Artikelserien

Entnahmeplan: Eine zusätzliche Form der Altersvorsorge

von Sabrina Behrens

Ein Entnahmeplan kann ein sinnvolle Ergänzung zur Rente sein. Kombiniert mit einem Sparplan ist der Entnahmeplan durchaus interessant. > Mehr

Rente 2018: Wohin steuert die staatliche Rente?

von Annette Bauer

Die Rente ist nicht sicher, so viel ist heute sicher. Ein Blick auf die aktuellen Fallstricke und alles Wissenswerte rund um die Rente. > Mehr

Rente und Vorsorge

Rente: Diese Pläne hat die Bundesregierung bis 2025

von David Gerginov

2018 wurde die Rente bereits recht deutlich erhöht, 2019 sollen weitere Erhöhungen folgen. Mütter, Erwerbsgeminderte und Geringverdiener können hoffen. > Mehr

Rente und Vorsorge

Zukunft der Rente: Die Politik versagt, ETF-Sparpläne glänzen

von Ralf Hartmann

Alle Lösungen für die Zukunft der Rente scheitern an der Demografie. Doch ein Aktiensparplan mit 150 € monatlich schließt die aktuelle Lücke. > Mehr

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Rente und Vorsorge

Das Renteneintrittsalter übersichtlich als Tabelle dargestellt

von David Gerginov

Wann Sie in Rente gehen können, hängt von Ihrem Geburtsjahr ab. Hier können Sie einsehen, wann das Eintrittsalter in Ihre Rentenzeit erreicht ist. > Mehr

Rente und Vorsorge

Deutschlands niedriges Rentenniveau

von Günter Hannich

Nach einer Studie der EZB, sind die Deutschen, was das Vermögen angeht, das Schlusslicht in Europa. > Mehr

Rente und Vorsorge

Schwachstellen der gesetzlichen Rente

von Günter Hannich

Immer mehr Reiche investieren ihr Geld in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Doch dabei gibt es Schwachstellen. > Mehr

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Rente und Vorsorge

Sinkendes Rentenniveau: Aktienanlagen helfen am besten

von Ralf Hartmann

Das Rentenniveau ist per Definition das Verhältnis von Rente zum Lohn. Bis 2025 soll es nun auf 48 % festgeschrieben werden. > Mehr

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Rente und Vorsorge fürs Alter

Eigentlich muss man es heutzutage niemandem mehr sagen: Die gesetzliche Rente alleine reicht  nicht, um im Alter davon leben zu können.rnrnDennoch machen sich noch immer zu wenige Menschen ausreichend Gedanken um ihre persönliche Altersvorsorge.rn

Früher war alles besser

rnDas waren noch Zeiten damals, als die Renten sicher waren und ein arbeitsames Leben absolut ausreichte, um nach dem Berufsausstieg bequem leben zu können.rnrnZwar zahlen Arbeitnehmer heute immer noch ihre monatlichen Abgaben an die Rentenkasse und erhalten dann auch später ihren Anteil daraus zurück, nur leider sorgt die Verteuerung in fast allen Bereichen des Lebens und eine fortschreitende Inflation dafür, dass dieses Geld in 20 oder 30 Jahren nicht mehr ausreichen wird.rnrnDarum ist die private Altersvorsorge mit der Zeit immer wichtige geworden und man kann nur jedem Berufstätigen dazu raten, sich einmal gründliche Gedanken über die eigene Rente und Vorsorge zu machen.rnrnMöglichkeiten zur frühzeitigen Aufbesserung des Lebensabends gibt es viele und natürlich gilt: je früher diese in Angriff genommen werden umso mehr bleibt dann später übrig.rnrnDie klassische private Altersvorsorge entspricht vom System her im Grunde der gesetzlichen Rente mit dem Unterschied, dass es sich dabei um freiwillige Abgaben handelt.rnrnJe nach Vertrag und Laufzeit wird also monatlich ein gewisser Betrag eingezahlt und steht dann später zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen für die Altersvorsorge zur Verfügung.rn

Private Altersvorsorge ist unabdingbar für den ruhigen Lebensabend

rnHierbei macht eine professionelle Beratung durchaus Sinn, denn die Krux ist oftmals die richtige Bemessung der Beitragshöhe.rnrnNatürlich ist es schön, wenn man sich auf einer Webseite automatisch ausrechnen lassen kann, welche Summe im Rentenalter bei welchem monatlichen Betrag angespart werden würde.rnrnEs macht aber keinen Sinn, einen solchen Vertrag abzuschließen, wenn man sich die regelmäßigen Zahlungen schon nach wenigen Jahren nicht mehr leisten kann, weil das Geld an anderer Stelle fehlt.rnrnGrundsätzlich gilt: Es ist wesentlich besser, die monatlichen Kosten etwas geringer anzulegen, um auf diese Weise die komplette Vertragslaufzeit durchzuhalten, als die private Rente und Vorsorge irgendwann frühzeitig kündigen zu müssen. In diesem Fall drohen nämlich Verluste.rn

Riester oder Rürup?

rnEin beliebtes Modell zur privaten Altersvorsorge ist die so genannte Riester-Rente. Sie gehört zur Klasse der staatlich geförderten Vorsorgen, denn die Bundesrepublik gewährt dem Sparer dabei einen gewissen Zuschuss.rnrnFür eine solche Vorsorge ist allerdings zwingend ein zertifizierter Vertrag in Form einer Rentenversicherung, einer Fonds-Police oder dergleichen nötig.rnrnRiester-Verträge werden daher sowohl von Versicherungs- und Fondsgesellschaften sowie von Bausparkassen angeboten.rnrnEine Alternative stellt die Rürup-Rente dar, die besonders für Selbstständige und Besserverdienende geeignet ist, da diese keine Riester-Rente beantragen können.rnrnGrößter Nachteil dieser Variante: Die Sparsumme aus der Rürup-Rente ist nicht vererbbar, außer man vereinbart eine extra Rückgewährspolice, die natürlich zusätzliche Kosten verursacht. Im Normalfall bedeutet ein verfrühtes Verscheiden des Vertragsnehmers damit also einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals.rnrnNeben diesen beiden staatlich geförderten Modellen gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten zur privaten Rente und Vorsorge, über die Sie sich hier auf GeVestor ausführlich informieren können.

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