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Hella mit guten Quartalszahlen - Lieferengpässe belasten

Inhaltsverzeichnis
Dass Lieferengpässe bei elektronischen Bauteilen der Automobilindustrie zunehmende Probleme bereiten, ist täglich in der Presse zu lesen. Betroffen hiervon sind auch die Automobilzulieferer, wie die im westfälischen Lippstadt ansässige Hella GmbH & Co. KGaA.

So konnte der mittelständische Automobilzulieferer zwar für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2021/2022 (vom 1. Juni bis 31. August 2021) ein deutliches Umsatzwachstum verzeichnen, musste aber die Prognosen für das Geschäftsjahr 2021/22 deutlich eindampfen. Grund: Der deutliche Produktionsrückgang in der Autoindustrie.

Hella im Kurzporträt

Bevor wir näher auf die jüngsten Zahlen und die neue Prognose für das laufende Geschäftsjahr blicken, zunächst ein paar Worte zum Unternehmen: Der Lippstädter Automobilzulieferer wurde bereits 1899 als Lampen- und Hupenbauer für Kutschen gegründet. 1923 übernahm die Fabrikantenfamilie Hueck die Aktienmehrheit der Hella.

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