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Handel mit Optionen in der Praxis

Der Handel mit Optionen ist ganz einfach.

Das Problem ist lediglich: Sie finden nur wenig Informationen zu Optionen im Internet oder noch weniger bei Banken vor Ort.

Wie einfach, der Kauf und Verkauf von Optionen an Terminbörsen ist, dazu unten mehr.

Vorab aber ein Blick auf die „geballte Macht“ der Emittenten und wie diese den Markt mit hohem Aufwand vor einem fairen Wettbewerb mit Optionen an Terminbörsen verschließen.

Mehr zum Thema: So sind Optionen entstanden

Die Welt der Emittenten

Für Optionsscheine, Zertifikate, K.o.-Scheine und vergleichbare Derivate bieten die Emittenten (Banken und Wertpapierhäuser) massenhaft „kostenlose“ Informationen an.

„Kostenlos“ ist aber relativ. Niemand wird glauben, dass es bei Banken auch nur einen Zettel Papier umsonst gibt.

Trotzdem – das Angebot an Kursen, Beschreibungen von Derivaten, Videos etc. für diese Papiere ist beeindruckend.

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Und wenn man mal außer acht lässt, dass die Kosten natürlich an anderer Stelle wieder hereingeholt werden (da müssen wir uns um die Banken keine Sorgen machen), so sind diese Informationen oft „kostenlos“ zu erhalten.

Dafür haben die Emittenten sogar einen eigenen Verband, den Deutschen Derivate Verband (DDV), gegründet.

Deutscher Derivate Verband

Der Deutsche Derivate Verband schreibt über sich selbst (Kopie von der Internetseite):

„Aufgaben und Ziele: Der Deutsche Derivate Verband ist die Branchenvertretung der 18 führenden Emittenten derivativer Wertpapiere in Deutschland. Er wurde am 14. Februar 2008 gegründet und hat Geschäftsstellen in Frankfurt a. M. und Berlin. Als politischer Interessenverband ist der DDV – weltweit der größte seiner Art – auch in Brüssel aktiv.

Die Mitglieder des Deutschen Derivate Verbands zählen zu den bedeutendsten Zertifikate-Emittenten in Deutschland. Sie repräsentieren mehr als 90 Prozent des Gesamtmarkts. Zehn Fördermitglieder, zu denen die Börsen in Stuttgart und Frankfurt, Finanzportale und Dienstleister zählen, unterstützen die Arbeit des Verbands.

Der DDV will den Derivatemarkt fördern und die Akzeptanz von Zertifikaten, Aktienanleihen und Optionsscheinen in Deutschland erhöhen. Zu den Zielen des DDV zählen außerdem der Schutz der Anleger und die Verbesserung der Verständlichkeit und Transparenz der Produkte.

Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Fördermitgliedern setzt er sich hier für Branchenstandards ein und macht mit dieser Selbstregulierung staatliche Regulierung überflüssig.“


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Deutscher Derivate Verband: Interessenvertretung von Banken

Ein Blick auf die Mitglieder des Vorstandes beziehungsweise deren Positionen zeigt, wessen Interessen im Deutschen Derivate Verband vertreten werden:

  • Managing Director bei der Deutschen Bank AG
  • Leiter bei der LBBW für den Bereich Equity Derivatives Sales
  • Bei der Commerzbank AG leitend zuständig für den öffentlichen Vertrieb verbriefter Derivate
  • Managing Director bei Macquarie Capital und Leiter für den Vertrieb für strukturierte Produkte und Zertifikate
  • Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Derivate Verband

Laut Wikipedia zählt der Verband „ausschließlich Emittenten zu seinen Mitgliedern. Diese zählen zu den führenden Emittenten derivativer Wertpapiere in Deutschland und repräsentieren mehr als 90 Prozent des Gesamtmarktes.“

Wikipedia: Der DDV hat folgende Mitglieder: Barclays Capital, BNP Paribas, Citigroup, Commerzbank, Deutsche Bank, DZ Bank, Goldman Sachs, HSBC Trinkaus, HypoVereinsbank, JP Morgan, MACQUARIE, LBBW, Royal Bank of Scotland, Société Générale, UBS, Vontobel, WestLB, WGZ-Bank.“

Geballte Emittenten-Macht verschweigt Optionen

Diese finanzstarke Macht drückt mit aller Gewalt Optionsscheine, Zertifikate, K.o.-Scheine und wie auch immer diese Papiere werbewirksam genannt werden, in den Markt.

