Unbedenklichkeitsbescheinigung: Das umfasst sie

Die Veräußerung eines Grundstücks unterliegt der Grunderwerbsteuer. Das Grundbuchamt darf deshalb einen neuen Eigentümer erst dann ins Grundbuch eintragen, wenn eine Bescheinigung des Finanzamts vorliegt, dass gegen eine Eintragung keine steuerlichen Bedenken bestehen (§ 22 Grunderwerbsteuergesetz – GrEStG).

Ausnahmen zu dieser Regelung können die obersten Finanzbehörden der Länder im Einvernehmen mit den Landesjustizverwaltungen festlegen. Aufgrund landesrechtlicher Vorschriften wird auf eine Unbedenklichkeitsbescheinigung in einigen Bundesländern beispielsweise in folgenden Fällen verzichtet:

  • Erwerb geringwertiger Grundstücke bei denen der zu versteuernde Wert 2.500 Euro nicht übersteigt.
  • Begründung der ehelichen Gütergemeinschaft.
  • Erwerb durch Verwandte in gerader Linie.

Der Gold-Report 2018
So machen Sie die besten Gold-Geschäfte

Sichern Sie sich jetzt gratis den Sonder-Report: “Der Gold-Report 2018” und erfahren Sie exklusiv, welche Aktien in Ihrem Depot nicht fehlen sollten!

Massive Gewinne voraus: So machen Sie 2018 zu Ihrem Goldjahr ➜ hier klicken!


Von: Heiko Böhmer. Über den Autor

Ob DAX-Titel, Rohstoff oder Emerging Marktes-Aktie: Heiko Böhmer bringt Ihnen in seinem täglichen Newsletter diese Themen näher. Neue Trends findet er dabei vor allem auf den vielen Reisen zu Finanzmessen im In- und Ausland, über die er in seinem Newsletter ausführlich berichtet.

Profitieren Sie von unserem kostenlosen Informations-Angebot und erhalten Sie regelmäßig den kostenlosen E-Mail-Newsletter von Heiko Böhmer. Zusätzlich erhalten Sie kostenlose E-Mail Updates zu den profitabelsten Börsengeschäften.

Herausgeber: GeVestor Verlag | VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Hinweis zum Datenschutz