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Aktien: Kauf und Verkauf verursachen Gebühren

Bevor sich ein unerfahrener Anleger mit den tieferen Geheimnissen des Börsenhandels befasst, muss eine Sache klar sein:

Durch den Aktienkauf bzw. -verkauf entstehen Gebühren, die man kennen sollte.

Aktienkauf und -verkauf: Diese Gebühren entstehen

Die allermeisten Privatanleger gehen davon aus, dass die einzigen Kosten beim Geschäft mit Aktien in der eigentlichen Investition in die Wertpapiere liegen.

Außerdem werden natürlich ungünstig verlaufende Kurse und die dementsprechend zu erwartenden Verluste als Kosten betrachtet.

Mehr zum Thema: Aktienkaufkosten – Mit welchen Belastungen ein Anleger rechnen muss

Tatsächlich ist es jedoch so, dass selbst ein vollkommen erfolgreicher Anleger mit gewissen Ausgaben rechnen muss, die aus den verschiedenen Handelsoptionen mit seinen Aktien in Form von bestimmten Gebühren entstehen.


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Zum einen wäre dabei die Provision des Geldinstitutes zu nennen, wenn die Geschäfte über ein solches abgewickelt werden.

Provision, Maklergebühr und Weiteres

Viele Kleinanleger nutzen für den Erwerb von Aktienpapieren die eigene Hausbank, was neben einigen Nachteilen auch gewisse Vorteile bietet. Die Bank kassiert für ihre Abwicklungen jedoch immer eine Provision.

Diese Provision liegt für herkömmliche Aktientitel stets ungefähr bei 1% des Orderwertes, bei Anleihen normalerweise bei 0,5%.

Letztlich kann es aber zu Abweichungen kommen, denn hier gilt der individuelle Vertrag mit der Bank oder dem Dienstleister.

Einen weiteren Kostenpunkt stellt die so genannte Maklercourtage dar. Sie muss jedoch nur an der Parkettbörse gezahlt werden und ist unabhängig vom jeweiligen Geldinstitut, welches Ihr Depot verwaltet.

Mehr zum Thema: Gebührenfallen beim Aktienkauf – So sagen Sie Renditekillern erfolgreich den Kampf an

Die gewöhnliche Maklercourtrage beträgt im DAX 0,04% des gesamten Ordervolumens, also eines Auftrags zum Kauf- oder Verkauf von Aktien. Bei anderen Indices liegt diese Gebühr bei 0,08%.

Aktien: Kauf- und Verkauf-Gebühren können verringert werden

Neben den Gebühren für die Orderaufträge an sich entstehen dem Anleger ebenfalls Kosten durch die Verwaltung seines Depots.

Man unterscheidet dabei die so genannten Fix-Kosten als auch die Führungskosten für das Depot, in dem alle Ihre Wertpapiere gelistet sind.

Die Höhe dieser Ausgaben hängt jedoch stark von den jeweiligen Verträgen ab und variiert von Hausbank zu Hausbank.

Mehr zum Thema: Aktienhandel – Provision und weitere zusätzliche Kosten

Wie Sie sehen sind auch die reinen Aktienkauf- und -verkauf Gebühren nicht zu unterschätzen.

Diese Ausgaben können zu einigen Teilen allerdings gemindert werden, wenn Sie statt einer großen Hausbank einen Discount- oder Online-Broker für Ihre Aktiengeschäfte verwenden.

Dann allerdings entfällt natürlich auch die Möglichkeit, sich dort vorab beraten zu lassen.

16. Mai 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: David Gerginov. Über den Autor

David Gerginov wuchs in einem internationalen Umfeld auf und entdeckte schon früh sein Interesse am Thema Finanzen. Er publizierte unter anderem zum Thema Schuldenbremse und beschäftigt sich heute mit allen Fragen rund um Wirtschaft, Politik und Finanzen.