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Fundamentalanalyse – Die wichtigsten Kennzahlen

Die fundamentale Aktien-Analyse ist gefragter denn je. Sie ist der einzige Weg, um langfristig an der Börse erfolgreich zu sein. Die fundamentale Aktien-Analyse gliedert sich in drei Hauptblöcke:

1. Qualitäts- und Rentabilitätskennziffern

2. Bewertungskennziffern

3. Timing, Kurspotenzial, Zyklik und Sicherheit

Im Klartext heißt das: Wir suchen Aktien von sehr soliden Unternehmen, die günstig bewertet sind und bei denen der Einstiegszeitpunkt beim Kauf genau der richtige ist. Zudem sollen diese Unternehmen auch noch eine ordentliche Dividende abwerfen.

1. Qualitäts- und Rentabilitätskennziffern

Die Umsatzrendite (Netto-Gewinnmarge) gibt an, wie viel von jedem Euro (oder jedem Dollar) Umsatz als Gewinn beim Unternehmen verbleibt. Sie wird definiert als Gewinn nach Steuern in Prozent vom Umsatz. Je höher sie ist, desto stärker ist die Marktstellung der Unternehmung und desto eher können Kostenerhöhungen oder Preissenkungen verkraftet werden.

Diese Kennzahl können wir für einen direkten Vergleich innerhalb der Branche, aber auch für einen Vergleich mit den historischen Daten des Unternehmens verwenden. Umsatzrenditen über 10% sind sehr gut. Eine weitere Rentabilitätskennziffer ist die Eigenkapitalrendite. Hier wird der Reingewinn in Prozent vom Eigenkapital gemessen. Die Eigenkapitalrendite ist der Ertrag des investierten Eigenkapitals einer Unternehmung.

Hierbei teilen wir den Jahresgewinn durch das Eigenkapital. Wir prüfen also, wie sich das Eigenkapital des Unternehmens verzinst. Eine Eigenkapitalrendite von mehr als 20% ist sehr gut. Die Eigenkapitalquote ist der prozentuale Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme. Bildlich gesprochen: Wenn ein Unternehmen Wirtschaftsgüter und andere Vermögensgegenstände im Wert von 10 Mio.

Euro und Schulden von 5 Mio. Euro besitzt, hat es eine Eigenkapitalquote von 50%. Wir wählen für Sie Aktien von Unternehmen mit einer hohen Eigenkapitalquote (>30%) und geringen Schulden aus. Eine weitere Vergleichsmöglichkeit bietet die Cashflow-Marge. Hier wird der Cashflow am Umsatz gemessen. Da der ausgewiesene Gewinn oft durch die Bildung von stillen Reserven künstlich gedrückt wird, bietet die Cashflow-Marge eine bessere Vergleichsmöglichkeit.

Viele institutionelle Anleger konzentrieren sich deshalb auf den Cashflow anstatt auf den Gewinn. Eine gute Größenordnung ist ein Wert von mehr als 20% Cashflow-Marge. Der Cashflow bezeichnet den Zugang an flüssigen Mitteln einer Unternehmung aus dem Umsatzprozess und anderen Quellen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Die komplexe Cashflow-Analyse gibt Auskunft über die Finanzkraft eines Unternehmens.

Hierfür ist sie besser geeignet als der Gewinn, der bestimmte Finanzflüsse eher verschleiert als offenlegt. Das ist nicht ganz einfach zu berechnen. Aber keine Sorge: Auch diese Arbeit übernimmt unser erfahrenes Analysten-Team für Sie. Unternehmen mit hohen Investitionen müssen einen großen Teil ihrer Gewinne z. B. in Maschinen investieren, nur um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten (z. B. Automobilhersteller).

Es kann Phasen geben, in denen der Cashflow durch die Summe der Investitionen übertroffen wird. In solchen Fällen benötigen Unternehmen Kapital aus anderen, außerbetrieblichen Quellen. Damit wir für Sie prüfen können, in welchen Jahren dies der Fall war, und vor allem, ob dies in mehreren Perioden auftritt, wird die Kennzahl Investitionen in Prozent vom Cashflow berechnet.

So erkennen wir leicht, ob der Konzern die Investitionen aus eigener Kraft finanzieren konnte oder zusätzliches Kapital extern aufnehmen musste. Falls ein Unternehmen die Investitionen in den meisten Jahren nicht durch eigene Mittel abdecken kann, müssen wir mit einer zunehmenden Verschuldung (Bonität nimmt ab) oder mit Kapitalerhöhungen (Verwässerung der Substanz) rechnen. Wünschenswert ist eine niedrige Investitionsquote vom Cashflow.


