösungen auch für andere Branchen zu entwickeln (z.B. Medizintechnik und die Luft- und Raumfahrt-Industrie). Die KUKA Aktie wird seit dem 1. Januar 1948 an der Börse gehandelt.

Das Unternehmen ist im MDAX vertreten (WKN 620440).
Kuka AG
38,95 €
-0,40-1,03 %
  • ISIN: DE0006204407
  • WKN: 620440
Chart
  • 1T
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Kurs (Daten der Börse Stuttgart)
Letzter38,95 €
Zeitpunkt16.10.2019 09:15
Tief38,85 €
Hoch39,45 €
Eröffnung39,4 €
Briefkurs39,45 €
Geldkurs39,1 €
Kennzahlen
Dividenden Rendite0,76 %
KGV9,54
Performanz
Hoch 52 Wochen77,33 €
Tief 52 Wochen35,85 €
1 Jahr-45,18 %
3 Jahre-50,73 %
5 Jahre-8,21 %

Die Kuka-Aktie im Überblick

Unternehmen: Kuka AG

Branche: Industrie, Maschinen- und Anlagenbau, Robotik

Sitz: Augsburg, Deutschland

Kuka-Aktie: Erstnotierung am 01.01.1948, Börse Frankfurt.

Aktienwert: Die Aktie notiert bei 50,30 € (Stand: 28.05.2019)

Vorstand: Peter Mohnen (Vorstandsvorsitzender, CEO); Andreas Pabst (CFO)

Aktien-Verlauf: Verzehnfachung des Aktienwerts von 2012-2017; Talfahrt seit Oktober 2017

Herausforderungen: Zu hohe Materialkosten und negative Fremdwährungseffekte belasten das Unternehmen

Erwartungen für 2019: Der E-Commerce Handel und die positiven Erwartungen der Geschäfte in Osteuropa lassen auf ein Umsatzwachstum hoffen]


Der Augsburger Roboterhersteller Kuka AG

Die Kuka AG mit Sitz in Augsburg entwickelt, produziert und vermarktet industrielle Roboter und automatisierte Fertigungsanlagen. Dazu bietet sie auch entsprechende Steuerungen und Software an.

Im Bereich Robotics umfasst das Produktportfolio von Kuka sämtliche Roboterformate: Kleinroboter, Sechsachsroboter, Hitze- und schmutzbeständige Roboter, Reinraum-Varianten, Palettier- und Schweißroboter oder MRK-fähige Leichtroboter. Die zuletzt genannten Modelle eignen sich für die direkte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.

Gesteuert werden die Roboter über eine PC-basierte und frei programmierbare Steuerungsplattform. Darüber hinaus offeriert Kuka die entsprechende Software. Hier gibt es beispielsweise Standard-Software, Applikationssoftware, Software zur Vernetzung mehrerer Roboter oder Software für die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter.

Im Bereich Dienstleistungen bietet Kuka Services wie Planung, Inbetriebnahme und Instandhaltung sowie technischen Support.

Der führende Automatisierungsspezialist aus Augsburg beschäftigt rund um den Globus ca. 14.000 Mitarbeiter, von denen 3.500 in der Firmenzentrale in Augsburg arbeiten. Große Schlagzeilen machte das Unternehmen vor mittlerweile drei Jahren, als der chinesische Haushaltswarenkonzern Midea 95% der Kuka-Aktien für über 4,5 Milliarden Euro aufkaufte. Diese Übernahme hatte damals diverse Debatten ausgelöst, über den zunehmenden Verlust von Know-how an das Reich der Mitte.

Die Kuka AG im Portrait

Kuka konzentriert sich auf Lösungen zur Automation industrieller Produktions-Prozesse. Nachdem Kuka 2014 das Schweizer Logistikunternehmen Swisslog übernahm (für ca. 280 Millionen Euro), stieg der Anteil der Automobil-Industrie am Konzern-Umsatz auf 50% an.

Strategisches Ziel des Unternehmens ist der Ausbau des Geschäfts in Non-Automotive Sektoren mit geringem Automatisierungsgrad.

Mit seiner sehr langen Geschichte hat sich das Urgestein unter den deutschen Firmen (Gründung 1898) zu einer starken Marke im Bereich der Industrie-Roboter entwickelt. Das Unternehmen unterhält gute Geschäftsbeziehungen zu führenden Automobilherstellern wie VW, Daimler, BMW und Ford.

