Gute Eigenkapitalquote – Qualität und Sicherheit von Unternehmen

Eine gute Eigenkapitalquote verweist auf die Finanzstärke eines Unternehmens. Wie viel eigenes Geld ist empfehlenswert?

Berechnung von Bilanzgewinn – wenn der Jahresabschluss positiv ausfällt

Fällt der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft positiv aus, verzeichnet man einen Bilanzgewinn. Die Berechnung und Ausweisung ist vorgeschrieben.

Eigenkapitalquote: Branchenvergleich zeigt große Bandbreite

Eine wichtiger werdende betriebswirtschaftliche Kennziffer ist die Eigenkapitalquote. Im Branchenvergleich zeigen sich große Unterschiede.

Jahresüberschuss und Bilanzgewinn – Gewinngrößen aus dem Geschäftsbericht

Jahresüberschuss und Bilanzgewinn sind wichtige betriebswirtschaftliche Kennziffern. Um welche Größe sollte sich der Anleger kümmern?

Statischer Verschuldungsgrad: So wird er interpretiert

Der statische Verschuldungsgrad ist eine wichtige Kennzahl in der Unternehmensanalyse.

Negative Eigenkapitalrentabilität entsteht durch Verluste

Negative Eigenkapitalrentabilität entsteht immer dann, wenn ein Unternehmen nicht wirtschaftlich arbeitet und zu viele Verluste einfährt.

Eigenkapital und Fremdkapital: Unterschiede der Kapitalarten beim Hausbau

Für den Kauf oder Bau einer Immobilie ist normalerweise Eigenkapital und Fremdkapital nötig. Es geht aber auch ohne Eigenkapital.

Eigenkapital berechnen: So wird’s gemacht

Eigenkapital - worum handelt es sich bei diesem gängigen Begriff? Und wie lässt sich diese Kapitalart berechnen?

Schwarzer Kapitalmarkt – Ohne Erlaubnis im Abseits

Der Schwarze Kapitalmarkt ist der Bereich, in dem illegal erlaubnispflichtige Finanzgeschäfte stattfinden. Für Anbieter und Anleger ein rutschiges Parkett.

Verdeckte Selbstfinanzierung – für wen ist sie geeignet?

Eine Selbstfinazierung ist eine Kapitalbindung. Doch nicht für jeden ist sie geeignet. Für wen sie gut ist, lesen Sie hier.

Kommanditgesellschaft: Handelsregister-Eintrag ist essentiell

Für einige Unternehmen lohnt sich die Gründung als Kommanditgesellschaft. Dies ist eine der möglichen Rechtsformen für ein Handelsgewerbe und bietet […]

Produktlebenszyklus Auto: Kleine Neuerungen, große Wirkung

Der Produktlebenszyklus von Gütern verkürzt sich. Dazu gehört neben dem Handy auch das Auto. Lesen Sie hier mehr zu diesem Thema.

Integrierter Produktlebenszyklus: Von der Entwicklung bis zur Entsorgung

Ein Produktlebenszyklus beschreibt die Phasen eines Produktes ab der Markteinführung. Doch auch das Vorher und Nachher sollte bedacht werden.

Abzinsung von Forderungen – Formen und Ausnahmen

Forderungen an ein Unternehmen sind in der Regel unverzinslich. Ausnahmen gibt es dennoch. Welche, erfahren Sie hier.

Was passiert bei der Abzinsung von Rückstellungen?

Die Abzinsung von Rückstellungen kann in einer Prüfung des Finanzamtes enden. Was diese Abzinsung ist und wie Sie sie handhaben, lesen Sie hier.

Tradingpsychologie – von Norman Welz

Wenn Bücher schon als Standardwerke beschrieben werden, heißt das schon etwas. „Tradingpsychologie – So denken und handeln die Profis“ befasst […]

Das große Buch der Markttechnik – von Michael Voigt

Mit „Das große Buch der Markttechnik“ ist Michael Voigt ein informativer und spannender Ratgeber gelungen - für alle Anleger zu empfehlen.

Wie viel Steuern eine GbR einplanen muss

Die beliebte Geschäftsform GbR muss die Umsätze und Gewinne in der Steuerklärung angeben. Vergessen werden darf keineswegs, ein Budget für Steuern einzuplanen.

Abzinsung bei Darlehen – Berechnung und Berechenbarkeit

Die Abzinsungsberechnung schafft bei Darlehen vorab Klarheit über deren Wert. Will das Finanzamt abzinsen, steht Ärger ins Haus.

