Artikelserien

Entnahmeplan: Eine zusätzliche Form der Altersvorsorge

von Sabrina Behrens

Ein Entnahmeplan kann ein sinnvolle Ergänzung zur Rente sein. Kombiniert mit einem Sparplan ist der Entnahmeplan durchaus interessant. > Mehr

Rente 2018: Wohin steuert die staatliche Rente?

von Annette Bauer

Die Rente ist nicht sicher, so viel ist heute sicher. Ein Blick auf die aktuellen Fallstricke und alles Wissenswerte rund um die Rente. > Mehr

Rente und Vorsorge

Riester Rente – Vorteile & Nachteile

von David Gerginov

Der Abschluss einer Riester-Rente lohnt sich für viele, aber nicht für jeden. Das sind Ihre Vor- und Nachteile. > Mehr

Rente und Vorsorge

Erwerbsminderungsrente – Definition, Antragsregeln & Verlängerung

von David Gerginov

Wer eine Erwerbsminderungsrente erhält, muss nach drei Jahren einen Antrag auf Verlängerung stellen. Andernfalls drohen finanzielle Engpässe. > Mehr

Rente© Rawpixel.com/AdobeStock
Rente und Vorsorge

Rentenbarwertfaktor –  Erklärung & Berechnung

von David Gerginov

Was der Rentenbarwert einer vorschüssigen Rente ist, wie er sich zusammensetzt und wie man ihn berechnen kann. > Mehr

Rente und Vorsorge

Rürup-Rente: Funktionsweise, Vergleich & Kündigung

von David Gerginov

Die Rürup-Rente zu kündigen ist nur innerhalb der ersten 30 Tage nach Abschluss möglich. Danach müssen Alternativen her. > Mehr

Rente und Vorsorge

Elterngeld – Berechnung, Bemessungszeitraum & Bezugshöhe

von David Gerginov

Zur Berechnung des Elterngeldes benötigt die zuständige Stelle Einkommensnachweise vom Arbeitgeber oder durch den jährlichen Steuerbescheid. > Mehr

Rente Klötze – Daniela Staerk – shutterstock_499189855© Daniela Staerk / Shutterstock.com
Rente und Vorsorge

Testament

von David Gerginov

Ein Testament muss nicht immer notariell beglaubigt sein. Auch ein handschriftliches Testament ist gültig, wenn es keine Formfehler aufweist > Mehr

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Rente und Vorsorge fürs Alter

Eigentlich muss man es heutzutage niemandem mehr sagen: Die gesetzliche Rente alleine reicht  nicht, um im Alter davon leben zu können. Dennoch machen sich noch immer zu wenige Menschen ausreichend Gedanken um ihre persönliche Altersvorsorge.

Früher war alles besser

Das waren noch Zeiten damals, als die Renten sicher waren und ein arbeitsames Leben absolut ausreichte, um nach dem Berufsausstieg bequem leben zu können. Zwar zahlen Arbeitnehmer heute immer noch ihre monatlichen Abgaben an die Rentenkasse und erhalten dann auch später ihren Anteil daraus zurück, nur leider sorgt die Verteuerung in fast allen Bereichen des Lebens und eine fortschreitende Inflation dafür, dass dieses Geld in 20 oder 30 Jahren nicht mehr ausreichen wird. Darum ist die private Altersvorsorge mit der Zeit immer wichtige geworden und man kann nur jedem Berufstätigen dazu raten, sich einmal gründliche Gedanken über die eigene Rente und Vorsorge zu machen. Möglichkeiten zur frühzeitigen Aufbesserung des Lebensabends gibt es viele und natürlich gilt: je früher diese in Angriff genommen werden umso mehr bleibt dann später übrig. Die klassische private Altersvorsorge entspricht vom System her im Grunde der gesetzlichen Rente mit dem Unterschied, dass es sich dabei um freiwillige Abgaben handelt. Je nach Vertrag und Laufzeit wird also monatlich ein gewisser Betrag eingezahlt und steht dann später zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen für die Altersvorsorge zur Verfügung.

Private Altersvorsorge ist unabdingbar für den ruhigen Lebensabend

Hierbei macht eine professionelle Beratung durchaus Sinn, denn die Krux ist oftmals die richtige Bemessung der Beitragshöhe. Natürlich ist es schön, wenn man sich auf einer Webseite automatisch ausrechnen lassen kann, welche Summe im Rentenalter bei welchem monatlichen Betrag angespart werden würde. Es macht aber keinen Sinn, einen solchen Vertrag abzuschließen, wenn man sich die regelmäßigen Zahlungen schon nach wenigen Jahren nicht mehr leisten kann, weil das Geld an anderer Stelle fehlt. Grundsätzlich gilt: Es ist wesentlich besser, die monatlichen Kosten etwas geringer anzulegen, um auf diese Weise die komplette Vertragslaufzeit durchzuhalten, als die private Rente und Vorsorge irgendwann frühzeitig kündigen zu müssen. In diesem Fall drohen nämlich Verluste.

Riester oder Rürup?

Ein beliebtes Modell zur privaten Altersvorsorge ist die so genannte Riester-Rente. Sie gehört zur Klasse der staatlich geförderten Vorsorgen, denn die Bundesrepublik gewährt dem Sparer dabei einen gewissen Zuschuss. Für eine solche Vorsorge ist allerdings zwingend ein zertifizierter Vertrag in Form einer Rentenversicherung, einer Fonds-Police oder dergleichen nötig. Riester-Verträge werden daher sowohl von Versicherungs- und Fondsgesellschaften sowie von Bausparkassen angeboten. Eine Alternative stellt die Rürup-Rente dar, die besonders für Selbstständige und Besserverdienende geeignet ist, da diese keine Riester-Rente beantragen können. Größter Nachteil dieser Variante: Die Sparsumme aus der Rürup-Rente ist nicht vererbbar, außer man vereinbart eine extra Rückgewährspolice, die natürlich zusätzliche Kosten verursacht. Im Normalfall bedeutet ein verfrühtes Verscheiden des Vertragsnehmers damit also einen Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Neben diesen beiden staatlich geförderten Modellen gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten zur privaten Rente und Vorsorge, über die Sie sich hier auf GeVestor ausführlich informieren können.

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