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Investition in Schiffsfonds: sinnvoll oder nicht?

Schiffsfonds zählen zu den Geschlossenen Fonds. Mit dieser Form der Geldanlage ist es Anlegern möglich, eine Beteiligung an einer Schifffahrtsgesellschaft einzugehen und im Zuge dessen einen Anteil an einem Schiff zu erwerben. Der Schiffsfonds selbst dient dem Zweck, ein einzelnes oder mehrere Schiffe zu kaufen oder erstellen zu lassen.

Bei einem Schiffsfonds sind die damit verbundenen Chancen wie auch die Risiken verhältnismäßig hoch. Im Wesentlichen wird der wirtschaftliche Erfolg eines Schiffsfonds durch die Laufzeit sowie die Höhe der Einnahmen des Chartervertrags beeinflusst. Wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern, kann es sehr schnell zu einer Achterbahnfahrt der Chartereinnahmen kommen.

Schiffsfonds: große Chancen aber auch hohe Risiken

Schiffsfonds sind für Privatanleger weniger geeignet. Denn: Investoren eines Schiffsfonds erhalten zwar zum einen jährliche Gewinnausschüttungen aus den erwirtschafteten Umsätzen und zum anderen eine bestimmte Summe bei der Auszahlung des Fonds.

Der Käufer des Fonds wird allerdings auf diese Weise auch zum Miteigentümer und trägt so das volle unternehmerische RisikoIn der Vergangenheit führte dies unter anderem dazu, dass Anleger Ausschüttungen zurückzahlen oder auch Nachschusszahlungen leisten mussten.

Das sind die Vorteile von Schiffsfonds

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Hohe Renditen in einem Wachstumsmarkt (Seeverkehr)
  • Ausschüttungen werden nahezu steuerfrei ausgezahlt (pauschale Gewinnermittlung)
  • Aktienmarkt-unabhängige Investition in Sachwerte (Inflationsschutz, Wertzuwachs)

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  • Unternehmerische Beteiligung an Großprojekten ohne eigenen Verwaltungsaufwand
  • Gestaltungsmöglichkeiten bei Erbschafts- und Schenkungssteuer
  • Streuung des eigenen Portfolios

Das sieht auf den ersten Blick nach einer beachtlichen Liste aus. Allerdings gibt es eine Reihe von Nachteilen, die gegen die Anlageform sprechen.

Nachteile und Risiken von Schiffsfonds

Eine Beteiligung in Form eines Schiffsfonds ist in aller Regel meist erst ab einem Betrag von 20.000 € möglich. Da ein Geschlossener Fonds wie ein Schiffsfonds nicht mehr als 10% eines Portfolios ausmachen sollte, ist ein solches Investment für einen Kleinanleger kaum geeignet.

Ein Investment wie ein Schiffsfonds stellt eine sehr langfristige Geldanlage dar – oft über einen Zeitraum von 10 bis 25 Jahren. Normalerweise nimmt die herausgebende Fondsgesellschaft Anteile eines Investors eines Schiffsfonds während der Laufzeit nicht zurück.

Aus diesem Grunde sind die Beteiligungen nur sehr schwer und wenn, dann nur mit Abschlägen, wieder zu Geld zu machen. Diese Möglichkeit bietet der so genannte Zweitmarkt. Anteilszeichner sollten darauf achten, dass sie das eingesetzte Kapital während der Laufzeit des Fonds sicher nicht benötigen.


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Die Risiken:

  • Währungsrisiken (Charterverträge in US-$)
  • Schwierigkeiten mit dem Termin der Fertigstellung des Schiffes
  • bauliche Mängel beim Objekt des Schiffsfonds
  • Chartereinahmen schwankend (Wirtschaftliche Bedingungen, Sonderkündigungsrechte bei höherer Gewalt)
  • schwindende Chartereinnahmen wegen fehlender Anschlussverträge
  • Gefahr, dass das Schiff beim Verkauf nicht den prognostizierten Preis erzielt

Schiffsfonds sind für Privatanleger eher weniger geeignet, weil sie einer relativ hohen Mindestanlagesumme bedürfen und über einen sehr langen Zeitraum gehalten werden müssen. Den zweifellos vorhandenen Renditechancen steht darüber hinaus noch eine Reihe von Risiken gegenüber.

4. November 2016

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Peter Hermann
Von: Peter Hermann. Über den Autor

Peter Hermann ist studierter Germanist und Sozialwissenschaftler und arbeitet seit vielen Jahren im Wirtschafts- und Finanzjournalismus. Sein Spezialgebiet sind die Offenen Investmentfonds. Darüber hinaus besitzt er die Zulassung zum Anlageberater nach § 34 f.