Die Wettbewerbs-Position von Kuka in Deutschland und Europa sowie in Nordamerika (für Systems) ist gut. Kuka hat bei fast allen Geschäfts-Aktivitäten marktführende Positionen inne (i. d. R. unter den Top 5), agiert aber in Märkten mit hoher Wettbewerbs-Intensität.

Industrielle Revolution (Industrie 4.0) – Wie Kuka davon profitiert hat

Nach der Mechanisierung mittels Wasserkraft, der Fließbandproduktion und der digitalen IT-Revolution greift die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) in allen Bereichen der Wirtschaft um sich.

Mit einer zunehmenden Automatisierung verschiedenster Abläufe sowie einem wachsenden Einsatz von Robotik in Lagerhallen und Fabriken, werden dem Menschen weitere Werkzeuge an die Seite gestellt, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat.

Mit dem gleichzeitigen Aufschwung von künstlicher Intelligenz geht auch die Herausforderung einher, gerade in Hinsicht auf personelle Fragen sowie die Ängste von Mitarbeitern, auf lange Sicht durch den „mechanischen Kollegen” abgelöst zu werden.

Kuka AG: Große Erfolge durch Industrie 4.0

Laut einer Untersuchung des Statistik-Instituts Statista hat sich alleinzwischen 2010 und 2015 der Absatz mit Industrierobotern verdoppelt. Tendenz steigend. Das bedeutet nicht nur große Chancen für den Industriestandort Deutschland, sondern lässt Automatisierungslösungen auch in anderen Märkten florieren und in andere Branchen eindringen.

Als einer der führenden Automatisierungsspezialisten weltweit, ist Kuka in diesem Bereich an vorderster Front vertreten und liefert zudem das vollständige Leistungsspektrum. Somit sind Automaten von Kuka sowohl in den Produktionshallen deutscher Unternehmen als auch in den USA und China zu finden.

Kuka-Roboter auf der Messe in Hannover 2018. (Alexander Tolstykh / Shutterstock.com)

Übernahme der Kuka AG durch Midea

Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass sich chinesische Investoren für Kuka interessierten. Bereits vor der Übernahme war der chinesische Hersteller von Klima- und Lüftungsanlagen Midea länger im Gespräch mit dem deutschen Unternehmen gewesen und kauften sukzessive Anteilsscheine auf. Beide Seiten einigten sich darauf, Kuka nicht vom chinesischen Konzern beherrschen zu lassen, sondern die mehrheitliche Kontrolle beim deutschen Unternehmen zu belassen.

Schon während der ersten Verhandlungen hatte sich die Bundesregierung eingeschaltet und darauf gepocht, die Übernahme nicht durchzuführen. Angesichts einer Sorge vor einer chinesischen Kaufwut sollte deutsches Industriewissen nicht leichtfertig an China verkauft werden.

Dennoch ging der Deal über die Bühne und es wurde immer versichert, dass Kuka das Unternehmen bleiben solle, das es immer schon gewesen war. Als Zweig der chinesischen Midea sollte eine Unabhängigkeit vertraglich gewahrt werden – mindestens bis 2023. Auch die Standorte, Patente und Beschäftigten sollten erhalten bleiben.

Warum der chinesische Konzern den deutschen Roboterbauer geschluckt hat, liegt auf der Hand: Der chinesische Markt für Haushaltsgeräte ist stark gesättigt. Zudem hat der chinesische Markt einen enormen Nachholbedarf an Automatisierungslösungen. Gleichzeitig sind die Lohnkosten in China seit der Jahrtausendwende um sage und schreibe 700% gestiegen.

Auf der Suche nach neuen Wachstumschancen ist der Konzern beim Augsburger Roboterhersteller fündig geworden. In Kombination mit Künstlicher Intelligenz liegt hier, aus Sicht der Chinesen, wohl auch eine Möglichkeit, Haushaltsgeräte insgesamt smarter und attraktiver für Bestands- und Neukunden zu gestalten.

