Artikelserien

Aktienrückkauf: Gründe und Folgen im Überblick

von Lisa Louis

Ein Aktienrückkauf-Programm kann für Unternehmen sinnvoll sein und auch für Anleger positive Auswirkungen haben. Das muss aber nicht immer der Fall sein. > Mehr

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Wirecard: Portrait des Dax-Neulings

von Ralf Hartmann

Wirecard ist ein typischer Finanz-Newcomer im digitalen Zahlungsbereich. Die Aktie ist ein Überflieger und neu im Dax. > Mehr

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RWE-Aktie: Imageverlust durch die Macht der Bilder?

von Ralf Hartmann

Ein Kommunalverband will RWE-Aktien im großen Stil verkaufen. Die Rodung im Hambacher Forst könnte zum Bumerang werden. > Mehr

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Tesla-Rivale NIO startet an der Börse

von Alexander Mittermeier

Chinas NIO gilt als Antwort auf Tesla - doch was steckt hinter dem großen Herausforderer aus China? > Mehr

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Autonomes Fahren: Toyota und Uber starten Gemeinschaftsprojekt

von Ralf Hartmann

Toyota und Uber gehen eine Partnerschaft ein und entwickeln gemeinsam autonome Fahrsysteme. Uber will nächstes Jahr an die Börse. > Mehr

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Silicon Valley Aktien: Diese haben Potenzial

von Ralf Hartmann

Silicon Valley Aktien haben viele Anleger reich gemacht. Neben Apple, Google & Co. gibt es noch viele andere. Uber geht bald an die Börse. > Mehr

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VW: Digitalisierung kommt – zu spät?

von Ralf Hartmann

VW treibt die Digitalisierung spät aber zielstrebig voran. Umso unverständlicher, warum nun der renommierte Digial-Chef abgeschoben wurde. > Mehr

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Aktien: Wie der Handel funktioniert

Wie funktioniert eigentlich der Handel mit Aktien? Um das zu verstehen muss man sich zunächst einmal Gedanken darüber machen, wie Aktien überhaupt entstehen.rnrnAktien sind, wie viele vielleicht schon wissen, Anteile an einem Unternehmen, das an die Börse gegangen ist.rn

Aktien ergeben das Grundkapital

rnDieses Unternehmen verfügt in der Regel über ein bestimmtes Kapital, das so genannte Grundkapital. Dieses wird in zahlreiche kleine “Portionen” aufgeteilt und dann verkauft.rnrnDas Herausgeben von Aktien wird als Emission bezeichnet, das herausgebende Unternehmen wäre dann also der so genannte Emittent.rnrnWie viele Aktien ein Unternehmen herausgibt und welchem Wert sie jeweils entsprechen ist von Fall zu Fall verschieden und hängt von zahlreichen wirtschaftlichen und firmenpolitischen Entscheidungen zum Zeitpunkt des Börsenganges ab.rnrnWichtig ist, dass ein Unternehmen auf diese Weise sein Grundkapital gar nicht vollständig selbst besitzen muss. Es ist auch möglich, es aus den Aktienverkäufen zu beziehen.rn

So werden Anleger zu Teilhabern

rnAber was ist nun mit den Anlegern? Als Anleger haben sie die Möglichkeit, Aktien von Unternehmen Ihrer Wahl zu erwerben.rnrnSie zahlen dafür einen bestimmten Preis und erhalten somit einen gewissen Anteil am Grundkapital des Unternehmens. Immerhin stammt dieser Kapitalanteil ja von Ihnen.rnrnDer Witz an Aktien ist aber, dass ihr Wert nicht konstant bleibt, sondern sich mit der Zeit verändern kann. Dies spiegelt sich dann im so genannten Aktienkurs wider.rnrnWenn ein Unternehmen gut geführt wird, tolle Produkte herstellt, die jeder haben möchte, oder anderswie eine solide Marktposition einnimmt, dann steigt der Kurs für Aktien dieses Unternehmens.rn

Profitieren Sie von steigenden (oder fallenden) Kursen

rnImmer mehr Anleger möchten Aktien dieser Firma besitzen, in der Hoffnung, dass ihre Investition sich später auszahlt – und diese steigende Nachfrage erhöht den Aktienkurs zusätzlich.rnrnAls Besitzer einer Aktie, also Aktionär eines Unternehmens, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihre Anteile an andere zu verkaufen. Wenn der Kurs für die Aktie gestiegen ist, seit der Zeit wo sie das Papier erwarben, dann erwirtschaften Sie einen Gewinn, der auch Rendite genannt wird.rnrnUnd genau hier beginnen die Feinheiten des professionellen Aktienhandels. Denn nicht nur mit dem Steigen eines Kurses kann Geld verdient werden.rnrnManche Trader setzen auf fallende Kurse und verkaufen Aktien günstiger zurück als sie sie selber zuvor verkauft haben.rnrnZwei grundsätzliche Ausrichtungen hierbei sind die Bullen- und die Bären-Anleger. Ein Bulle spekuliert in seiner Handelsstrategie von steigenden Kursen, ein Bär dagegen hofft auf fallende Kurse.

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