Abzinsung – Barwertberechnung mit „Aha“-Effekt

Die Abzinsung ist eine Berechnung, mit der der Wert künftiger Zahlungen in die Gegenwart geholt wird. Sie ist ein Verfahren der Zinseszinsberechnung.

Contra Energiewende – welche Argumente gibt es

Das Konzept der Energiewende ist an und für sich gut, die Umsetzung sowie fehlende Fortsetzungskonzepte lassen Spielraum für negative Einwände.

Kurs-Buchwert-Verhältnis: Verborgene Schätze unter Aktien finden

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis zeigt Ihnen, wie viel die Substanz eines Unternehmens eigentlich wert ist. Das macht es für Schnäppchenjäger interessant.

Stille Beteiligung: Bilanzierung nicht ausdrücklich geregelt

Die bilanzielle Behandlung von stillen Beteiligungen hängt immer auch von der Ausgestaltung des Gesellschaftsvertrages ab.

Produktlebenszyklus: Analyse der einzelnen Phasen im Produktleben

Der Produktlebenszyklus beschreibt die Markteinführung bis hin zur Nachfragesättigung eines Produktes. Lesen Sie hier mehr über diese Phasen.

Produktlebenszyklus beim Handy: Schnell, schneller, neu

Eigentlich ist der Produktlebenszyklus festgelegt. Lesen Sie hier warum Produkte wie Handys diese Phasen immer weiter verkürzen.

Inflation mit Immobilien umgehen

Sie wollen sich gegen die Inflation absichern? Dann bietet sich „Betongold“ an – Immobilien-Investments.

Betriebsergebnis oder Gewinn – Unterscheiden und interpretieren können

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Betriebsergebnis und Gewinn einfach erklärt. Und warum es sich lohnt auf beide Kennzahlen zu achten.

Betriebsergebnis: Vor Steuern und Zinsen ungeschminkter Geschäftserfolg

Hier erfahren Sie, warum das Betriebsergebnis vor Steuern gut verrät, wie es um Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens steht.

Dynamischer Verschuldungsgrad: Wichtige Kennzahl auch für Investoren

Der dynamische Verschuldungsgrad ist eine hilfreiche Kennzahl für Banken aber auch für Investoren.

Deflation in Europa bleibt unwahrscheinlich

Michael Frei geht in dieser Analyse der Frage nach, was eine Deflation ist, wie wahrscheinlich sie in Europa ist und welche Folgen sie hätte.

Photovoltaik: Rendite erzielen mit Sonnenenergie

Mit Photovoltaik-Anlagen wird Sonnenlicht in elektrische Energie umgewandelt. Die Rendite der Anlagen ist verlockend.

Selbstfinanzierung einer AG: Gewinneinbehaltung statt Ausschüttung

Die Selbstfinanzierung einer AG funktioniert durch die Einbehaltung von Gewinnen. Hierüber entscheidet die Hauptversammlung.

Durchschnittliche Kapitalkosten: Methoden zur Ermittlung

Durchschnittliche Kapitalkosten sind der Mittelwert dessen, was ein Unternehmen für die Beschaffung von Geld bezahlen muss.

Die Bedingungen des Vollkommenen Marktes

Am Modell des Vollkommenen Marktes lassen sich Gesetze und Abläufe der Marktwirtschaft verdeutlichen. Lesen Sie hier mehr über die Bedingungen.

Idealtypischer Produktlebenszyklus: So altern Produkte

Ein neues Produkt durchläuft immer wiederkehrende Stationen oder Phasen. Lesen Sie mehr über diesen Idealtypischen Produktlebenszyklus.

Gezeichnetes Kapital und Eigenkapital in der Bilanz

Gezeichnetes Kapital ist ein Teil vom Eigenkapital eines Unternehmens. Es begrenzt die Haftung der Gesellschafter bei Verbindlichkeiten.

Innenfinanzierung durch Selbstfinanzierung

Selbstfinanzierung ist ein Teil der Innenfinanzierung von Unternehmen. Das Wichtigste darüber auf einen Blick.

Bruttoinlandsprodukt: Die Statistik sagt viel aus

Die Statistik des Bruttoinlandsprodukts gibt Auskunft über die wirtschaftliche Leistung eines Staates. Das Wichtigste im Überblick.

Synergieeffekte: Definition eines wichtigen Begriffs der Ökonomie

Synergieeffekte: Definition beschreibt Zusammenwirken von Faktoren und Auswirkungen. Häufig geht es um den Zusammenschluss von Unternehmen.

