BMW – Corona bremst die Bayerischen Autobauer aus

Wer das Haus nicht verlässt, braucht kein Auto. Und schon gar keinen Neuwagen. Nach VW und Daimler fährt auch BMW die Produktion herunter. Die Werke in Europa und Südafrika, sollen voraussichtlich bis zum 19. April stillstehenDarauf folgend soll das Produktionsvolumen an die Nachfrage angepasst werden. Dabei lief das vergangene Geschäftsjahr bereits fragwürdig. Das Konzernergebnis vor Steuern fiel um 26,1% Auf 7,1 Milliarden Euro. Zumindest die Umsatzerlöse stiegen um 7,6% auf 104,2 Milliarden Euro. Doch reicht das? Denn die Coronakrise wird eine deutliche Belastung für dieses Geschäftsjahr darstellen. BMW erwartet eine Ebit-Marge zwischen 2,0 und 4,0 Prozent nach 4,9 Prozent im vergangenen Jahr. 

BMW will zurück auf den Erfolgspfad

BMW will zurück auf den ErfolgspfadDer Automobilhersteller BMW, verzeichnete im vergangenen Jahr hohe Belastungen durch Investitionen in Elektromobilität und Digitalisierung. Der Handelsstreit zwischen USA und China sowie die Abgastests in Europa belasteten ebenfalls. Das sorgte… › mehr lesen

Marcus Schult
Von: Marcus Schult. Über den Autor

Finanzen sind sein Leben: Mit dem richtigen Gespür für Wirtschaft- und Finanzthemen ausgestattet liefert der ehemalige ARD-Mann das richtige Know-How.