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2. Bewertungskennziffern

Bei der Frage, ob eine Aktie günstig oder teuer ist, hilft nur die Fundamentalanalyse. Dafür wird der aktuelle Börsenwert (Marktwert) eines Unternehmens ins Verhältnis zu aktuellen Unternehmenszahlen gesetzt. Die Dividendenrendite ist ein wichtiges Bewertungskriterium, aber es gibt auch noch andere, die wir für Sie berücksichtigen.

Dividendenrendite

Bei der Dividende handelt es sich um die jährliche Ausschüttung der Unternehmen an ihre Aktionäre, quasi als Erfolgsbeteiligung. Die Dividendenrendite gibt gewissermaßen eine Art „Verzinsung“ Ihres Kapitals an, nämlich Ihre Rendite, wenn der Kurs der Aktie stagniert. Die Dividendenrendite beschreibt das Verhältnis der Dividende zum gegenwärtigen Aktienkurs.

Die Dividendenrendite in Prozent errechnet sich durch das Verhältnis von Dividende zum Aktienkurs mal 100. Die Dividendenrendite besagt, wie viel Kapitalrückfluss Sie auf Ihre Aktien bekommen. Sie ist auch eine Kennzahl zur Bewertung einer Aktie. Die Dividendenrenditen von den Werten der großen Aktienindizes liegen gewöhnlich bei 2 bis 3%.

Hintergrund dieser Kennzahl ist, dass eine vom absoluten Betrag her hohe Dividende weniger Ertrag bringen kann als eine vom Betrag her niedrige Dividende. Als normal gelten Dividendenrenditen von 1 bis 3%; es gibt aber viele Unternehmen, die ihren Aktionären deutlich mehr zahlen. Eine hohe und sichere Dividendenrendite wirkt meistens als eine Kursstütze für den Titel.

Formel  

Dividendenrendite berechnen

?
Als Grundlage der Dividendenbeurteilung dient in der Aktienanalyse die Dividendenrendite. Sie stellt eine Beziehung zwischen den ausgeschütteten Erträgen einer Aktie und dem aktuellen Kurs der Aktie her.
$$\bo\text"Dividendenrendite" = (\text"Dividende" / \text"Aktienkurs"\)*100$$
Ergebnis berechnen

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Eine viel genutzte Kennzahl ist sicherlich das Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV. Es hat den Vorteil, dass es sehr einfach zu berechnen ist. Teilen Sie einfach den aktuellen Aktienkurs durch den Jahresgewinn pro Aktie (alternativ den Börsenwert des Unternehmens durch den Jahresgewinn). Dabei gilt: Je niedriger der ermittelte Wert, desto günstiger ist die Aktie.

Welcher Wert beim KGV günstig und welcher teuer ist, lässt sich allerdings pauschal nicht so einfach sagen. Es hängt von vielerlei Faktoren ab, etwa den Wachstumsaussichten des Unternehmens (bei guten Wachstumsperspektiven können wir dem Unternehmen ein höheres KGV zugestehen), der Branche oder der Region.

Das aktuelle, durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) aller Aktien zeigt Ihnen, wie teuer oder preiswert die Gesamtheit aller Aktien jetzt ist. Vergleichen Sie das aktuelle KGV mit den Durchschnittswerten der letzten 10 und 5 Jahre sowie des letzten Jahres. Ein aktueller Wert unterhalb der historischen Größen deutet auf einen „unterbewerteten“ Gesamtmarkt hin – und umgekehrt.

Formel  

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

?
Mit dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) kann untersucht werden, wie billig oder teuer eine Aktie im nationalen oder internationalen Vergleich abschneidet.
$$\bo\text"KGV" = \text"aktueller Aktienkurs" / \text"Gewinn je Aktie"$$
Ergebnis berechnen

Price-Earning-to-Growth (PEG)

Aktien, die stark wachsen, verfügen oftmals über ein hohes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Das KGV allein ist aber für die Bewertung, insbesondere bei Wachstumsaktien, nur bedingt aussagekräftig. Als sinnvolle Hilfsgröße, um die Aktie zu bewerten, hat sich das Price-Earning-to-Growth (PEG) erwiesen.

