Wie nutze ich die „Hantelstrategie“?

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Sowohl kurz- als auch langfristige Anlagen haben ihre Vorteile – eine Kombination beider Instrumente beinhaltet die Hantelstrategie. (Foto: MQ-Illustrations - Adobe Stock)

Die sogenannte Hantelstrategie ist eine Anlage- bzw. Investmentstrategie.

Dabei werden sowohl kurz- als auch langfristige Anleihen und Wertpapiere erworben – im Gegensatz zu mittelfristigen Instrumenten.

Die Hantelstrategie soll speziell für eine Diversifizierung des Portfolios sorgen. Außerdem soll die Wahrscheinlichkeit höherer Erträge zunehmen.

Dementsprechend ermöglichen langfristige Anlagen den Investoren höhere Zinsraten und eine langfristige Wertzunahme.

Im Gegensatz dazu sorgen kurzfristige Anlagen für die entscheidende Flexibilität, um den Vorteil von Zinsänderungen ausnutzen zu können.

Mit dieser Strategie geht die Verpflichtung einher, bei Zinsänderungen auch Änderungen bezüglich der kurzfristigen Anlagen vorzunehmen (An- oder Verkauf falls nötig).

Im Bezug auf langfristige Anleihen und Wertpapiere hilft ein Blick ins eigene Portfolio. Dabei sollte man den Verkauf bzw. die Wiederanlage bedenken, wenn diese Anlagen ungefähr die Hälfte ihrer Laufzeit erreicht haben.

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Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.

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