BASF: Höhere Dividende soll Aktionäre in Umbruchlaune halten

Der größte Chemiekonzern der Welt legt seine Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 vor. Der Gewinn von BASF sank auf 4,7 Milliarden Euro und damit um rund 23% im Vergleich zum Vorjahr. Gründe für die negativen Einschläge in den Zahlen, waren:der schwächelnde Automobilmarkt, das Niedrigwasser des Rheins im Sommer sowie der Handelsstreit zwischen den USA und China. Aktuell sind nur zwei der drei Probleme präsent. Doch gerade da BASF wohl auch in diesem Jahr keine Kontrolle übers Wetter haben wird, bleiben die Fragen: Was heißt das alles für die Anleger? Und was kann man nach so einem Jahr von BASF in 2019 erwarten?

Marcus Schult
Von: Marcus Schult. Über den Autor

Finanzen sind sein Leben: Mit dem richtigen Gespür für Wirtschaft- und Finanzthemen ausgestattet liefert der ehemalige ARD-Mann das richtige Know-How.