Um das PEG (sog. dynamisches KGV) zu erhalten, wird das KGV durch die durchschnittliche Gewinnwachstumsrate der nächsten drei Jahre dividiert. Bei einem Wert kleiner als 1 gilt die Aktie als unterbewertet. Wir haben für Sie ständig im Auge, ob die Wachstumsraten im richtigen Verhältnis zur Bewertung stehen.

Formel  

Price-Earning-Growth-Ratio (PEG)

?
Mittels des dynamischen Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV), auch PEG - Price-Earning-Growth-Ratio - genannt, können Aktien trotz gleiches KGVs bewertet und in Relation gesetzt werden.
$$\bo\text"Price-Earning-Growth-Ratio (PEG)" = \text"Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)" / \text"Gewinnwachstum"$$
Ergebnis berechnen

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Bei dieser Bewertung prüfen wir für Sie, wie günstig die einzelnen Unternehmen in Relation zum Cashflow bewertet sind. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis wird oftmals von unseren professionellen Analysten bei der Suche nach günstigen Aktien verwendet, denn die von den Unternehmen ausgewiesenen Gewinne werden häufig durch die Bildung von stillen Reserven nach unten gedrückt oder durch deren Auflösung nach oben revidiert.

Die echte operative Ertragskraft wird durch diese bilanzkosmetischen Maßnahmen oft verfälscht. Es besteht langfristig ein statistischer Zusammenhang zwischen Cashflow und der Entwicklung des Aktienkurses.

Formel  

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCFV)

?
Mit dem Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCFV) lässt sich die Liquidität eines Unternehmens beurteilen.
\[\text"Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCFV)" = \text"aktueller Aktienkurs" / \text"Cashflow je Aktie"\]
Ergebnis berechnen

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Umsatz pro Aktie (alternativ den gesamten Börsenwert des Unternehmens zum Unternehmensumsatz). Es ist also unabhängig vom Unternehmensgewinn, was ein Vorteil sein kann, wenn ein Unternehmen noch keinen Gewinn macht oder eine Gewinnprognose zu unsicher ist.

Allerdings macht es wenig Sinn, Unternehmen mit unterschiedlicher Profitabilität miteinander per KUV zu vergleichen. Ein hochprofitables Unternehmen hat in der Regel ein wesentlich höheres KUV als ein Unternehmen, das rote Zahlen schreibt. Daher werden wir das KUV niemals als einziges Bewertungskriterium zu Rate ziehen.

Formel  

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) berechnen: Methode B

?
Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) vergleicht die Marktkapitalisierung eines Unternehmens mit dessen jährlichen Umsatz. Als Faustformel gilt: Je niedriger das KUV, desto günstiger kaufen Sie eine Aktie ein.
$$\bo\text"KUV" = \text"aktueller Aktienkurs" / \text"Umsatz je Aktie"$$
Ergebnis berechnen

Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis setzt den Börsenwert eines Unternehmens ins Verhältnis zum Buchwert. Beim Buchwert handelt es sich um die Summe aller Vermögenswerte eines Unternehmens (Immobilien, Produktionsanlagen, Maschinen, Fahrzeuge, Patente, Unternehmensbeteiligungen, Cashbestand etc.) abzüglich der Schulden.

Unabhängig davon, welchen Gewinn oder Umsatz ein Unternehmen macht, können Sie auf diese Weise den Substanzwert eines Unternehmens ermitteln. Ausgesprochen interessant aus Anlegersicht sind vor allem Unternehmen, die ein Kurs-Buchwert-Verhält-nis von unter 1 aufweisen.

Denn das bedeutet: Die Substanz des betreffenden Unternehmens ist höher als der Preis, der an der Börse dafür gezahlt wird. Nicht selten werden Beteiligungsgesellschaften und Finanzinvestoren auf solche Unternehmen aufmerksam und übernehmen die Mehrheit der Aktien.

Formel  

Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) berechnen: Methode A

?
Das sogenannte Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) bemisst, wie der Name schon verrät, das Verhältnis von Kurs und Buchwert der jeweiligen Aktie. Aus Anlegersicht sind vor allem Unternehmen mit einem KBV von unter 1 interessant. In dem Fall ist nämlich die Substanz des betreffenden Unternehmens höher als der Preis, der an der Börse dafür gezahlt wird.
$$\bo\text"KBV"=\text"Marktkapitalisierung"/\text"Eigenkapital"$$
Ergebnis berechnen

3. Kurspotenzial, Sicherheit und Zyklik Langfristiges Kurspotenzial und Kursbandbreite

Sie wollen mit unseren Dividendenaktien nicht nur regelmäßigen Geldfluss erzeugen, sondern auch von dem Kurssteigerungspotenzial der Aktie profitieren. Zur Schätzung des langfristigen Kurspotenzials wird zunächst der langfristig zu erwartende Gewinn pro Aktie aufgrund von konkreten Wachstumserwartungen geschätzt und anschließend mit dem langfristig zu erwartenden KGV multipliziert.

