Deutsche Bank: Umbau drückt das Geldhaus tief in die Verlustzone

Wachstum mit begrenztem Risiko oder Risiko mit begrenztem Wachstum? Eine Frage die sich Anleger der Deutschen Bank wohl stellen dürften. Die heimische Großbank brachte es in 2019, auf einen Rekordverlust von 5,7 Milliarden Euro. Damit liegt das Institut, das fünfte Jahr in Folge im Minus. Trotz des deutlichen Verlustes ist Bankchef Sewing „zuversichtlich“.

Sein Plan: Er will den Fokus auf das weniger schwankungsanfällige Geschäft mit Privat- und Firmenkunden legen. Das teure Investmentbanking soll dabei zurückgedrängt werden. Es ginge darum, weiter Kosten zu senken. Gleichzeitig soll es 2020 wieder mehr Wachstum geben. Wie das genau funktionieren soll, erklärt Herr Sewing im Ausblick.

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Marcus Schult
Von: Marcus Schult. Über den Autor

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