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Wie Anleger Liniencharts erfolgreich nutzen

Um an der Börse erfolgreich zu sein und Gewinne aus Aktien zu erzielen, sollten Anleger wissen, wie sie einen Chart lesen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Kurse von Aktien oder Indizes darzustellen – eine davon ist der Linienchart. Dieser Chart kann auch von Laien oder Anlegern, die noch ganz am Anfang stehen, leicht verstanden werden.

Liniencharts zeichnen sich dadurch aus, dass die einzelnen Datenpunkte anhand von Linien verbunden werden. Das macht einen Linienchart übersichtlich. Denn so können Investoren leicht erkennen, ob die Kurve des Liniencharts steigt oder fällt.

Diese Werte werden in den Linienchart eingetragen

Charts werden unterschiedlich verwendet. In allen Charts werden Kurswerte zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit festgehalten. Privatanleger können auf diese Weise sehen, wie sich der Kurs ihrer gesuchten Aktien entwickeln. Meist zeigt ein Linienchart auch sofort die vergangenen Hochpunkte und Tiefpunkte.


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In einem Linienchart wird in der Regel der Schlusskurs eingetragen. In den meisten Fällen sind Liniencharts tagesaktuell. Das bedeutet, jeden Tag wird der jeweilige Schlusskurs in den Chart eingetragen. Es gibt aber auch Liniencharts, die den Schlusskurs einer Woche oder eines Monats dokumentieren. Das Eintragen des Schlusskurses gehört zu den Grundlagen in einem Linienchart. Prinzipiell ist damit sehr leicht zu arbeiten.

Linienchart am Beispiel der Lufthansa Aktie

Der Linienchart wird täglich durch den Schlusskurs der Aktie ergänzt. Dazu wird der Wert, den die Aktie zum Börsenschluss hatte, in ein Koordinatensystem eingetragen. Die einzelnen Punkte werden dann mit Hilfe einer Linie miteinander verbunden. Das zweidimensionale Koordinatensystem besteht aus zwei Achsen. Die horizontale Achse gibt in der Regel das Datum des jeweiligen Börsentages an. Die vertikale Aktie beschreibt den Kurswert.

Grundlagen Linienchart

Quelle: GeVestor Charttool

Es entsteht somit eine übersichtliche Kurve, an der die Entwicklung des Kurses betrachtet werden kann. Daraus können Anleger letztendlich Rückschlüsse ziehen, ob es sich lohnt, eine bestimmte Aktie zu kaufen oder abzustoßen. Hier ist im Chart in rot dazu noch die 200-Tageslinie eingezeichnet, die den Durchschnittskurs der vergangenen 200 Handelstage beschreibt.

So hilft der Linienchart beim Kauf einer Aktie

Wer überlegt eine bestimmte Aktie zu kaufen oder mehrere Aktien im Auge hat, sollte den Kursverlauf eine Zeit lang beobachten. Das kann mit Hilfe eines Liniencharts geschehen. Da die Kurswerte von Aktien immer rückblickend aufgezeichnet werden, steht jederzeit ein Linienchart für die favorisierten Aktien zur Verfügung.

Zu den Grundlagen eines Liniencharts zählt die offensichtliche Darstellung, wie der Kurs einer Aktie sich langfristig verhalten hat. Es werden im Linienchart viele Daten herausgefiltert und nur die jeweiligen Schlusskurse beachtet. Somit ist der Linienchart für mittelfristige bis langfristige Handelsideen ein gutes Werkzeug, weil es sich auf das Wesentliche konzentriert.

3. März 2015

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Michael Berkholz. Über den Autor

Michael Berkholz entdeckte vor einigen Jahren seine Leidenschaft fürs Trading und gibt sein Wissen heute mit großer Leidenschaft an seine Leser weiter.