Der für diese Kennzahl unterstellte Anlagezeitraum beträgt 3 bis 5 Jahre:

Formel  

langfristiges Kurspotenzial

$$\bo\text"langfristiges Kurspotenzial" =\text"geschätzter Gewinn pro Aktie " *\text"geschätztes KGV"$$
Ergebnis berechnen

Um die langfristige Kursbandbreite zu erhalten, wird der geschätzte Gewinn pro Aktie mit dem höchsten und dem niedrigsten KGV, die beide auf der Basis von Unternehmens- und Branchenüberlegungen geschätzt werden, multipliziert:

Formel  

langfristige Kursbandbreite

$$\bo\text"langfristige Kursbandbreite" =\text"geschätzter Gewinn pro Aktie " *\text"geschätztes KGV Hoch bzw. KGV Tief"$$
Ergebnis berechnen

Sicherheit und Zyklik

Das Maß an Sicherheit, das eine Aktie relativ zu anderen bietet, ist ein bedeutendes Kriterium für die Anlageentscheidung. Die fundamentale Sicherheit einer jeden Aktie wird meist mithilfe der Kennzahlen A, B und C bewertet.

A – hohe Sicherheit und geringes Risiko

Höchste Sicherheit. Diese Aktie ermöglicht eines der sichersten, stabilsten und risikoärmsten Engagements am Aktienmarkt. Hier finden sich beispielsweise multinationale Unternehmen, die den Grundbedarf an Konsumgütern abdecken, wie etwa der Nahrungsmittel-Multi Nestlé.

B – mittlere Sicherheit und mittleres Risiko

Durchschnitt. Mit durchschnittlicher Sicherheit und mit gleichem Risiko, so riskant bzw. chancenreich wie der Gesamtmarkt.

C – geringe Sicherheit und hohes Risiko

Höchstes Risiko. Hier finden sich riskante Unternehmen. Ein Rating von C haben häufig Unternehmen, die sich in schwerwiegenden finanziellen und strukturellen Problemen befinden. Über die Sicherheit hinaus ist die Stabilität der Geschäftsentwicklung eines Unternehmens bei konjunkturellen Schwankungen von großer Bedeutung.

Die Stabilität der Umsatz- und Gewinnentwicklung im Zeitablauf hat Auswirkungen auf die Entwicklung des Aktienkurses. Die Zyklik wird meist mithilfe der Kenngrößen tief – mittel – hoch bestimmt.

Zyklik „tief“

Niedrige Geschäftszyklik. Unternehmen mit einer beständigen Umsatz- und Gewinnentwicklung erhalten die Einstufung „tief“. Solche Unternehmen sind oftmals im Konsumgütersektor anzutreffen und weisen trotz widriger Konjunkturverhältnisse eine gute und prognostizierbare Geschäftsentwicklung auf. Hier finden wir oft Unternehmen mit einer sehr stabilen Dividende.

Zyklik „mittel“

Mittlere Geschäftszyklik. Diese Unternehmen sind gegenüber Konjunkturschwankungen nicht immun. Ihre Umsätze und Gewinne weisen aber während einer Konjunkturkrise keine überproportional starken Schwankungen auf.

Zyklik „hoch“

Hohe Geschäftszyklik. Unternehmen weisen eine hohe Zyklik in ihrer Umsatz- oder Gewinnentwicklung auf. Es handelt sich meistens um Unternehmen aus dem Investitionsgüter-, Stahl-, Automobil- und Finanzbereich. Hier ergeben sich bei einer Konjunkturerholung interessante Einstiegsmöglichkeiten bei Aktien mit niedrigem KGV. Hier finden wir immer wieder „einmalige“ Chancen auf eine sehr hohe Dividende

12. Januar 2014

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, alle Rechte vorbehalten
Von: Volker Gelfarth. Über den Autor

Der Diplom-Ingenieur lernte die Schwächen und Stärken eines Unternehmens selbst als Manager kennen, bevor er sich voll und ganz der Value-Analyse widmete. Er ist Chefredakteur für die Dienste Aktien-Analyse, Gelfarths Dividenden-Letter, Gelfarths Premium-Depot und Strategisches Investieren.