Hinzu kommt, dass bei den Banken oft keine Informationen zum Optionen-Handel an Terminbörsen zu finden sind und die meisten Banken diesen Handel gar nicht anbieten. Ja mehr noch: Oft wissen die als Fachberater bezeichneten Bankmitarbeiter gar nicht, dass es Optionen gibt und wie sich diese sich von Optionsschein massiv unterscheiden.

Optionsscheine versus Option

Es gibt 2 ganz entscheidende Unterschiede zwischen Optionsscheinen und anderen Derivaten der Emittenten im Vergleich zu Optionen:

1. Optionen haben keinen Emittenten. Damit haben sie auch das Emittentenrisiko nicht. Wird ein Emittent, z.B. durch eine wieder aufflackernde Bankenkrise, insolvent, ist das in die Papiere dieses Emittenten gesteckte Geld weg. Optionen haben keine Emittenten. Dieses Risiko gibt es dort nicht.

2. Die Kurse von Optionsscheinen und Entwicklung Zertifikaten, wie z.B. K.o.-Scheinen, können von Emittenten ganz einfach manipuliert werden. Optionen werden an Terminbörsen gehandelt. Dort hat kein Emittent die Möglichkeit, Kurse zu manipulieren.

Zwei unwiderlegbare Gründe, Optionen zu handeln.

Optionen-Handel ist ganz einfach

Für den Handel mit Optionen benötigen Sie einen Broker. Um den geeigneten Broker zu finden, habe ich eine Broschüre „Brokervergleich“ erstellt. Die können Sie als PDF per E-Mail bei mir anfordern.

Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an: redaktion@optionen-investor.de

Perfekt für den Handel an der deutschen Terminbörse und an den US-Terminbörsen geeignet sind z.B. die Broker: Interactive Brokers, Agora Direct, Lynxbroker und Cap Trader.

Die Kontaktdaten und weitere Informationen zu diesen Brokern finden Sie auch in der Broschüre „Brokervergleich“. Zu Beginn habe ich geschrieben, der Handel mit Optionen ist ganz einfach.

Um Ihnen live zu zeigen, wie einfach Sie Optionen bei den oben genannten Brokern kaufen und verkaufen können, habe ich eine kleine Videoreihe geplant. Die ersten 3 Videos dazu sind online.

Mehr zum Thema: Optionen-Profi: Basis-Depot

Handelsmaske Interactive Brokers, Agora Direct, Lynxbroker und Cap Trader

Ich weiß, dass viele Optionen-Trader Ihr Depot bei Interactive Brokers, Agora Direct, Lynxbroker oder Cap Trader haben beziehungsweise dort eröffnen, wenn sie neu zum Optionen-Handel dazu kommen.

In loser Reihenfolge zeige ich Ihnen deshalb in kurzen Videos, wie Sie Ihre Kauf- oder Verkaufsorders platzieren, die Handelsmaske organisieren und die wichtigen Möglichkeiten dieser Handelsmaske ganz einfach nutzen können.

Ich zeige das am Beispiel der Handelsmaske von Interactive Brokers. Da Agora Trading, Lynxbroker und Cap Trader Servicebroker von Interactive Brokers sind, nutzen diese die Handelsmaske mit nur kleinen Änderungen. Sie können also alle gezeigten Eingaben auch für diese Broker nutzen.

Bisher sind diese erschienen:

Wie Sie bei Interactive Brokers Optionen handeln,  So realisieren Sie bei Interactive Brokers einen Gewinn,  So organisieren Sie bei Interactive Brokers Ihre Handelsmaske. Die obigen 3 Videos erreichen Sie durch Mausklick auf die jeweils unterstrichene Zeile.

Unter jedem Video finden Sie ein Feld „Video kommentieren“. Wenn Sie mir gegebenenfalls dort einen Kommentar hinterlassen, nutze ich das gerne für weitere Videos.

Weitere Videos dieser Art folgen.

Ich schaue dort regelmäßig rein und lese jede Ihrer Rückmeldungen. Denn so erfahre ich, welche Fragen oder Anregungen Sie möglicherweise haben und dann kann ich die Themen der nächsten Videos zur Handelsmaske von Interactive Brokers, Agora Direct, Lynxbroker und Cap Trader entsprechend planen.

Mehr zum Thema: Wie gut kennen Sie sich mit Optionen aus? Wir testen Ihr Wissen!

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1. November 2013

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Rainer Heißmann. Über den Autor

Rainer Heißmann ist Autor für Wirtschafts- und Börsenfachpublikationen und Chefredakteur vom "Optionen-Profi" und "Heißmanns Königsklasse". Außerdem ist er Autor des Buchs "Reich mit Optionen". Seine größte Stärke: Komplexe Sachverhalte so zu erklären, dass sie auch dem Nicht-Fachmann verständlich und nachvollziehbar werden.