China als Chance für die Kuka AG

Besonders gut lief es für Kuka in China. Aufgrund der hohen Nachfrage im Reich der Mitte wollte Kuka seine Roboterproduktion in China verdoppeln mit einer Kapazitätserweiterung in Shanghai bis Ende Q1/2018. China ist inzwischen der größte Markt für Automatisierungs- und Robotertechnik und dieser Trend dürfte sich auch in den nächsten Jahren weiter verfestigen. Bei Kuka geht man davon aus, dass schon im Jahr 2020 rund 40% aller Industrieroboter in China verkauft werden.

Die Übernahme von Midea könnte zudem Synergien für den deutschen Hersteller in China eröffnen, wenn Kuka-Roboter zum Beispiel auch in Midea-Fabriken zum Einsatz kommen. Vorstellbar ist auch die Vermittlung an Midea-Kunden und andere chinesische Unternehmen.

Zu guter Letzt könnte Midea dem Augsburger Roboter-Hersteller auch den Weg nach Indien ebnen, denn hier will Midea in den nächsten Jahren rund 123,5 Millionen US-Dollar investieren und eine eigene Produktionsfabrik für Haushaltsgeräte aufbauen.

Kuka-Roboter in der Automobilproduktion in Togliatti, Russland. (Andrei Kholmov / Shutterstock.com)

Die Kuka AG nach der Übernahme durch Midea

Die Zeit nach der Übernahme war durchaus positiv geprägt. Die Umsätze steigen im 1. Halbjahr um mehr als 1/3 auf 1,8 Milliarden Euro nach oben. Insbesondere vor dem Hintergrund des starken Geschäfts in China und Nordamerika zeigte sich die Konzernführung ausgesprochen optimistisch und hob die Jahresziele an.

Beim Umsatz erwartete Kuka für das Jahr 2017 nun 3,3 Milliarden Euro – und damit rund 200 Millionen mehr als bisher. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Umsatz-Zuwachs von 12%. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) peilte Kuka ein Plus von mehr als 5,5% an; mindestens etwa 182 Millionen Euro, abzüglich der Kosten für die Übernahme der Swisslog (knapp 9 Millionen Euro) sowie noch nicht bezifferbare Wachstums-Investitionen (maximal 45 Millionen Euro).

Zum Vergleich: Im vorangegangenen Jahr hatte Kuka ein Vorsteuer-Ergebnis von rund 127 Millionen Euro erzielt.

Auch das Horror-Szenario von Massenentlassungen bewahrheitete sich nicht. Stattdessen sorgten ein 100 Millionen Euro Investitions-Programm sowie der Bau einer neuen Werkshalle, eines Bürohochhauses und eines Ausbildungszentrums bis 2025 für eine positive Stimmung. Die Kuka-Aktie schoss in der Folge auf rund 250 €.

Der bittere Fall: Die Kuka-Aktie im Sinken

Auf den anfänglichen Höhenflug des Unternehmens folgte schnell die Rückkehr auf den Boden der Tatsachen. Die Aktie, die auf bis zu 250 € geklettert war, sackte bald wieder auf 150 € ab. Was war passiert?

Während die Roboter-Sparte Robotics von einem Umsatzhoch zum nächsten eilte – der Umsatz der Sparte wuchs im dritten Quartal um 30% auf 273,5 Millionen Euro – tat sich das Unternehmen zuletzt schwer mit der Automatisierung von Industrieanlagen, angesiedelt in der Sparte Systems. Nicht nur die Umsätze fielen um 2% auf knapp 360 Millionen Euro, auch der Auftragseingang brach zuletzt um mehr als 42% auf knapp 302 Millionen Euro ein.

Hintergrund sind offenbar nicht nur fehlende Aufträge aus dem verkauften US-Luftfahrtgeschäft, sondern auch Verzögerungen bei mehreren Projekten. Kuka reagierte mit der Entlassung mehrerer Manager und versucht den Neustart in der Sparte.

Seit der Übernahme durch den chinesischen Haushaltsgerätehersteller Midea sind drei Jahre vergangen. Die Aktie von Kuka dotiert im Jahre 2019 wieder bei 56 €.

Obwohl der Robotik-Sektor in den letzten Jahren von einem Hoch zum nächsten eilte, ist die Kuka-Aktie damit wieder auf dem Niveau von 2015 angelangt. Der Squeeze Out hat sich nicht realisiert (Midea hält unverändert 94,6% aller Aktien) und insbesondere operativ ist ordentlich Sand im Getriebe.