Unverzinsliches Fremdkapital zählt zum Leistungsbereich

Unverzinsliches Fremdkapital fällt in den Leistungsbereich und umfasst Anzahlungen von Kunden oder Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten.

Eigenkapitalrentabilität: Aussage über Zinsertrag in einer Rechnungsperiode

Die Eigenkapitalrentabilität bietet eine Aussage darüber, wie der Zinsertrag des eingesetzten Kapitals in einer Rechnungsperiode sein wird.

Crowdfinancing in Deutschland auf dem Vormarsch

Crowdfinancing oder Crowdfunding ist eine Art der Unternehmensfinanzierung, die auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Portfolioanalyse erstellen: Stärken und Schwächen im Unternehmen identifizieren

Egal ob Klein- oder Großunternehmen, das durch Erstellen einer Portfolioanalyse werden die Stärken und die Schwächen im Unternehmen aufgezeigt.

Gezeichnetes Kapital: Das Stammkapital einer GmbH

Gezeichnetes Kapital einer GmbH wird auch Stammkapital bezeichnet. Es ist Voraussetzung für die Haftungsbeschränkung ihrer Gesellschafter.

Kapitalwert nach Steuern – so funktioniert die Berechnung

Wird der Kapitalwert berechnet, geht man meist von einem vollkommenen Kapitalmarkt aus. Doch wie verhält es sich mit dem Wert nach Steuern?

Gesamtkapital in der Bilanz – Wie viel Kapital woher kommt

Das Gesamtkapital in der Bilanz ist die Basis zur Ermittlung der Ertragsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens.

Anlage und Umlaufvermögen – das ist der Unterschied

Anlage und Umlaufvermögen - so behält man die Übersicht

Handelsbilanz und Steuerbilanz sind nicht dasselbe

Zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz kann es einen Unterschied geben. Stimmen beide überein, so ist die Rede von einer Einheitsbilanz.

Anlagevermögen oder Umlaufvermögen – Gebrauch oder Verbrauch?

Anlagevermögen Umlaufvermögen - so unterscheidet man bei der Bilanzierung

Liquidität und Rentabilität – das eine schließt das andere nicht aus

Liquidität und Rentabilität – Wechselwirkung und Liquiditätsrisiko

Wie eine Inflation künstlich erzeugt werden kann

Durch Schulden sind Staaten, Unternehmen und Privatleute von den Banken abhängig wie ein Junkie vom Dealer.

Derivate: Zinssicherung als Grund für ein Investment

Eine Investition in Derivate hat verschiedene Ursachen. Investitionen mit Hebel oder die Absicherung von Zinsen sind über Derivate möglich.

Williamson: Transaktionskosten und ihre Auswirkungen auf den Markt

Nobelpreisträger Williamson und die Transaktionskosten – warum der Marktmechanismus nicht immer zu den besten Ergebnissen führt.

Fremdkapital: Berechnen auf Seite der Passiva

Beim Berechnen von Fremdkapital geben Bilanzen Aufschluss über genaue Beträge. Das Fremdkapital steht stets auf der Seite der Passiva.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV): Eine zu wenig beachtete Kennzahl

Mit dieser einfachen Kennzahl lassen sich Unternehmen unabhängig vom Gewinn leicht vergleichen.

Bank: Bilanzsumme gibt Aufschluss über Liquidität

Die Bilanzsumme einer Bank ergibt sich aus der Addition der Aktiva oder Passiva. Herkunft von Kapital und Verwendung werden so deutlich.

Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen: Definition und Erklärung

Was das betriebsnotwendige Umlaufvermögen ist, wie es sich zusammen setzt und warum es für Unternehmen wichtig ist.

Behaviorismus und Lernen: Zur Theorie vom Verhalten

Behaviorismus ist ein wissenschaftstheoretisches Konzept, mit dem Verhaltensweisen untersucht werden. Die Theorie im Überblick.

Energiewende: FDP will Mengenmodell für Energieversorger einführen

Für die Energiewende will die FDP ein Mengenmodell einführen, um die steigenden Energiepreise einzudämmen und die Bürger zu entlasten.

Bilanzsumme: Aktiva auf der einen, Passiva auf der anderen Seite

Für die Bilanzsumme werden Aktiva oder Passiva aufaddiert und geben so Aufschluss über die finanzielle Situation eines Wirtschaftsubjekts.