Im letzten Jahr wurde gleich zweimal die Prognose zurechtgestutzt, die Personalrotation ist in vollem Gange und zugleich soll ein deftiges Sparprogramm wieder für mehr Effizienz im Konzern sorgen. Die gerade vorgelegten Zahlen zum ersten Quartal zeigen, dass Kuka die Rückkehr auf den Wachstumspfad noch nicht gelungen ist.

Schlechte Stimmung bei Kuka

Seit einiger Zeit leidet darunter auch die Stimmung im Unternehmen. Mit einbrechendem Umsatz wurden schnell Stimmen laut, das Unternehmen plane nun doch, Stellen abzubauen. Die Personalstrukturen seien nicht effizient, es könnten bis 2021 bis zu 300 Millionen Euro eingespart werden.

2018 folgte dann der nächste Schlag. Nach offensichtlichen Verschlechterungen im Verhältnis mit den chinesischen Investoren verließ Konzernchef Till Reuter überraschend das Unternehmen. Gründe für seinen Abgang wurden keine genannt, allerdings sprechen Insider von einer Ausweitung und Verschärfung der chinesischen Bemühungen im Tagesgeschäft durchzugreifen. Neuer CEO wurde Peter Mohnen (zuvor CFO bei E.ON in Ungarn), neuer CFO Andreas Papst.

Dies hat natürlich wieder Spekulationen um eine flächendeckende Kaufwut der Chinesen angefacht, inklusive der Frage, ob Kuka den Deal möglicherweise etwas blauäugig abgeschlossen hatte.

Kuka Umsatz im Vorjahresvergleich

Im Startquartal sank der Umsatz auf 737,7 Millionen Euro und lag damit knapp 1% unter dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Die Umsätze verteilten sich dabei wie folgt auf die seit dem 01. Januar 2019 neu geordneten fünf Geschäftsbereiche:

  • Systems: 216,9 Millionen Euro (-13,4%)
  • Robotics: 274,4 Millionen Euro (+6,8%)
  • Logistics Automation: 142 Millionen Euro (unverändert)
  • Healthcare: 50,9 Millionen Euro (+1,2%)
  • China: 94,2 Millionen Euro (-8,8%)

Gut erkennbar, zeigt sich insbesondere die Sparte Systems ausgesprochen schwach. Hier liefert Kuka maßgeschneiderte Automatisierungslösungen vor allem für die Automobilindustrie. Besonders Automobilkunden aus den USA haben sich laut Unternehmensangaben aber mit Investitionen zurückgehalten.

Kuka AG wieder im Hoch: Gewinn springt in die Höhe

Zeitgleich verbesserte sich aber der operative Gewinn (EBIT) deutlich um 45,1% auf 22,2 Millionen Euro. Die EBIT-Marge erhöhte sich entsprechend auf 3%. Diese starke Ergebnisverbesserung resultiert zu einem Teil auf einem Bilanzeffekt. Eine veränderte Konsolidierungsmethodik nach der Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit Midea hat hier für einen einmaligen positiven Ertrag gesorgt.

Neben den durchwachsenen Zahlen gab es zuletzt aber auch operative Lichtblicke. So konnte Kuka gleich zahlreiche Neuaufträge in trockene Tücher bringen. Für den Weltmarktführer für roboterbasierte Haartransplantationen liefert Kuka zukünftig Leichtbauroboter mit sieben Achsen. Zugleich ergatterte der Konzern Aufträge von einem skandinavischen Handelsunternehmen und einer Logistikfirma aus Singapur über mehr als 20 Millionen Euro. Für IKEA Malaysia liefert Kuka zukünftig Lagerlogistiklösungen in Höhe von rund 43 Millionen Euro.

Prognose: Verbesserung im weiteren Jahresverlauf erwartet

Für das zweite Halbjahr zeigt sich Firmenboss Peter Mohnen zuversichtlich. Auf Grund einer prognostizierten Belebung des Geschäfts hält Mohnen an der Jahresprognose fest. So soll der Umsatz leicht auf 3,3 Milliarden Euro ansteigen (+3,1%). Ergebnisseitig soll, nicht zuletzt auf Grund des massiven Effizienzprogrammes, die Marge (EBIT) um 0,5 Prozentpunkte auf 3,5% nach oben klettern.

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